Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(19.06.2016)
Düsseldorfer Senioren im Bochumer Eisenbahnmuseum

(Neuss) Mit BRH Chef Udo Kock besuchten die Senioren des KV Düsseldorf, Mettmann, Neuss das Eisenbahnmuseum in Bochum. Es ging hier um die Geschichte des im Jahre 1969 stillgelegten Bahnbetriebswerkes. Das Eisenbahnmuseum liegt im Südwesten von Bochum, das 1977 auf dem Gelände des von 1916 bis 1918 erbauten Bahnbetriebswerkes und bietet höchst interessante Eisenbahngeschichte. Teilnehmer Heiner Ackermann berichtet von einer sehr kompetenten Führung, die alle in längst vergangene Zeiten führte und trotzdem neue, unbekannte Details einer seinerzeitigen Selbstverständlichkeit vermittelte. "Wie unter kompliziertesten technischen wie körperlichen Bedingungen bei der Eisenbahn eine solche Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit dargestellt werden konnte, ringt im Nachhinein jeglichen Respekt ab."

Im Anschluss daran wurde in Essen das Münster aufgesucht. Das Essener Münster ist die Bischofskirche, die nach Kriegszerstörung im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut wurde. Sie ist eine nach 1275 errichtete sogenannte gotische Hallenkirche aus hellem Sandstein. Danach fand dann der Tagesausflug bei günstigen Witterungsbedingungen seinen geselligen Abschluss und bot für die Teilnehmer einen angenehmen Urlaubstag.

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(19.06.2016)
Anne Schauer, die Vertreterin der älteren Menschen im DBB, verstorben

Kreuz

(NRW/Hessen) Der Tod von Anne Schauer (Elz) hat die Senioren schockiert. Die 68-Jährige ist am 15. Juni 2016 nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Auch die Senioren des BRH NRW trauern als zum Teil langjährige Wegbegleiter um die überaus engagierte Vertreterin der älteren Menschen.
Anne Schauer Anne Schauer wurde nicht nur als langjähriges Mitglied der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG) im DBB bekannt, war bereits 1975 stellvertretende Landesjugendleiterin der DSTG Hessen, agierte ab den 80-er Jahren im Bundesvorsitz der DSTG, im Landesvorsitz der DSTG Hessen sowie im Bundeshauptvorstand DBB und später im Bundesvorstand DBB, sondern bekleidete seit 2013 das Amt der stellvertretende Vorsitzende der neuen DBB Bundesseniorenvertretung. Die Verstorbene pflegte als Vertreterin der DBB Bundessenioren einen überaus kollegialen und hilfsbereiten Kontakt zu dem Seniorenverband BRH NRW. Ihr hatte das Zur-Seite-stehen und den Älteren das Gefühl der Umsorgung bieten stets am Herzen gelegen.

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(15.06.2016)
BRH Aktion: "Mischen Sie sich ein - Ihre Meinung ist gefragt!"

(NRW) Die DBB Jugend NRW berichtet, dass nach einer Umfrage die Hälfte der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst schon mehrfach angegriffen wurde. Das schockiert natürlich auch die Senioren, da wollen wir nicht abseits stehen und wegschauen. Die Jugend berichtet ferner: Fast jeder zweite der von ihnen Befragten gibt an, während der Arbeit schon mehrfach angegriffen worden zu sein. 30 Prozent der Teilnehmer gaben an, einmal angegriffen worden zu sein und nur magere 24 Prozent gaben als Antwort das an, was eigentlich normal sein sollte: Noch nie verbal oder körperlich angegriffen worden zu sein.

Unsere Frage: Wie war das in Ihrer Berufszeit, gab es damals auch solche Übergriffe in großer Zahl, kann man dazu berichten? Informieren Sie uns bitte, wie gesagt: BRH Aktion "Mischen Sie sich ein - Ihre Meinung ist gefragt!" Gerne auch über Telefon: Rufen Sie das BRH-Landesbüro, vormittags, Kollegin Elke Cole an: 025739791450.

