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Informationen aus Vorjahren hier:
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Informationen aus 2017

Durch Anklicken der Kurzinfo gelangen Sie zum vollständigen Text.

29.04.2017BRH-Chef Martin Enderle setzte sich auf Bundesebene ein
29.04.2017BRH beim Arbeitnehmerempfang der Ministerpräsidentin
22.04.2017Mit Heiner Ackermann: Drei Stationen-Tour-in Düsseldorf - Altstadt, Füchschen und Teekanne
22.04.2017Stunden voller Freude und Genuss im GOP Essen
15.04.2017Stattliche Spendenüberreichung der Sparda-Bank West
14.04.2017BRH: Kleines Plus hat seinen Wert schnell verloren
08.04.2017Rekordverdächtig: Hundert kamen zur Jahreshauptversammlung
01.04.2017Abtei Königsmünster: Wo das Leben noch einen Sinn macht
31.03.2017Und wieder sind sie unterwegs: Vorsicht an der Haustüre
25.03.2017Elfriede Hoffmann für 30-jährige treue Mitgliedschaft geehrt
24.03.2017Uhren werden wieder auf Sommerzeit umgestellt
18.03.2017Seniorenverband BRH im Gespräch mit der Debeka in Münster
11.03.2017Karl-Heinz Nitz kämpft weiter für Gerechtigkeit bei der Mütterrente
11.03.2017PC-Seminar wieder ein voller Erfolg
05.03.2017Auch für Pensionäre ein Plus, Streit wurde im Wahljahr vermieden
04.03.2017Aktuelle Meldung zu den laufenden Besoldungsgesprächen
25.02.2017BRH: Bei den Besoldungsgesprächen NRW die Versorgungsberechtigten nicht ins Abseits stellen
18.02.2017BRH-Senioren: Et jeht ald widder loss!
11.02.2017BRH Senioren beweisen in Düsseldorf Solidarität
04.02.2017Compass Pflegeberaterin blieb keine Antwort schuldig
28.01.2017Seniorenverband BRH Lemgo ehrte treue Mitglieder
Viele Sympathiebekundungen für den Landesvorsitzenden Martin Enderle
21.01.2017Änderungen in der Beihilfeberordnung NRW
14.01.2017Seniorenverband BRH nutzte die DBB Jahrestagung zum Informationsaustausch
07.01.2017BRH NRW besorgt: Können sich alte Menschen die Pflege noch leisten?

 

(29.04.2017)
BRH-Chef Martin Enderle setzte sich auf Bundesebene ein

(Königswinter/NRW) Zahlreiche in der DBB-Seniorenarbeit auf Bundesebene tätige Vertreter der Fachverbände trafen sich im DBB Forum Siebengebirge in Königswinter zur Frühjahrssitzung der Bundesseniorenvertretung. Dabei nutzte für den Seniorenverband BRH NRW - der sich bekanntlich als einziger Fachverband im DBB in NRW ausschließlich für die Belange der Älteren einsetzt - der neue Landesvorsitzende Martin Enderle auch die Gelegenheit zum intensiven Meinungsaustausch.

Es ging dabei auch um Themen wie Mitgliederzuwachs und personelle Verstärkung durch Ehrenamtler auf Ortsebene und um einen gestärkten Zusammenhalt der Kräfte im DBB.

Außerdem bereitete das Gremium zahlreiche Anträge für den DBB Gewerkschaftstag im Herbst vor, u.a. zu Themen wie Mütterrente, Pauschbeträge für Behinderte, Beihilfe und Bekämpfung der Altersarmut. Dazu sind nachfolgend die Schwerpunktthemen aufzeichnet:

  • Rechtsschutzordnung: Es wurde ein Antrag mit dem Ziel beschlossen, dass der DBB seine Rechtsschutzordnung auf Verfahren zur Feststellung eines Pflegegrades erweitert. Derartige Verfahren sind insbesondere für ältere Mitglieder von großer Bedeutung.
  • Altersarmut: Beschlossen wurde auch ein Antrag zur Vermeidung von Altersarmut (v.a. durch Erhaltung eines auskömmlichen Rentenniveaus, durch Abschaffung von Rentenabschlägen bei Erwerbsminderungsrenten)
  • "Mütterrente": Mit dem Antrag soll sich der DBB dafür einsetzen, dass die Regelungen im Rentenrecht zur Anrechnung von Erziehungszeiten von vor 1992 geborenen Kindern systemgerecht auf das Beamtenversorgungsrecht übertragen werden.
  • Pauschbeträge für Behinderte: Der Antrag sieht vor, dass die Pauschbeträge (§ 33 b Abs. 3, EStG) für behinderte Menschen, Pflegepersonen und Hinterbliebene erhöht werden.
  • Sicherung der Beamtenversorgung: Mit dem Antrag soll verhindert werden, dass aktive Beamte und Versorgungsempfänger durch unterschiedliche Tabellen voneinander abgekoppelt werden und dass das Beihilfesystem infrage gestellt wird.
  • Beihilfe: Der Antrag sieht eine Vereinfachung und -Beschleunigung der Beihilfeverfahren vor. Insbesondere soll auch eine Absenkung der Antragsgrenze erreicht werden

Haben Sie noch Fragen dazu? Anruf genügt, BRH Büroleiterin Elke Cole, vormittags unter 02573/9791450.

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(28.04.2017)
BRH beim Arbeitnehmerempfang der Ministerpräsidentin

(Siegen/NRW) Am 26. April lud Ministerpräsidentin Hanelore Kraft zum Arbeitnehmerempfang der Landesregierung, dieses Mal in die Siegerlandhalle nach Siegen. Martin Enderle, BRH-Landesvorsitzender, nahm teil, begleitet von weiteren BRH-Vertretern aus der Region: Barbara Herbst, Kreisvorsitzende aus Bonn, Peter Rießler, Kreisvorsitzender aus Köln und Dieter Schwiegershausen (Schatzmeister BRH Köln). So hielt der BRH die Fahne der Senioren hoch. Die Ministerpräsidentin verlor in ihrer Rede dagegen kein Wort über die Lebensleistung der älteren Menschen in unserem Lande.

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(22.04.2017)
Mit Heiner Ackermann: Drei Stationen-Tour-in Düsseldorf - Altstadt, Füchschen und Teekanne

(Düsseldorf) "Wer et hätt jewoss!" soll nach einer alten Kölner Geschichte die Frau Griet dem erfolgreichen Kriegsmann Jan von Werth und Böhmen gesagt und sich unwissend gestellt haben. Die große Zahl der BRH-Senioren aber, die nun in der Landeshauptstadt auftauchten, haben es erfahren: Heiner Ackermann - im Alltag bewährter Rechnungsprüfer des Seniorenverbands NRW - konnte sich diesmal als kundiger Stadtführer in der Altstadt des einstigen Dusseldorp, dem kleinen Ort an der Düsselmündung, auszeichnen.

