Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(18.02.2017)
BRH-Senioren: Et jeht ald widder loss!

(NRW) "Et jeht ald widder loss", heißt es in diesen Tagen auch bei den Senioren, zum Beispiel beim Seniorenverband BRH in Bonn. Mit dem Vorstand um Barbara Herbst und Harald Steede ließ sich eine sehr große BRH Gruppe im bekannten Hotel Maritim zwischen Rheinaue und Museumsmeile auf eine vierstündige karnevalistische Reise mitnehmen. Gastgeber war auf der Bonner Seniorensitzung die traditionsreiche Karnevalsgesellschaft "Wiesse Müüs". "Das hat uns riesigen Spaß gemacht", berichtet Steede und verteilt dabei auch gleich für die Bühnengäste eine Bestnote: "Für das Rumpelstilzje"! Fritz Schopps hatte sich wieder einmal im Märchenwald umgehört, gedichtet und gab dann dem Abend eine besondere notwendige Würze. Den Senioren gefielen auch die vier Gruppen des Tanzcorps "Sternschnuppen", in denen Kinder und Jugendliche großartig ihr tänzerisches Können unter Beweis stellten. Natürlich spielte das Bonner Prinzenpaar Prinz Mirko und Bonna Patty zum Motto "Bonn met Hätz" mit. Auch Bonns DBB-Ehrenvorsitzender Klaus Michel überraschte die BRH-Senioren mit einem Narrengruß.

"Wenn et Trömmelche jeht", hieß es auch in Kleve, eigentlich weit weg von den Kölner Domspitzen in einem eigentlich karnevalsfremden Kulturraum. BRH-Chefin Gabi Paersch vermeldet: "Mit Hellau und Alaaf begrüßte der BRH KV Kleve bei seiner Veranstaltung in der SOS Begegnungsstätte die Senioren in lustiger Runde den Karneval." Zwei Büttenreden des Neumitgliedes Klaus Liethen brachten die Anwesenden zum herzhaften Lachen. Und die dazu ausgewählten passenden Lieder wurden mit einer besonderen Fröhlichkeit mitgesungen. "Ein echter Karnevalsauftakt, der keine Wünsche offen ließ!" kommt die närrische Entertainerin Paersch noch einmal zu Wort.

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(11.02.2017)
BRH Senioren beweisen in Düsseldorf Solidarität

(Düsseldorf) Mit einer weiteren Protestveranstaltung - diesmal in Düsseldorf - verstärkte auch der Beamtenbund NRW (DBB) die Bemühungen, den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen und endlich ein Umdenken in Gang zu bringen. Unter die tausenden Kollegen des aktiven Dienstes mischten sich dann auch BRH Senioren und demonstrierten damit ihre Solidarität. Es war - so hielten beispielsweise Udo Kock und Gert Schott fest - ein kraftvoller Ton des Widerstandes und Protestes.

So etwa auch vor dem Start vor den Toren des Finanzministeriums. Der Seniorenverband BRH: "Es hätte eigentlich deutlich den Herren hinter den Fassaden in den Ohren klingen müssen." Was dann auf dem Marsch bis zum Landtag folgte, war eine spontane aber auch deutliche Welle der Solidarität und mündete in der Forderung, kurz vor der nächsten Tarifrunde zügig ein akzeptables Angebot vorzulegen. Die rund 1,1 Millionen Landesbediensteten wollen gegenüber den Beschäftigten in Bund und Kommunen nicht weiter im Abseits stehen. Dies wurde dann auch in beeindruckenden, recht authentischen Redebeiträgen von DBB-Verhandlungsführer Willi Russ, dem Vorsitzenden der Tarifkommission NRW Andreas Hemsing und DBB-Landesvorsitzendem NRW Roland Staude deutlich.