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(11.06.2016)
AfD hat Rentner im Visier, und wann die Pensionäre?

(NRW) Die Welt am Sonntag berichtet von der AfD-Chefin Frauke Petry, dass sie die Rentner im Visier hat. "An einer weiteren Verlängerung der Lebensarbeitszeit führe kein Weg vorbei, außerdem müsse man über eine weitere Kürzung der Rente reden!" Sie begründet das damit, dass angesichts der demografischen Entwicklung für die Rentenkassen schwere Zeiten anbrechen werden. Da darf man mit Spannung erwarten, wann sie denn nun die Pensionäre im Visier hat. Der BRH NRW hat ihr schon einmal wegen einer vorauseilenden Ahnung die BRH-Auflage "Beamtenprivilegien gehören in das Reich der Fabeln" zur Kenntnisnahme geschickt.

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(04.06.2016)
Seniorenverband rüstet sich für den Delegiertentag

(Dortmund) Auf der Hauptvorstandssitzung II/16 des Seniorenverbandes BRH NRW ging es schwerpunktmäßig um die Vorbereitung des für August anstehenden Delegiertentages. Dazu befindet sich der BRH offensichtlich auf einem guten Kurs. Letzte offene Fragen sollen auf einer weiteren Hauptvorstandssitzung III/16 am Dienstag, 21. Juni - ebenfalls in Dortmund - geregelt werden.

Ein Thema war auch die Zusammenarbeit mit der neuen BRH-Einrichtung, der BRH Seniorenvertretung auf Landesebene. Es wurde festgehalten, dass dadurch der BRH NRW nichts an Bedeutung verloren hat. Die BRH Seniorenvertretung ist eine reine Funktionärsvertretung, sie hat keine Einzelmitglieder. Es muss nach den ersten Aktivitäten abgewartet werden, welche Funktionen, Aufgaben und Leistungen die BRH-Landesseniorenvertretung für die Mitglieder erbringen kann. Der BRH NRW bemüht sich um eine recht offene kollegiale Zusammenarbeit.

Unverändert bleibt die Gewichtigkeit des BRH NRW, erst recht, da mit der Föderalismusreform die politische Arbeit fast ausschließlich im Seniorenverband bestritten werden muss. Deshalb ist eine starke verbandspolitische Vertretung enorm wichtig. Hier geht es um Besoldungs-, Versorgungsfragen und Beihilferecht, um Gesetzgebungskompetenzen, da muss und wird der Seniorenverband die Interessen der Mitglieder erfüllen. Die Mitglieder umgekehrt wollen eine starke und durchsetzungsfähige Verbandsvertretung an ihrer Seite wissen. Sie wollen fachlich optimal beraten, rechtlich kompetent vertreten und stets umfassend informiert werden. Nicht zuletzt suchen die Mitglieder Geselligkeit, das Treffen mit Gleichgesinnten, den Austausch untereinander, was der BRH in seinen Basisvertretungen bieten kann.

Vor dem Hintergrund der guten Seniorenarbeit erscheint besonders wichtig, dass der BRH weiterhin kooperiert, sich vernetzt. Die Aussage: Kooperationen können Kräfte bündeln und dazu beitragen, Anforderungen besser zu bewältigen. So ist man im BRH dabei, verstärkt weiter zu kooperieren und lädt alle Beteiligten dazu ein. Ein weiteres Besprechungsergebnis: Wichtig sind die besonders engen Kontakte mit einigen Ministerien.