"Kalt und windig war es, sogar sehr windig", beschreibt Teilnehmer Günter Gymnich die Wetterkapriolen bei der BRH-Tour in die Landeshauptstadt. Über fünfzig Senioren waren unterwegs, zunächst zur Entdeckungstour in der Altstadt, dann zum Informationsnachmittag in der bekannten "Teekanne".

Den angesichts der Temperaturen und Windstärken "Unentwegten" lieferte dann Heiner Ackermann - in der Jugendzeit in der Altstadt aufgewachsen - etliche interessante Einblicke, an denen man sonst vorbeiläuft. Eindrucksvoll, war das übereinstimmende Urteil der älteren Leutchen. Abschließend war man dann aber - richtig durchgefroren - froh, den mittäglichen Stopp in Ackermanns (und vieler echter Düsseldorfer) Lieblingskneipe "Füchschen" erreicht zu haben. Für die Senioren war das - eine der nur noch wenigen existierenden Düsseldorfer Altbierbrauereien - der weitere Höhepunkt. Alle sprachen abends vom "mundenden Altbier und leckeren Essen".

Danach wartete dann noch am Nachmittag das 1882 gegründete bekannte Unternehmen "TEEKANNE", weltweit führend in der Produktion von Tee in Teebeuteln. Hier erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die recht interessante Welt des Tees. Schon beachtlich, bemerkenswert und erstaunlich: Maschinen in der Fabrik füllen in der Minute 400 Teebeutel ab! Bei einer reichlich genutzten Teeverkostung mit Gebäck konnte auch die Möglichkeit eines Werksverkaufs genutzt werden. Fazit: Düsseldorf war auch ohne Besuch des Parlaments eine Reise wert.

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(22.04.2017)
Stunden voller Freude und Genuss im GOP Essen

(Essen) Rückblick: Getreu der Werbung entzogen sich Mitglieder des Seniorenverbandes BRH Essen - organisiert von Vize-Vorsitzende Doris Suckert - einmal dem alltäglichen Stress einer Großstadt und gönnten sich Stunden voller Freude und Genuss mit Live-Unterhaltung in einem der schönsten Variete-Theater NRW, im seit Anfang der 90-er Jahre bestehenden GOP Essen. Dieses Theater - abgeleitet wurde der Name GOP aus dem Stammhaus "Georgspalast" in Hannover - zeigt sich seit Sommer 2015 in neuem Design und überrascht immer wieder alle zwei Monate mit neuer innovativer Live-Show. Das besondere Ambiente des Hauses lockt inzwischen zehntausende Gäste an. Die BRH-Teilnehmer waren sich einig: Es war ein unvergesslicher Abend, begleitet vom Vorstand um Suckert, Beate Kienow und Dr. Ingo Gottwald. Mit in der Runde war auch das DBB-Urgestein Henry Wolters.

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(15.04.2017)
Stattliche Spendenüberreichung der Sparda-Bank West

(Euskirchen) Es gab strahlende Gesichter in der "Posthalterei" bei den Verantwortlichen des Seniorenverbandes BRH Euskirchen, als Filialleiter Ralf Klinkhammer von der Euskirchener Sparda-Bank eine stattlich Spende von 1.000 Euro übergab. Die BRH-Initiative "Sorgentelefon" durfte sich über den "Geldsegen" freuen. Die Sparda-Bank Euskirchen hat alleine im letzten Jahr über 16.000 Euro an Vereine und Institutionen in der Region bereitgestellt.

Die Spende kam aus den Spenden- und Sponsoringmaßnahmen der Bank. Die Euskirchener Einrichtung will damit unter anderem auch ein Stück dazu beitragen, Menschen zu helfen. Klinkhammer betonte bei der Übergabe des überdimensionalen Schecks an BRH-Schatzmeister Klaus Reimer, dass man solche Spendenüberreichungen gerne durchführe, weil es auch wichtig sei, das Engagement von Menschen vor Ort zu fördern. Man wolle auch mit diesem Tun einmal mehr die Wertschätzung der Sparda-Bank in der Region zum Ausdruck bringen.

In der Posthalterei waren Vertretern des BRH zur Spendenüberreichung im Rahmen einer Arbeitstagung zusammengekommen, um dann auch zu unterstreichen, dass die Fortführung der wertvollen ehrenamtlichen Arbeit auf dem bisherigen Niveau so abgesichert werden könne. Dem entgegnete Klinkhammer: Es sei immer schön, wenn man Geschenke verteilen und dann auch noch sinnvolle Projekte unterstützen könne. Für den BRH sprach Vorsitzender Hans Burggraf von einer wertvollen Kooperation von Sparda-Bank und BRH: Die Spende werde helfen, die Arbeit zu erleichtern.

Der Seniorenverband bietet seit Jahren für Senioren einen Schutzwall gegen alle Versuche, die ältere Generation zu benachteiligen. Das dafür existierende tägliche Beratungstelefon ist unter 02251 80621 eingerichtet. Hier gibt es einen Ansprechpartner, der - wenn Fragen zu Alltagssorgen plagen - Rede und Antwort steht. Immer findet man ein offenes Ohr. Dabei kann die Beratung auch dazu dienen, nur einmal ins Gespräch zu kommen. Zentrales Anliegen des BRH aber ist, zu allen Alltagssorgen, zu Versorgung, Steuer, Verkehr, Pflege, Freizeit und vieles mehr eine Hilfe zu sein.

Mitglied muss man nicht unbedingt sein, kann man aber schon gegen einen geringen, erschwinglichen Monatsbeitrag werden. Dann stehen auf das Alter spezialisierte Rechtsanwälte mit großer Erfahrung für einen Rechtschutz bereit. Daneben ist der Seniorenverband BRH auch mit einem Tourenprogramm unterwegs, dass im letzten Jahr fast 2.000 älteren Menschen mit interessanten Tagestouren und eintägigen Kurzurlauben eine finanzierbare Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglichte.

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(14.04.2017)
BRH: Kleines Plus hat seinen Wert schnell verloren

(Minden) Im bekannten "Victoria Hotel", wo den Bekundungen der Fachwelt nach Mindens Herz schlägt, direkt am Marktplatz gelegen - umgeben vom Mindener Dom und Rathaus sowie von vielen Fachwerkhäusern - trafen sich diesmal die Senioren des BRH Ortsverbandes zur ordentlichen Jahreshauptversammlung. Das wichtigste Ergebnis des Informationsaustausches im Seniorenverband vorweg: Die Mitglieder bestätigten den für eine Wiederwahl bereiten Vorstand mit Vorsitzenden Werner Kurze an der Spitze.