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(04.02.2017)
Compass Pflegeberaterin blieb keine Antwort schuldig

(Kleve) Mit dem hochaktuellen Thema "Neuregelungen in der Pflege" beschäftigte sich die BRH-Familie am linken Niederrhein, BRH-Chefin Gabi Paersch hatte dazu in der SOS Begegnungsstätte eingeladen. In der Informationsveranstaltung ging es um die wichtigsten Änderungen ab 2017 bei Pflege- und Krankenversicherungsleistungen. Dazu gesellte sich zum Seniorenverband als Referentin der Compass-Pflegeberatung Angela Vermöhlen-Lange und widmete sich den zum 1. Januar 2017 in Kraft tretenden Neuerungen, insbesondere im Pflegebereich. Selbstverständlich stand die Pflegeberaterin auch zur Beantwortung von Fragen aus diesen Bereichen zur Verfügung, und es gab derer viele. Zum Beispiel, wenn es um wichtige medizinische und pflegerische Angebote in der Region, um Möglichkeiten der ambulanten oder auch stationären Versorgung im Pflegefall, um Alltagshilfen und zustehende Hilfen der Kranken- und Pflegeversicherung ging. Auch Themen zu den aktuellen Versorgungsangeboten wie Hilfen bei der Anpassung in Wohnung und Wohnumfeld wurden nicht ausgegrenzt. Eine erfreuliche Feststellung: Zu diesem öffentlichen Treffen des BRH kamen auch etliche Interessierte, die noch nicht Mitglied sind und sich offensichtlich für die Arbeit des Seniorenverbands am Niederrhein Interesse zeigten. Der BRH-Landesvorsitzende Martin Enderle begrüßt Veranstaltungen dieser Art zu aktuellen Themen und regt an mit solchen Initiativen vor Ort nicht nachzulassen.

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(28.01.2017)
Seniorenverband BRH Lemgo ehrte treue Mitglieder
Viele Sympathiebekundungen für den Landesvorsitzenden Martin Enderle

(Lemgo) Um Rückblick auf eine engagierte Seniorenarbeit vor Ort, um die Vorstellung des neuen Programms 2017 sowie um die Ehrung treuer Mitglieder ging es in Anwesenheit des neuen BRH-Landeschefs Martin Enderle (Bielefeld) auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des BRH Lemgo. Vorsitzender Manfred Kinder konnte auf viele erfolgreich gestaltete Veranstaltungen blicken und hob insbesondere die mehrtägigen Touren hervor.

Zum Bericht gehörten bemerkenswerte Zahlen. So beteiligten sich über 500 ältere Menschen an den Aktivitäten. Der Ortsverband BRH selbst zählt hundert Mitglieder, die durch den Wechsel der Senioren aus Bad Salzuflen nach Lemgo noch verstärkt wurden. Beim Ausblick auf 2017: Auf die Mitglieder warten im neuen Programm wieder etliche Höhepunkte, wie neben seniorengerechten Wanderungen ins lippische Gefilde und interessanten Vorträgen auch eine Jahresfahrt nach Ludwigslust.

Im Begegnungszentrum "Kastanienhaus" stellte Manfred Kinder, der nach den Neuwahlen ohne Änderungen auf seine bewährte Besetzung zurückgreifen kann, dann auch verdiente Ehrungen kurz ins Rampenlicht. Seit acht Jahren sind dabei und erhielten die Silberne Ehrennadeln mit Urkunden Irmtraud Bünte, Dr. Henner Krause und Susanne Buchholz. Die Goldenen Ehrennadeln mit Urkunden gingen für 15 Jahre Treue an Eberhard Arning, Hanna Busse, Heinz Lügering, Elisabeth Rügge und Ulrich Wentz. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Robert Kruse mit der seltenen Auszeichnung Ehrennadel in Gold mit Kranz und Urkunde geehrt.

Das Treffen nutzte schließlich der neue Landesvorsitzende Enderle zu seiner Vorstellung, um dann auch auf die Hauptaufgabenfelder des Landesverbandes BRH einzugehen. Dabei schnitt er die Bearbeitung von Rechtsfragen, Stabilisierung der Mitgliederzahlen, Haushalts-Konsolidisierungsmaßnahmen und die Kontaktpflege zu den Orts- und Kreisverbänden sowie die Öffentlichkeitsarbeit an. Pressewartin Anneliese Hummerjohann hielt dazu fest: "Von den aufmerksamen Zuhörern bekam der Landesvorsitzende Enderle viel Beifall und Sympathiebekundungen!"

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(21.01.2017)
Änderungen in der Beihilfeberordnung NRW

Seit dem 01.01.2017 gelten nun die aktuellen Änderungen des Beihilferechts nach der siebten Änderungsverordnung.

Es ist ein Anliegen des Landesvorsitzenden des BRH NRW Martin Enderle, dass die älteren Menschen im Land die wesentlichen Änderungen auch erfahren.