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(29.05.2016)
Die gute Sache: Bildungswerk des Seniorenverbandes BRH NRW

(NRW) Noch nicht viele Senioren kennen diese Organisation: Bildungswerk des Seniorenverbandes BRH NRW. Dabei hat sie sich in den letzten Jahren schon auf vielfältige Weise engagiert, wenn es um die Förderung der Seniorenarbeit geht. Das Werk selbst finanziert sich aus Spenden, Anlässe hierfür sind etwa runde Geburtstage. Jüngstes Beispiel einer Spende ist die von Eghard Teichmann. Der nunmehr 80-jährige Jubilar ist seit vielen Jahren Seele und Motor des BRH-Verbandes in seinem Heimatort. Das eher unspektakulär beständige Wirken im Interesse der älteren Menschen, das ist Teichmanns Sache. Er hatte anlässlich seines Geburtstages um Spenden für das Bildungswerk gebeten, eine schöne Summe kam zusammen. Dank auch dieses Geldes kann älteren Menschen geholfen und somit ein Verbandszweck erfüllt werden. Immer wieder sichtbar für jeden ist eine besondere Aktion des Bildungswerkes. Es ließ nämlich die unübersehbaren Warnwesten des BRH NRW, die auf Demos getragen werden, anschaffen.

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(08.05.2016)
Ministerpräsidentin Kraft gab sich zum Arbeitnehmerempfang bürgernah und moderat

(NRW) "Ich nutze die Gelegenheit, Ihnen einmal Danke zu sagen. Sie sind es, die immer wieder helfen, den Tag ein Stückchen besser zu machen!" Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte anlässlich des Tages der Arbeit traditionell zum Arbeitnehmerempfang eingeladen und schlug hier überaus moderate Töne an. Man wischte sich erstaunt die Augen, als es da auch hieß: "Geld ist genug da, nur bei den Falschen!" Und man kam dann doch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, als eine Marschrichtung deutlich beschrieben wurde: "Jedermann die Hand reichen, aber klare Kante gegen rechts zeigen!"

Mit einer starken Abordnung waren die Mitglieder des Seniorenverbandes BRH NRW eingeladen, und sie nutzten diese Plattform recht rege zum Gedanken- und Informationsaustausch. Mit etwa rund 500 Besuchern war die Kongresshalle sehr gut besucht, die Ausstattung des Swissotel in Neuss bot dazu eine wohl einmalige Kulisse. Für die Senioren, die nicht dabei sein konnten: In wunderschöner Lage direkt am Rhein gegenüber der Landeshauptstadt mit einem nicht nur für die Zugereisten ein schier atemberaubender Blick auf die inzwischen grünen Rheinauen.

Das stimmte dann wohl auch die Gastgeberin ein, als sie allen ein "Glückauf" zurief und dann eine Erfolgsbilanz des Landes aufzählte. Und dann selbst noch für die Zweifler einen kleinen Satz übrig hatte: Man habe sicher auch manches falsch gemacht, aber man habe die Lehren daraus gezogen! Danach lud sie zu Gesprächen ein, widmete sich kleinen Gruppen und auch sehr gezielt Einzelpersonen. Ein Angebot, das natürlich auch der Seniorenverband - der sich unter dem Dach des DBB als einzige Fachgewerkschaft ausschließlich um die Belange der älteren Menschen kümmert - nutzte. Ein für einen Senior unverständliches Vorgehen der Finanzverwaltung war da ein Punkt, der schriftlich vorgetragen wurde. Finanzminister Norbert Walter-Borjans bekommt jetzt möglicherweise von höchster Stelle einen Brief übergeben. Zudem mischte sich der BRH hier und dort mit klarer und lauter Stimme ein, dass sein Wirken an geeigneter Stelle dem gerecht wird, was die Senioren zu einem Leben im Alter in dieser Gesellschaft brauchen. Das dürfe nicht immer weggeschoben werden!