Zur Eröffnung ging gleich nach der Begrüßung der Vorsitzende Kurze in seinem Jahresbericht auf die intensive Betreuung der Mitglieder ein. So wurden die monatlichen Versammlungen mit Vorträgen zu den für Senioren wichtigen Lebensbereichen, die Tagesfahrten von März bis November und die Studienreise im Juni gut angenommen. Bezüglich der allgemeinen Lage der Ruheständler führte er aus, dass die im verflossenen Jahr erhöhten Renten und Pensionen begrüßt worden seien, aber andererseits durch erhöhte Sozialbeiträge, Mieten und sonstigen Aufwand ihren Wert verloren hätten. Auch in den Medien werde man nicht müde, weiter mit unsachlichen und anfechtbaren Ausführungen die Altersversorgung der Rentner und Pensionäre anzugreifen.

Zu den schönen und nachlesenswerten Dingen der Tagesordnung gehörten die Ehrungen. Erfreulicherweise konnten vier Mitglieder für 25-jährige, drei für 20-jährige und ein Mitglied für 15-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet werden. Die BRH Ehrennadel, Gold mit Kranz, ging an Heinrich Damke, Werner Kohlmeier, Karl Kruse und Konrad Schwarzer, die goldene BRH Ehrennadel bekam Marianne Meyer, 20 Jahre dabei und mit Ehrenurkunde ausgezeichnet wurden Ingeborg Glasenapp, Elisabeth Riechmann und Ursula Weinhold.

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(08.04.2017)
Rekordverdächtig: Hundert kamen zur Jahreshauptversammlung

(Bad Sassendorf) "Im Seniorenverband Bad Sassendorf erkennt man den Markenkern unseres Verbandes: Das soziale Beieinander. Wir alle werden älter, niemand kommt drum rum. Aber dies in einer funktionierenden Gemeinschaft zu erleben, das ist ein Segen," schrieb der Landesvorsitzende des Seniorenverbandes NRW, Martin Enderle, den zur Jahreshauptversammlung erschienenen Mitgliedern ins Buch. Dem schloss sich Bürgermeister Malte Dahlhoff in seiner kurzen Ansprache gerne an, lobte das vielfältige Angebot an Vorträgen und Fahrten und wünschte dem Ehepaar Hoffmann (beide 85) als Organisatoren noch ein langes Durchhaltevermögen. Er betonte zudem, dass der BRH in Bad Sassendorf speziell für die ältere Generation einen führenden Platz einnähme, was sich auch in dem ständigen Wachstum zeige, während andere, ähnlich gelagerte Vereine immer mehr an Bedeutung verlören.

Der Ortsverband des BRH hatte ins Hotel "Maritim" zur Jahreshauptversammlung eingeladen, Johanna Hoffmann konnte dazu fast hundert Gäste begrüßen. Das ist unbestritten landesweit Rekord und wird noch in der Bedeutung für die Kommune unterstrichen, wenn man weiß, dass zu der gleichzeitig stattfindenden Versammlung des "großen" ortsansässigen VdK keine 20 Mitglieder erschienen. Nach einem Gedenken der Verstorbenen stieg man in die Tagesordnung mit den üblichen Regularien ein. Dazu gehörte, dass Wolfgang Hoffmann als Schriftführer, Planer und Organisator der Veranstaltungen hervorhob, dass das Jahr 2016 für den BRH gut gelaufen sei. Es wurden 15 Fahrten und 13 Vortragsveranstaltungen durchgeführt, die alle gut bis sehr gut besucht waren. Der Seniorenverband Bad Sassendorf hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, sowohl was die Zahl der Angebote als auch die Mitgliederzahl betrifft.

Der Kassenbericht des Schatzmeisters Heinrich Michaelis schloss mit einem kleinen Guthaben ab. Der Kassenprüfer Werner Göbel bestätigte die einwandfreie Kassenführung und empfahl den Mitgliedern die Entlastung des Vorstands, der dann auch einstimmig gefolgt wurde. Im Laufe des Treffen nutzte schließlich der BRH Landesvorsitzende noch die Gelegenheit zu aktuellen Seniorendingen zu berichten und klopfte Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem Landesverband und den anderen Stadt- und Kreisverbänden mit dem Ziel - die Erfahrungen an andere weiterzugeben - ab.

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(01.04.2017)
Abtei Königsmünster: Wo das Leben noch einen Sinn macht

(Bad Sassendorf) Es sollte nur eine kleine Halbtagsfahrt werden für die BRH-Senioren aus Bad Sassendorf - eins der vielfältigen Angebote (2016 waren es 15 Fahrten, 13 Vorträge, ohne Sommerpause) die viele Leute überzeugten, sich dem BRH anzuschließen. Auch für 2017 sieht das Programm ähnlich aus.
Das Ziel dieser Fahrt: Die Abtei Königsmünster in Meschede ist nur 38 km entfernt, also auch mit dem Bus bequem in einer Stunde zu erreichen. Pater Cornelius Wanner empfing die Gäste und begleitete sie zur Abteigaststätte, ein neues, großes Gebäude mit viel Glas und Platz für mindestens 200 Gäste. Dort erfuhr man dann auch: Das Kloster ist noch jung.

Es wurde erst 1928 von den Benediktinern gegründet. Die Kirche kam erst 1964 dazu. Auf die Frage, was den aus Württemberg stammenden Pater Cornelius bewegt hat, nach Meschede zu kommen sagte er: "Das vielfältige Angebot." Tatsächlich ist das Kloster autark wie ein Dorf, mit Gärtnerei, Fleischerei, Bäckerei, Tischlerei, Schmiede und noch weiteren Handwerksbetrieben. Dazu kommt eine Schule mit derzeit 680 Schülern. Das Kloster hat 53 Mönche und 160 (!) Laien im Dienst!

Im weiteren Tagesablauf stand natürlich auch ein Besuch der Kirche an. Von außen sieht sie eher wie ein Bunker oder ein Schiff aus. Innen ist sie im Vergleich zu den meisten katholischen Kirchen eher schmucklos, ohne Bilder. Aber die Erklärungen des Paters öffneten den Teilnehmern die Augen: Alle waren fasziniert. Man hatte bei der Buchung die Teilnahme an dem Stundengebet "Vesper" vereinbart, in dem Glauben, es handele sich nur um eine kurze Andacht. Aber in Königsmünster wird zu diesem Termin eine große Messe, ein Konventamt mit Vesper zelebriert, und das dauerte über zwei Stunden!

Noch eine Feststellung: Während in den meisten, alten Klöstern nur noch einige pensionsreife Mönche durch die oft riesigen Gebäude schlurfen, drängen sich hier sogar ganz junge Männer zu einem Leben ohne Familie und streng geregeltem Tagesablauf! Die Ordensregel "Bete und arbeite" gibt ihrem Leben dazu einen Sinn, ohne den Leistungsdruck der Gesellschaft außerhalb der Klostermauern.

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(31.03.2017)
Und wieder sind sie unterwegs: Vorsicht an der Haustüre

(NRW) Diesmal sind die Unbekannten mit Ausweis als Energieberater von Haus zu Haus unterwegs. Sie bieten eine kostenlose Fachberatung als geprüfte Fachberater an und geben Hinweise, wie man den Energieverlust im eigenen Haus reduzieren kann.