Das heißt ab sofort in Kürze:

  • Aufwendungen für Behandlungspflege
    § 4 Absatz 1 Nummer 5 BVO NRW bezieht sich auf die vorübergehende Pflege; der Begriff der Behandlungspflege wurde zur Klarstellung zusätzlich aufgenommen. Die Aufwendungen für eine notwendige Berufspflegekraft für medizinische Hilfeleistungen (Behandlungspflege wie z.B. Verbandwechsel) sind unter der Voraussetzung beihilfefähig, dass eine ärztliche Verordnung vorgelegt wird, aus der die Notwendigkeit einer vorübergehenden häuslichen Krankenpflege und in welchem Umfang hervorgeht.
    Erhöhung des Zeitraums für eine Familien- und Hauspflegekraft und Erweiterung der Anspruchsberechtigten
    Nach begründeter ärztlicher Verordnung besteht der Anspruch bis zu 28 Tage nach Ende der stationären Unterbringung oder ambulanten Operation. Ab 1.1.2017 können auch alleinstehende Beihilfeberechtigte Aufwendungen für eine Familien- und Hauspflegekraft geltend machen.
  • Sehhilfen(Brillen)
    Brillengestelle sind bis zu einem Höchstbetrag von 70 € beihilfefähig.
  • Pflegegrade statt Pflegestufen
    Durch das PSG II werden die bestehenden 3 Pflegestufen in fünf neue Pfleggrade umgewandelt. Die bisherigen §§ 5 bis 5e BVO NRW werden durch die neuen §§ 5 bis 5g BVO NRW ersetzt. Hinsichtlich der einzelnen Pflegeregelungen verweisen wir auf das in Kürze erscheinende Merkblatt des LBV (siehe auch Internetseite LBV).
  • Ambulante Kur- und Rehabilitationsmaßnahmen
    Bei ambulanten Kuren wird der Zuschuss zu Fahrkosten, Kurtaxe sowie Unterkunft und Verpflegung am Kurort oder in seiner unmittelbaren Umgebung von 30 € auf 60 € erhöht. Bei einer notwendigen Begleitperson wird der Zuschuss auf 40 € erhöht. Aus schwerwiegenden gesundheitlichen Gründen kann der behandelnde Arzt (Kurarzt) eine Verlängerung der ambulanten Heilkur auf bis zu 14 Aufenthaltstage und bei einer ambulanten Reha-Maßnahme um bis zu 10 Tage verordnen. Für aktive Beamte/Richter ist nach Vollendung des 63. Lebensjahres die erneute Bewilligung einer ambulanten Kur - oder Reha-Maßnahme bereits möglich, wenn im laufenden oder vorangegangenen Kalenderjahr keine Heilkur, ambulante Reha oder stationäre Reha-Maßnahme durchgeführt wurde.

Sollten sich dazu noch Fragen ergeben, zögern Sie als älterer Mensch bitte nicht, uns anzurufen. Als Gesprächspartnerin oder auch als Ratgeberin will unsere Büroleiterin, Frau Elke Cole im Landesbüro 025739791450, Ihnen gern zur Verfügung stehen.

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(14.01.2017)
Seniorenverband BRH nutzte die DBB Jahrestagung zum Informationsaustausch

(Köln) Zur diesjährigen schon 58. DBB Jahrestagung kamen rund 800 Teilnehmer nach Köln und warteten zum Tagungsmotto 'Europa - Quo vadis?' auch auf Redebeiträge von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesinnenminister Thomas de Maizière und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Ihre Erwartungen wurden weitgehend erfüllt. Merkel thematisierte den Polizeieinsatz in Köln und versprach eine härtere Vorgehensweise. Sie werde auch nach dem Berliner Anschlag "Flagge zeigen". Der Staat müsse jetzt handeln, sagte sie.

Hannelore Kraft, SPD-Ministerpräsidentin von NRW, verteidigte die Polizei gegen Rassismusvorwürfe. Bundesinnenminister Thomas de Maizière sprach sich zu den Konsequenzen aus dem LKW-Terroranschlag in Berlin für die Erledigung mit Niveau und Respekt aus und kündigte ein Gespräch mit Justizminister Heiko Maas (SPD) über Konsequenzen aus dem Lkw-Anschlag Berlin an. DBB-Bundesvorsitzender Klaus Dauderstädt hatte zuvor zum Auftakt mehr Wertschätzung für den öffentlichen Dienst gefordert. Die Beschäftigten würden von der Politik zu gering geschätzt und von den Bürgern zu wenig respektiert.