Eine nette Begebenheit am Rande soll hier nicht verschwiegen werden. Unter den Senioren weilte nach einer schweren Erkrankung und langen Pause auch der langjährige BRH -Chef von Krefeld, Klaus Zander, der das Flair des Empfangs sichtlich genoss. Der BRH -Landesvorsitzende Hans Burggraf nutzte dazu die Gelegenheit, für den verdienten Seniorenvertreter eine langverdiente und immer wieder verschobene Ehrung wegen besonderer Verdienste vorzunehmen. Mit persönlichem Engagement und auch Leidenschaft habe der Krefelder die Mitglieder wirkungsvoll vertreten! Ehrung, das war dann auch ein Stichwort für die Ministerpräsidentin: Sie gratulierte dem Jubilar nicht nur, sondern nahm ihn auch einmal kräftig in den Arm……

(verantwortl: Hans Burggraf, BRH NRW)

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(02.05.2016)
Seniorenverband BRH war mitten in der Demo in Bochum

(Bochum) Die Kolleginnen und Kollegen hatten auch in Bochum ihren Ärger über den zunächst nur schleppenden Verlauf der Tarifverhandlungen von Bund und Kommunen im öffentlichen Dienst recht deutlich Luft gemacht. Die Medien sprachen von weit mehr als 7.000 Beamten und Arbeitnehmern, die dem Aufruf des DBB gefolgt waren. Natürlich schlossen sich dabei die Ruheständler nicht aus und waren dem Aufruf des Seniorenverbandes BRH NRW gefolgt. Unter ihnen beispielsweise der Bochumer Peter Kesten, der beobachten konnte, dass auch Bochumer Bürger anhielten, sich für die Gründe der Demo interessierten und den Rednern aufmerksam zuhörten. "Das war recht eindrucksvoll!", so der BRH'ler, und es sei aus seiner Sicht notwendig gewesen. "Zu demonstrieren war richtig!"

Inzwischen sind die Würfel gefallen, die Beschäftigten erhalten eine deutliche Lohnerhöhung in zwei Stufen. Wichtig: Das Ergebnis wird auf die Beamten und Versorgungsberechtigten des Bundes wirkungsgleich übertragen. Allein dafür lohnte es sich auch für den BRH auf die Straße zu gehen. Dennoch ist Senior Siegfried Steen nicht ganz zufrieden: "Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass uns da etwas verkauft wird, was wirklich nicht so gut ist. Wenn es so kommt wie die EZB und der Herr Draghi es will, kommt es zu keiner realen Erhöhung. Ich bin der Meinung, es hätte eine Erhöhung um 3,5 % sein müssen!"

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(01.05.2016)
BRH: Ein Willkommensgruß für Malte Poerschke

(NRW) "Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit", versicherte Rechtsanwalt Malte Poerschke beim Willkommensgruß in seinem neuen Aufgabengebiet in Düsseldorf. Der Seniorenverband BRH NRW hatte dem neuen Mann anlässlich der Sitzung des DBB NRW Hauptvorstandes in der Landeshauptstadt einen Willkommensgruß entgegengebracht. Der neue Mann ist Nachfolger des kürzlich in den Ruhestand verabschiedeten Justiziars Joachim Gall und wird als Rechtsreferent den DBB-Fachbereich Rechtsabteilung verstärken.

Der Seniorenverband BRH in NRW nahm die erste Begegnung zum Anlass, dem neuen Gesicht ein herzliches Glückauf und ein angenehmes Arbeiten zu wünschen. Der BRH sicherte zu, alles mit seinen Möglichkeiten dazu beizutragen, dass man gemeinsam das eine oder andere "Problemchen" in unserem Themenkreis mit den älteren Menschen gelassen meistert. Rechtsanwalt Poerschke, der für den DBB auch schon als Dozent in der DBB-Akademie in Königswinter fungierte, kennt das Zusammenwirken mit dem Seniorenverband schon. Er war es, der u.a. in einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Köln unsere Interessen vertrat und für ein BRH-Mitglied Klage auf Vergütung von vor Pensionierung wegen Krankheit nicht mehr in Anspruch genommen Erholungsurlaub vorlegte. Der Fall steht jetzt von einem Abschluss, vom Gericht wurden die ersten Termine benannt.

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