Zu diesem Angebot aber gibt es schon im Internet viele konkrete Warnmeldungen und auch der Seniorenverband BRH meint: "Vorsicht! Und Finger weg!". Wir raten da unseren älteren Menschen dringend dazu, diese Herren nicht ins Haus zu lassen. Im schlimmsten Fall wird nämlich ein lohnenswertes Objekt für Einbrecher ausspioniert, im günstigsten Fall winkt nach unserer Meinung nur ein weitgehend nutzloser Energieausweis.

Nun ist in Sachen Energie vor einer Beratung vor Ort nicht grundsätzlich abzuraten, schließlicht winkt wirklich am Ende ein Sanierungskonzept, das zu den Vorstellungen und zu dem Budget der älteren Menschen passt. Man vereinbart am besten einen Termin für eine vor Ort Beratung mit einem seriösen Partner. Das Bundesministerium (BMWi) zahlt sogar anteilige Beratungskosten. Für einkommensschwache Haushalte gibt es sogar kostenlose Angebote. Wir empfehlen, bei diesen Fragen die Verbraucherberatung einzuschalten. Infos der seriösen Art gibt es auch bei den aktuellen Energielieferanten.

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(24.03.2017)
Elfriede Hoffmann für 30-jährige treue Mitgliedschaft geehrt

(Düsseldorf) Zu Ehrungen verdienter Mitglieder war der neue Landesvorsitzender des Seniorenverbandes BRH, Martin Enderle (hintere Reihe mitte), auf der Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Düsseldorf, Mettmann und Neuss angetreten, um gemeinsam mit Vorsitzenden Udo Kock (rechts im Bild) die Auszeichnungen von fünf Mitgliedern für ihre treue Mitgliedschaft im Seniorenverbandes BRH NRW vorzunehmen.

Martin Enderle überreichte die Silberne Ehrennadel an Heidrun Kalinka und Udo Kremer. Die Goldene Ehrennadel ging an Erika Norden und Christa Ruhnow. Zudem konnte er Elfriede Hoffmann für ihre 30-jährige treue Mitgliedschaft beglückwünschen.

Der Landesvorsitzende lobte die Düsseldorfer BRH-Einrichtung. Man erkenne hier den Markenkern des Verbandes: Das soziale Beieinander in den Kreis- und Ortsverbänden. Dies täglich für die Mitglieder in einer funktionierenden Gemeinschaft zu erleben, das sei ein Segen. In der gutbesuchten Versammlung berichtete der BRH-Landeschef auch über die Arbeit und Erfolge des Seniorenverbandes und nahm zu Fragen der Versammlungsteilnehmer Stellung.

In dem Treffen warteten schließlich auf die Besucher neben den Regularien wie Totenehrung, Geschäfts-, Kassen- und Rechnungsprüfungsbericht auch die einstimmige Entlastung des Vorstandes.

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(24.03.2017)
Uhren werden wieder auf Sommerzeit umgestellt

Keine gute Nachricht für Langschläfer

(NRW) Sonntag, 26. März 2017, dieses Datum müssen Sie sich merken, denn dann werden die Uhren um 2:00 Uhr wieder um eine Stunde auf 3:00 Uhr Sommerzeit vorgestellt.

Heißt also: Wir verlieren in der Nacht vom 25. auf den 26. März 2017 eine Stunde Schlaf. Dafür - so wird uns versichert - bleibt es am Abend wieder eine Stunde länger hell. Heißt also: Wir verlieren in der Nacht vom 25. auf den 26. März 2017 eine Stunde Schlaf. Aber dafür ist es am Abend wieder eine Stunde länger hell. Einige ältere Menschen brauchen immer ein paar Tage, bis sich ihr sogenannter Bio-Rhythmus auf die Sommerzeit eingestellt hat. Haben Sie Probleme: Beschreiben Sie bitte diese uns: BRH-Landesbüro (vormittags, Büroleiterin Elke Cole: 025739791450). (www.brh-nrw.de)

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(18.03.2017)
Seniorenverband BRH im Gespräch mit der Debeka in Münster

Der Hauptvorstand des BRH NRW tagte am 9. März 2017 in den Räumen der Debeka Landesgeschäftsstelle in Münster. Jens Kemper, Geschäftsstellenleiter der Debeka - im Bild rechts - gab eingangs einige Informationen zum Unternehmen: Die Debeka-Gruppe gehört mit zu den zehn größten Versicherungsunternehmen. Sie wurde im Jahre 1905 gegründet und hat sich vom reinen Krankenversicherer für Beamte zu einer Versicherungsgruppe entwickelt, die Versicherungsschutz für alle privaten Haushalte bietet. Das Unternehmen betreut etwa 15 Millionen Versicherungs- und Bausparverträge und verzeichnete im Jahr 2016 einen Geldeingang von rund 13 Mrd. €.

Aktuelle Herausforderungen, so Kemper, sind die andauernde Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank, die die Erträge bei jeder neuen Geldanlage erheblich verringert. Aber auch die wiederkehrende Debatte um die Bürgerversicherung hält die Branche weiter in Atem. So führte die Debeka Lebensversicherung zum 1. Juli 2016 unter dem Titel "Chance" eine neue Produktpalette in der privaten Altersvorsorge ein. Sie löst damit die bisherige klassische Rentenversicherung ab. Mit dem neuen Produkt wird die Möglichkeit eröffnet, trotz niedriger Zinsen eine bedarfsgerechte Altersvorsorge aufzubauen.

Die Mitglieder des Hauptvorstandes diskutierten aktuelle Fragestellungen, die auch BRH-Mitglieder beschäftigen, so z.B. überhöhte Abrechnungen ärztlicher Leistungen. Die Versicherungsexperten raten dazu, bei Überschreitung des 3,5-fachen Satzes der Gebührenordnung für Ärzte und Zahnärzte - vor Unterzeichnung des Heil- und Kostenplanes - immer zunächst Rat bei ihrer Versicherung einzuholen.Ein persönlicher Rat diesbezüglich bestand darin, sich als Versicherte darüber bewusst zu sein, dass bei entsprechender Vereinbarung die Kosten notfalls durch den Versicherten selbst getragen werden müssten. Deutlich wurde auch, dass es zu Irritationen führen kann, wenn man Einzelleistungen von GKV und PKV miteinander vergleicht. Dabei könnte man im Einzelfall (z.B. bei Ergotherapie oder Psychotherapie, Allergikerbettwäsche) zu dem Ergebnis kommen, der PKV-Versicherte sei benachteiligt. Andererseits muss man einbeziehen, dass die GKV im Bereich Heilmittel budgetiert ist, dass die PKV in der Abrechnung rezeptfreier Medikamente großzügiger ist usw. - In der Summe, so der Eindruck nach der Diskussion, sind die Leistungen der PKV umfangreicher als die der GKV.