Geht es bei diesem Jahrestreffen auch augenscheinlich für etliche Teilnehmer darum, sich und seine gesellschaftliche Stellung zu demonstrieren, dann galt das nicht für die BRH Teilnehmer Hans Burggraf, Klaus Reimer und Günter Dahlem. Natürlich auch ein wenig um "Sehen und gesehen werden", wichtiger aber waren die Gelegenheiten, Gespräche zu führen und Informationen auszutauschen. So war länderübergreifend zwischen Hans Burggraf und der Landesvorsitzenden Rita Kiriasis-Kluxen sowie dem Geschäftsführer Oliver Kluxen (BRH Landesverband Sachsen) ein wichtiger Punkt des intensiven Informationsaustausches, wie man mit ehrenamtlichen Mitgliedern die Leistungen, älteren Menschen besonders im hohen Alter eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, noch verbessern kann. Beide Landesverbände sind im DBB die einzigen Fachgruppen, die sich ausschließlich um Belange der älteren Menschen kümmern und immer wieder Aufgaben zur Förderung der Seniorenarbeit, die in die Basis wirken, wahrnehmen.

Ein weiteres bedeutsames Thema der BRH-ler aus NRW waren die Gespräche mit Vertretern der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten. Wortführer war hier Günther Dahlem (BRH), auch Vorsitzender der VRFF- Bundesseniorenvertretung und VRFF Bundesehrenvorsitzender. Ihm und seinen BRH NRW-Begleitern ging es neben einer verbesserten Zusammenarbeit auf Seniorenebene auch in Gesprächen unter anderem mit Ulli Eichbladt, Bundesvorsitzender der VRFF-Die Mediengewerkschaft, um Angebote für ältere Menschen zu Besichtigungsmöglichkeiten der Rundfunkanstalten.

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(07.01.2017)
BRH NRW besorgt: Können sich alte Menschen die Pflege noch leisten?

(NRW) Es war ein Jahresthema des Seniorenverbandes BRH NRW: Die Kosten der stationären Pflege. Nun schlägt auch die in Nordrhein-Westfalen beheimatete Bertelsmann Stiftung Alarm: In zahlreichen Regionen des Landes können sich alte Menschen ihre eigene Pflege nicht mehr leisten. Ein Grund, aber nicht der einzige, ist die Bezahlung der Pflegekräfte. Das ist besonders heikel, weil große Teile der Gesellschaft den Beruf der Altenpflege heute bereits für unterbezahlt halten. Nun sind Politik und Tarifparteien gefragt.

Der neue BRH-Landesvorsitzende Martin Enderle äußert sich in einer Darstellung für die Senioren-Fachzeitschrift "Aktiv im Ruhestand" zu diesem Thema und macht deutlich, dass gerade die älteren Menschen heute zahlreiche Fragen zum Thema Pflege haben. Hauptsächlich wollen sie wissen, was sie in ihrer Stadt kostet. Diese und viele weitere andere Punkte hat die Bertelsmann Stiftung in Gütersloh zum Anlass für eine genaue Analyse genommen. Das Ergebnis deckt sich mit den Feststellungen des Seniorenverbands BRH NRW.

Fazit: Es gibt in Deutschland erhebliche regionale Unterschiede, wie teuer stationäre Altenpflege ist. Und: In fast der Hälfte der Kreise und kreisfreien Städte reicht das durchschnittliche Einkommen der Senioren nicht für die professionelle stationäre Pflege. "Jetzt kommt es auf Politik und Tarifpartner an," kommt Enderle zu einer deutlichen Forderung. Natürlich müsse auch für eine angemessene Bezahlung der Pflegekräfte gesorgt werden; denn die Arbeit sei körperlich schwer und psychisch belastend. Unser Seniorenverband, der sich unter dem Schutzdach des DBB als einzige Fachgewerkschaft ausschließlich um Sorgen der älteren Menschen kümmert, wird auch 2017 das Thema unter Feuer halten und sich im gegebenen Fall im Sinne seiner Mitglieder zu Wort melden.

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