Die Mitglieder des BRH-Hauptvorstandes dankten den Vertretern der Debeka Münster für die Gastfreundschaft und die aufschlussreiche Diskussion und führten im Anschluss ihre Regelsitzung durch.

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(11.03.2017)
Karl-Heinz Nitz kämpft weiter für Gerechtigkeit bei der Mütterrente

(Münster) Mit jeder Menge Ehrenurkunden im Gepäck reiste das Hauptvorstandsmitglied, Büroleiterin Elke Cole zur Jahreshauptversammlung des BRH Kreisverbandes Münster, dem sie selber seit einigen Jahren als Mitglied angehört. Zu Beginn der Veranstaltung unter Vorsitz von Gerd Türck nutzte Ehrenvorsitzender Karl-Heinz Nitz sein Wort und berichtete über seine aktuellen Bemühungen in Sachen "Mütterrente". Er versprach den zahlreichen Mitgliedern, sich auch weiterhin dafür einzusetzen, dass die Ungleichbehandlung der Mütter ein Ende hat.

Nach Abwicklung der üblichen Regularien wie Vorstandsbericht, Kassenbericht und Entlastung wurde in der Vorschau auch über anstehende, interessante Ausflüge berichtet. Zum Abschluss der gelungenen Veranstaltung durfte Elke Cole dann an einige der Anwesenden verdiente Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft verteilen. Dabei waren die höchsten Auszeichnungen - Ehrennadel Gold mit Kranz - für Anneliese Fuelbier und Bernhard Howest vorgesehen. Bei dieser Gelegenheit berichtete sie auch kurz über aktuelle Themen des Landesverbandes und bat alle Mitglieder eindringlich, sich in ihrem persönlichen Umfeld für die Neuwerbung von Mitgliedern einzusetzen, um den BRH auch künftig stark und handlungsfähig zu erhalten.

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(11.03.2017)
PC-Seminar wieder ein voller Erfolg

Seit über 5 Jahren veranstaltet der Seniorenverband BRH NRW PC-Seminare für Senioren. So auch wieder im Februar.

Trotz des Faschingwochenendes waren die 15 Plätze sehr schnell ausgebucht, und einige Interessenten konnten leider nicht berücksichtigt werden. Aber es kommt ja im Oktober wieder eins.

Diesmal hieß es zuerst "Windows10 installieren und einrichten". Unter der geduldigen Anleitung der bewährten Dozentin Pia Di Lauro - die alle Seminare begleitet hat - haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gelernt, wie ein Datentransfer an Microsoft abgestellt werden kann und die Privatsphäre weitgehend gewahrt bleibt.


Der 2. Themenbereich war die Bildbearbeitung mit der kostenlosen Software Gimp2. Frau Di Lauro hatte dazu das Programm mit umfangreichem Übungsmaterial, das alle auf USB-Sticks mit nach Hause nehmen durften, auf die Laptops aufgespielt. Nur Schnell merkten alle, dass viele Möglichkeiten leider auch viele Fehlermöglichkeiten beinhalten.



Marlies und Erika




Aber die Geduld von Frau Di Lauro scheint unendlich zu sein. Wenn auch alle sehr eifrig und wissbegierig waren, waren sie doch froh, sich in geselliger Runde zusammensetzen zu können. Dabei überraschten uns dann Marlies und Erika mit der zeitgemäßen Festtagskleidung.

Am nächsten Vormittag ging die Arbeit mit Gimp2 schon etwas besser von der Hand. Und nun freuen sich alle schon auf das nächste Seminar im Oktober.

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(05.03.2017)
Auch für Pensionäre ein Plus, Streit wurde im Wahljahr vermieden

(NRW) Auch die Versorgungsempfänger erhalten ab dem 01. April 2017 eine Besoldungserhöhung von 2 %. Im Jahr 2018 wird die Besoldung zum 1. Januar um 2,35 % ohne weitere Abschläge erhöht. Damit wird das vor Wochen für die tarifbeschäftigten Angestellten ausgehandelte Ergebnis mit dreimonatiger Verzögerung auch auf die fast 200 000 Pensionäre übertragen. Landesregierung und Beamtenbund waren sich am letzten Donnerstag nach nur einer Stunde einig, rekordverdächtig kurz dauerte die Sitzung. Aber offensichtlich nur deshalb, weil alle Seiten den Weg dahin schon 2015 festgelegt hatten: Im Wahljahr 2017 sollte großer Streit vermieden werden. Dazu gab es einen kleinen Bonus obendrauf: Das Land verzichtet auf den 2017 letztmals fälligen Versorgungsabschlag von 0.2 Prozent.

Der Finanzminister soll gesagt haben, dass er die Abschlüsse als Signal an die Beamten - die nicht selten auch von der Privatwirtschaft umworben seien - verstanden wissen will. Auch dem nun verständlichen Anliegen, dass die Politik Sorge dafür tragen muss, dass nun auch die Verbesserungen bald für Versorgungsempfänger übertragen werden, kommt der Finanzminister zuvor. Er will bald bei den Fraktionen für ein verkürztes Gesetzgebungsverfahren bis zur Landtagswahl werben.

Der Beamtenbund hat die Abschlüsse zunächst als Erfolg verbucht. Kein Wunder: Hatte doch der gleiche Minister an zwei Nullrunden 2013 und 2014 für die Beamten gedacht. Erst der Verfassungsgerichtshof konnte ihn stoppen. Zudem wollte er noch in den letzten Besoldungsgesprächen die Versorgungsempfänger ausklammern. Zudem muss man anerkennen, dass angesichts des "verhaltenen" Tarifabschlusses auch nicht mehr zu erwarten war. Dennoch halten viele Pensionäre mit der Kritik nicht hinter dem Berg. Es würde sich bei der gefundenen Regelung nicht für ein wirklich zufriedenstellendes Ergebnis handeln. So wie der Pensionär Siegfried Steen (Bergneustadt), ehemals in der Kreisverwaltung Gummersbach für den Bereich Rettungsdienst, Feuerwehr, Katastrophenschutz verantwortlich, denken viele enttäuscht: "Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet." Dabei erinnert er an ursprüngliche Forderungen von 6v.H. Die gefundene Verfahrensweise sei schade: "Viel versprechen und fordern, wenig halten und durchsetzen!"

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(04.03.2017)
Aktuelle Meldung zu den laufenden Besoldungsgesprächen

(NRW) Der DBB NRW bestätigt in einer ersten Meldung von einer schnellen Einigung in den Besoldungsgesprächen für Beamtinnen und Beamte in NRW und hält fest, dass die Landesregierung – vertreten durch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, der stellvertretenden Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann und Finanzminister Norbert Walter-Borjans – sich mit den Vertretern der Beamtenverbände auf eine weitgehend gleiche Übertragung des Tarifabschlusses der Angestellten auf die Beamten geeinigt hat. Auf Anfrage des Seniorenverbandes BRH NRW, Landesvorsitzenden Martin Enderle, bestätigte der DBB NRW sofort, dass die 1:1-Übertragung auch für die Versorgungsberechtigten in NRW gilt. Der Seniorenverband BRH hält diese Aussage für wichtig, weil noch in den letzten Besoldungsgesprächen die Landesregierung die Versorgungsempfänger ausklammern wollte. Das konnte nur verhindert werden, da der DBB NRW mit Roland Staude an der Spitze klare Kante gezeigt hatte und dies verhindern konnte.

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(25.02.2017)
BRH: Bei den Besoldungsgesprächen NRW die Versorgungsberechtigten nicht ins Abseits stellen

(NRW) Die über 800.000 Länderbeschäftigten bekommen durch die vereinbarten linearen Erhöhungen von 2,0 Prozent ab 2017 und 2,35 Prozent ab 2018 sowie den Mindestbetrag von 75 Euro deutlich mehr Geld. Roland Staude, Vorsitzender des Deutschen Beamtenbundes NRW, hat das Ergebnis in der dritten Verhandlungsrunde nicht nur begrüßt, sondern auch prompt die Politik aufgefordert, die wirkungsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses - wie bereits von der NRW-Landesregierung in den Besoldungsgesprächen 2015 zugesagt - auf die Beamtinnen und Beamten zu übertragen. Das muss aber auch heißen, dass die Versorgungsberechtigten nicht ins Abseits gestellt werden, reklamierte sofort der Seniorenverband BRH NRW. "Wir können die Sorgen der Älteren wegnehmen, wenn wir davon ausgehen dürfen, dass in der Forderung der echten 1:1-Übernahme des Tarifabschlusses die Versorgungsberechtigten wieder eingeschlossen sind," hatte sich NRW-Landesvorsitzender Martin Enderle dazu gemeldet.

"Selbstverständlich habe ich die Versorgungsempfänger im Blick", versichert Roland Staude und erinnert daran, dass der DBB NRW schon in den letzten Besoldungsgesprächen, als die Landesregierung die Versorgungsempfänger ausklammern wollte, klare Kante gezeigt hatte und dies verhindern konnte. Der DBB NRW hält auch vor dem Hintergrund des zuletzt von der NRW-Landesregierung erzielten Jahresüberschusses von 217 Millionen Euro für gerechtfertigt, dass man in NRW von früheren Überlegungen einer dreimonatigen Verzögerung bei der Übertragung des Tarifergebnisses auf den Besoldungsbereich absieht. Bei Gesprächen mit der SPD hatte man schon BRH-Vertretern entgegengehalten, dass die Lage des Landeshaushaltes zwar positiv gewesen sei, aber es hätten Einmaleffekte eine Rolle gespielt. "Richtig", kontert Roland Staude gegenüber dem BRH: "Der Haushalt des Landes steht auch aufgrund der Einmaleffekte so gut da. Das sind aber unter anderem die unbesetzten 8.000 Planstellen. Zudem gebe es Einsparungen für den Öffentlichen Dienst in einer Größenordnung von 925 Mio. Euro."

Der BRH sieht also mit Zuversicht den Start der Gesprächsrunde des DBB NRW, der schon nächste Woche erfolgen wird. Dabei geht der BRH NRW auch davon aus, dass die Absenkung von 0,2 % des Besoldungs- und Versorgungsniveaus endlich ab 2018 vom Tisch ist.

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(18.02.2017)
BRH-Senioren: Et jeht ald widder loss!

(NRW) "Et jeht ald widder loss", heißt es in diesen Tagen auch bei den Senioren, zum Beispiel beim Seniorenverband BRH in Bonn. Mit dem Vorstand um Barbara Herbst und Harald Steede ließ sich eine sehr große BRH Gruppe im bekannten Hotel Maritim zwischen Rheinaue und Museumsmeile auf eine vierstündige karnevalistische Reise mitnehmen. Gastgeber war auf der Bonner Seniorensitzung die traditionsreiche Karnevalsgesellschaft "Wiesse Müüs". "Das hat uns riesigen Spaß gemacht", berichtet Steede und verteilt dabei auch gleich für die Bühnengäste eine Bestnote: "Für das Rumpelstilzje"! Fritz Schopps hatte sich wieder einmal im Märchenwald umgehört, gedichtet und gab dann dem Abend eine besondere notwendige Würze. Den Senioren gefielen auch die vier Gruppen des Tanzcorps "Sternschnuppen", in denen Kinder und Jugendliche großartig ihr tänzerisches Können unter Beweis stellten. Natürlich spielte das Bonner Prinzenpaar Prinz Mirko und Bonna Patty zum Motto "Bonn met Hätz" mit. Auch Bonns DBB-Ehrenvorsitzender Klaus Michel überraschte die BRH-Senioren mit einem Narrengruß.

"Wenn et Trömmelche jeht", hieß es auch in Kleve, eigentlich weit weg von den Kölner Domspitzen in einem eigentlich karnevalsfremden Kulturraum. BRH-Chefin Gabi Paersch vermeldet: "Mit Hellau und Alaaf begrüßte der BRH KV Kleve bei seiner Veranstaltung in der SOS Begegnungsstätte die Senioren in lustiger Runde den Karneval." Zwei Büttenreden des Neumitgliedes Klaus Liethen brachten die Anwesenden zum herzhaften Lachen. Und die dazu ausgewählten passenden Lieder wurden mit einer besonderen Fröhlichkeit mitgesungen. "Ein echter Karnevalsauftakt, der keine Wünsche offen ließ!" kommt die närrische Entertainerin Paersch noch einmal zu Wort.

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(11.02.2017)
BRH Senioren beweisen in Düsseldorf Solidarität

(Düsseldorf) Mit einer weiteren Protestveranstaltung - diesmal in Düsseldorf - verstärkte auch der Beamtenbund NRW (DBB) die Bemühungen, den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen und endlich ein Umdenken in Gang zu bringen. Unter die tausenden Kollegen des aktiven Dienstes mischten sich dann auch BRH Senioren und demonstrierten damit ihre Solidarität. Es war - so hielten beispielsweise Udo Kock und Gert Schott fest - ein kraftvoller Ton des Widerstandes und Protestes.

So etwa auch vor dem Start vor den Toren des Finanzministeriums. Der Seniorenverband BRH: "Es hätte eigentlich deutlich den Herren hinter den Fassaden in den Ohren klingen müssen." Was dann auf dem Marsch bis zum Landtag folgte, war eine spontane aber auch deutliche Welle der Solidarität und mündete in der Forderung, kurz vor der nächsten Tarifrunde zügig ein akzeptables Angebot vorzulegen. Die rund 1,1 Millionen Landesbediensteten wollen gegenüber den Beschäftigten in Bund und Kommunen nicht weiter im Abseits stehen. Dies wurde dann auch in beeindruckenden, recht authentischen Redebeiträgen von DBB-Verhandlungsführer Willi Russ, dem Vorsitzenden der Tarifkommission NRW Andreas Hemsing und DBB-Landesvorsitzendem NRW Roland Staude deutlich.

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(04.02.2017)
Compass Pflegeberaterin blieb keine Antwort schuldig

(Kleve) Mit dem hochaktuellen Thema "Neuregelungen in der Pflege" beschäftigte sich die BRH-Familie am linken Niederrhein, BRH-Chefin Gabi Paersch hatte dazu in der SOS Begegnungsstätte eingeladen. In der Informationsveranstaltung ging es um die wichtigsten Änderungen ab 2017 bei Pflege- und Krankenversicherungsleistungen. Dazu gesellte sich zum Seniorenverband als Referentin der Compass-Pflegeberatung Angela Vermöhlen-Lange und widmete sich den zum 1. Januar 2017 in Kraft tretenden Neuerungen, insbesondere im Pflegebereich. Selbstverständlich stand die Pflegeberaterin auch zur Beantwortung von Fragen aus diesen Bereichen zur Verfügung, und es gab derer viele. Zum Beispiel, wenn es um wichtige medizinische und pflegerische Angebote in der Region, um Möglichkeiten der ambulanten oder auch stationären Versorgung im Pflegefall, um Alltagshilfen und zustehende Hilfen der Kranken- und Pflegeversicherung ging. Auch Themen zu den aktuellen Versorgungsangeboten wie Hilfen bei der Anpassung in Wohnung und Wohnumfeld wurden nicht ausgegrenzt. Eine erfreuliche Feststellung: Zu diesem öffentlichen Treffen des BRH kamen auch etliche Interessierte, die noch nicht Mitglied sind und sich offensichtlich für die Arbeit des Seniorenverbands am Niederrhein Interesse zeigten. Der BRH-Landesvorsitzende Martin Enderle begrüßt Veranstaltungen dieser Art zu aktuellen Themen und regt an mit solchen Initiativen vor Ort nicht nachzulassen.

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(28.01.2017)
Seniorenverband BRH Lemgo ehrte treue Mitglieder
Viele Sympathiebekundungen für den Landesvorsitzenden Martin Enderle

(Lemgo) Um Rückblick auf eine engagierte Seniorenarbeit vor Ort, um die Vorstellung des neuen Programms 2017 sowie um die Ehrung treuer Mitglieder ging es in Anwesenheit des neuen BRH-Landeschefs Martin Enderle (Bielefeld) auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des BRH Lemgo. Vorsitzender Manfred Kinder konnte auf viele erfolgreich gestaltete Veranstaltungen blicken und hob insbesondere die mehrtägigen Touren hervor.

Zum Bericht gehörten bemerkenswerte Zahlen. So beteiligten sich über 500 ältere Menschen an den Aktivitäten. Der Ortsverband BRH selbst zählt hundert Mitglieder, die durch den Wechsel der Senioren aus Bad Salzuflen nach Lemgo noch verstärkt wurden. Beim Ausblick auf 2017: Auf die Mitglieder warten im neuen Programm wieder etliche Höhepunkte, wie neben seniorengerechten Wanderungen ins lippische Gefilde und interessanten Vorträgen auch eine Jahresfahrt nach Ludwigslust.

Im Begegnungszentrum "Kastanienhaus" stellte Manfred Kinder, der nach den Neuwahlen ohne Änderungen auf seine bewährte Besetzung zurückgreifen kann, dann auch verdiente Ehrungen kurz ins Rampenlicht. Seit acht Jahren sind dabei und erhielten die Silberne Ehrennadeln mit Urkunden Irmtraud Bünte, Dr. Henner Krause und Susanne Buchholz. Die Goldenen Ehrennadeln mit Urkunden gingen für 15 Jahre Treue an Eberhard Arning, Hanna Busse, Heinz Lügering, Elisabeth Rügge und Ulrich Wentz. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Robert Kruse mit der seltenen Auszeichnung Ehrennadel in Gold mit Kranz und Urkunde geehrt.

Das Treffen nutzte schließlich der neue Landesvorsitzende Enderle zu seiner Vorstellung, um dann auch auf die Hauptaufgabenfelder des Landesverbandes BRH einzugehen. Dabei schnitt er die Bearbeitung von Rechtsfragen, Stabilisierung der Mitgliederzahlen, Haushalts-Konsolidisierungsmaßnahmen und die Kontaktpflege zu den Orts- und Kreisverbänden sowie die Öffentlichkeitsarbeit an. Pressewartin Anneliese Hummerjohann hielt dazu fest: "Von den aufmerksamen Zuhörern bekam der Landesvorsitzende Enderle viel Beifall und Sympathiebekundungen!"

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(21.01.2017)
Änderungen in der Beihilfeberordnung NRW

Seit dem 01.01.2017 gelten nun die aktuellen Änderungen des Beihilferechts nach der siebten Änderungsverordnung.

Es ist ein Anliegen des Landesvorsitzenden des BRH NRW Martin Enderle, dass die älteren Menschen im Land die wesentlichen Änderungen auch erfahren.

Das heißt ab sofort in Kürze:

  • Aufwendungen für Behandlungspflege
    § 4 Absatz 1 Nummer 5 BVO NRW bezieht sich auf die vorübergehende Pflege; der Begriff der Behandlungspflege wurde zur Klarstellung zusätzlich aufgenommen. Die Aufwendungen für eine notwendige Berufspflegekraft für medizinische Hilfeleistungen (Behandlungspflege wie z.B. Verbandwechsel) sind unter der Voraussetzung beihilfefähig, dass eine ärztliche Verordnung vorgelegt wird, aus der die Notwendigkeit einer vorübergehenden häuslichen Krankenpflege und in welchem Umfang hervorgeht.
    Erhöhung des Zeitraums für eine Familien- und Hauspflegekraft und Erweiterung der Anspruchsberechtigten
    Nach begründeter ärztlicher Verordnung besteht der Anspruch bis zu 28 Tage nach Ende der stationären Unterbringung oder ambulanten Operation. Ab 1.1.2017 können auch alleinstehende Beihilfeberechtigte Aufwendungen für eine Familien- und Hauspflegekraft geltend machen.
  • Sehhilfen(Brillen)
    Brillengestelle sind bis zu einem Höchstbetrag von 70 € beihilfefähig.
  • Pflegegrade statt Pflegestufen
    Durch das PSG II werden die bestehenden 3 Pflegestufen in fünf neue Pfleggrade umgewandelt. Die bisherigen §§ 5 bis 5e BVO NRW werden durch die neuen §§ 5 bis 5g BVO NRW ersetzt. Hinsichtlich der einzelnen Pflegeregelungen verweisen wir auf das in Kürze erscheinende Merkblatt des LBV (siehe auch Internetseite LBV).
  • Ambulante Kur- und Rehabilitationsmaßnahmen
    Bei ambulanten Kuren wird der Zuschuss zu Fahrkosten, Kurtaxe sowie Unterkunft und Verpflegung am Kurort oder in seiner unmittelbaren Umgebung von 30 € auf 60 € erhöht. Bei einer notwendigen Begleitperson wird der Zuschuss auf 40 € erhöht. Aus schwerwiegenden gesundheitlichen Gründen kann der behandelnde Arzt (Kurarzt) eine Verlängerung der ambulanten Heilkur auf bis zu 14 Aufenthaltstage und bei einer ambulanten Reha-Maßnahme um bis zu 10 Tage verordnen. Für aktive Beamte/Richter ist nach Vollendung des 63. Lebensjahres die erneute Bewilligung einer ambulanten Kur - oder Reha-Maßnahme bereits möglich, wenn im laufenden oder vorangegangenen Kalenderjahr keine Heilkur, ambulante Reha oder stationäre Reha-Maßnahme durchgeführt wurde.

Sollten sich dazu noch Fragen ergeben, zögern Sie als älterer Mensch bitte nicht, uns anzurufen. Als Gesprächspartnerin oder auch als Ratgeberin will unsere Büroleiterin, Frau Elke Cole im Landesbüro 025739791450, Ihnen gern zur Verfügung stehen.

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(14.01.2017)
Seniorenverband BRH nutzte die DBB Jahrestagung zum Informationsaustausch

(Köln) Zur diesjährigen schon 58. DBB Jahrestagung kamen rund 800 Teilnehmer nach Köln und warteten zum Tagungsmotto 'Europa - Quo vadis?' auch auf Redebeiträge von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesinnenminister Thomas de Maizière und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Ihre Erwartungen wurden weitgehend erfüllt. Merkel thematisierte den Polizeieinsatz in Köln und versprach eine härtere Vorgehensweise. Sie werde auch nach dem Berliner Anschlag "Flagge zeigen". Der Staat müsse jetzt handeln, sagte sie.

Hannelore Kraft, SPD-Ministerpräsidentin von NRW, verteidigte die Polizei gegen Rassismusvorwürfe. Bundesinnenminister Thomas de Maizière sprach sich zu den Konsequenzen aus dem LKW-Terroranschlag in Berlin für die Erledigung mit Niveau und Respekt aus und kündigte ein Gespräch mit Justizminister Heiko Maas (SPD) über Konsequenzen aus dem Lkw-Anschlag Berlin an. DBB-Bundesvorsitzender Klaus Dauderstädt hatte zuvor zum Auftakt mehr Wertschätzung für den öffentlichen Dienst gefordert. Die Beschäftigten würden von der Politik zu gering geschätzt und von den Bürgern zu wenig respektiert.

Geht es bei diesem Jahrestreffen auch augenscheinlich für etliche Teilnehmer darum, sich und seine gesellschaftliche Stellung zu demonstrieren, dann galt das nicht für die BRH Teilnehmer Hans Burggraf, Klaus Reimer und Günter Dahlem. Natürlich auch ein wenig um "Sehen und gesehen werden", wichtiger aber waren die Gelegenheiten, Gespräche zu führen und Informationen auszutauschen. So war länderübergreifend zwischen Hans Burggraf und der Landesvorsitzenden Rita Kiriasis-Kluxen sowie dem Geschäftsführer Oliver Kluxen (BRH Landesverband Sachsen) ein wichtiger Punkt des intensiven Informationsaustausches, wie man mit ehrenamtlichen Mitgliedern die Leistungen, älteren Menschen besonders im hohen Alter eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, noch verbessern kann. Beide Landesverbände sind im DBB die einzigen Fachgruppen, die sich ausschließlich um Belange der älteren Menschen kümmern und immer wieder Aufgaben zur Förderung der Seniorenarbeit, die in die Basis wirken, wahrnehmen.

Ein weiteres bedeutsames Thema der BRH-ler aus NRW waren die Gespräche mit Vertretern der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten. Wortführer war hier Günther Dahlem (BRH), auch Vorsitzender der VRFF- Bundesseniorenvertretung und VRFF Bundesehrenvorsitzender. Ihm und seinen BRH NRW-Begleitern ging es neben einer verbesserten Zusammenarbeit auf Seniorenebene auch in Gesprächen unter anderem mit Ulli Eichbladt, Bundesvorsitzender der VRFF-Die Mediengewerkschaft, um Angebote für ältere Menschen zu Besichtigungsmöglichkeiten der Rundfunkanstalten.

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(07.01.2017)
BRH NRW besorgt: Können sich alte Menschen die Pflege noch leisten?

(NRW) Es war ein Jahresthema des Seniorenverbandes BRH NRW: Die Kosten der stationären Pflege. Nun schlägt auch die in Nordrhein-Westfalen beheimatete Bertelsmann Stiftung Alarm: In zahlreichen Regionen des Landes können sich alte Menschen ihre eigene Pflege nicht mehr leisten. Ein Grund, aber nicht der einzige, ist die Bezahlung der Pflegekräfte. Das ist besonders heikel, weil große Teile der Gesellschaft den Beruf der Altenpflege heute bereits für unterbezahlt halten. Nun sind Politik und Tarifparteien gefragt.

Der neue BRH-Landesvorsitzende Martin Enderle äußert sich in einer Darstellung für die Senioren-Fachzeitschrift "Aktiv im Ruhestand" zu diesem Thema und macht deutlich, dass gerade die älteren Menschen heute zahlreiche Fragen zum Thema Pflege haben. Hauptsächlich wollen sie wissen, was sie in ihrer Stadt kostet. Diese und viele weitere andere Punkte hat die Bertelsmann Stiftung in Gütersloh zum Anlass für eine genaue Analyse genommen. Das Ergebnis deckt sich mit den Feststellungen des Seniorenverbands BRH NRW.

Fazit: Es gibt in Deutschland erhebliche regionale Unterschiede, wie teuer stationäre Altenpflege ist. Und: In fast der Hälfte der Kreise und kreisfreien Städte reicht das durchschnittliche Einkommen der Senioren nicht für die professionelle stationäre Pflege. "Jetzt kommt es auf Politik und Tarifpartner an," kommt Enderle zu einer deutlichen Forderung. Natürlich müsse auch für eine angemessene Bezahlung der Pflegekräfte gesorgt werden; denn die Arbeit sei körperlich schwer und psychisch belastend. Unser Seniorenverband, der sich unter dem Schutzdach des DBB als einzige Fachgewerkschaft ausschließlich um Sorgen der älteren Menschen kümmert, wird auch 2017 das Thema unter Feuer halten und sich im gegebenen Fall im Sinne seiner Mitglieder zu Wort melden.

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Seniorenverband BRH Landesverband Nordrhein-Westfalen
Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen

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