Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(19.08.2017)
BRH Essen zu Gast im Traditionsbetrieb Stauder

(Essen) Einmal dort zu Gast sein, wo nicht nur des Esseners eigenes Lieblingsbier gebraut wird, gehört heute zu den (neudeutsch) Highlights. Und genau dort hatte Organisatorin Doris Suckert vom Seniorenverband BRH die Mitglieder diesmal eingeladen: Zu einer Brauereiführung bei Stauder in Altenessen, in der gleichnamigen Stauderstraße.

Wolfram Spahn
Wolfram Spahn führte
durch das Haus

Als kompetenter Führer übernahm Wolfram Spahn die Regie in einem Haus, das - 1867 als Privatbrauerei Jacob Stauder gegründet - mit einem geschätzten Jahresausstoß von 230.000 Hektolitern mengenmäßig nicht in die erste Liga gehört, aber immer spannende Einblicke in einen Essener Traditionsbetrieb und natürlich frisches Bier bieten kann. Wolfram Spahn startete mit einem höchst informativen Rundgang, auch durch die technischen Bereiche der Brauerei und vermittelte gute Eindrücke, wie des Essener Lieblings-Biere gebraut werden.

Und natürlich gab es so manche Anekdote und spannende Details aus Produktion und Unternehmensgeschichte zu erzählen. Einhellige Meinung der Teilnehmenden, darunter auch Essens BRH-Chef Dr. Ingo Gottwald und Alt-DStG-Prominenz Henry Wolters: "Es war ein schöner Nachmittag mit sehr interessanter Führung, leckeren "Pilsken" - kredenzt von netten Studenten - und schmackhaftem Essen. Prost Stauder!!!" Und in der Tat, das war noch zu festzuhalten: Im Anschluss an die Führung fand noch ein eher gemütlicher Ausklang in den Stauder-Räumlichkeiten statt, bei dem ein Imbiss mit Bratwurst, Rotkohl und Bratkartoffeln gereicht wurde.

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(12.08.2017)
BRH zu Gast auf dem weitbekannten "Medienhügel" Lerchenberg

(Mainz/NRW) Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, was steckt hinter dem Werbespot "Mit dem 2. sieht man besser" folgten BRH-Senioren einer netten Studentin, charmant und kompetent als eine ‚Allzweckwaffe' auch für den sonntäglichen Fernsehgarten, und machten sich auf die Spuren der ZDF-Mainzelmännchen. Der Senioren-Bundesehrenvorsitzenden der DBB-Mediengewerkschaft, Günter Dahlem, fungierte als Tourenleiter, als man auf dem weitbekannten "Medienhügel" Lerchenberg unterwegs war. In einer stets hochinteressanten Führung auf dem Gelände des Sendezentrums des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) hörte man in einem lebhaften Vortrag viel über die Entstehungsgeschichte des Senders und besichtigte neben den Außenanlagen des bekannten ZDF-Fernsehgartens auch zahlreiche Studios, wie etwa das "Aktuelle Sportstudio" und seiner berühmten Torwand.

Um den Fragen zuvorzukommen: Nein, auf die Torwand durfte man nicht schießen. Und im Fernsehgarten draußen waren auch Kiwi (Andrea Kiewel) und ihre ständigen 6.000 Fans nicht dabei. Dennoch wurde das Ganze, zu einem höchst ereignisreichen und tollen Tag. Einschließlich der Stadt Mainz, deren belebte Innenstadt man auch noch besuchen konnte. Aber, noch einmal zurück zu den sechs dienstältesten Mitarbeitern des ZDF, den kleinen und bunten Kultfiguren, und zum Blick hinter den Kulissen des ZDF. Da ging es um Themen wie die Entstehungsgeschichte des Senders, wie denn die Nachrichten und der Sport ins TV kommen und was ständig hinter den Kameras passiert. So kam es zu einem interessanten und spannenden Blick hinter die Kulissen des Fernsehgeschäfts. Wobei zum Beispiel ein Hauptaugenmerk dem "Teleprompter" galt, jenem Gerät, das dem Moderator vor der Kamera den Text der Rede anzeigt. Stets nur zwei bis maximal drei Worte in einer Zeile, weil andernfalls der Moderator die Augen zu sehr hin und her bewegen würden. Beeindruckend waren aber auch die vielen Kameras ebenso wie die Vielzahl der gefühlten hunderttausend Scheinwerfer zur Ausleuchtung. Das Gehörte fasste Teilnehmerin Inge Weiffenbach so treffend zusammen: "Die exzellente Führung im ZDF mit einer charmanten und kompetenten Führerin war hochinteressant." Und ergänzte dann, dass auch der spätere Stadtrundgang ein schöner Abschluss war.

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(12.08.2017)
"In Südtirolhätten wir es gut und gern länger ausgehalten!" sagt Reinhard Willenberg aus Köln

(Köln/Südtirol) Die deutlich über dreißig Reiseteilnehmer mussten früh aufstehen, als es für die Kölner BRH-Senioren hieß: Auf zur Sommerreise nach Eppan in Südtirol. Morgens gestartet, früh am Abend war man dank des zuverlässigen Busfahrers Thorsten, der die Urlauber auch im weiteren Verlauf der Tage sicher überall hin brachte, am Ziel.

Der erste Tag gehörte einer Erkundung von Eppan an der Südtrioler Weinstraße, eine Großgemeinde im Überetsch zwischen Bozen und Kaltern. So stand dann auch folgerichtig noch an diesem Tag eine Kellereibesichtigung mit Weinprobe auf dem Programm. Die nächsten Tage brachte u.a. eine Dolomitenrundfahrt. Berichterstatter Reinhard Willenberg hielt fest: "Karersee und Kastelruth waren einfach toll." Das nächste Ziel war die Landeshauptstadt Bozen, am Nachmittag war man am Kalterer See zu Gast. An einem weiteren Urlaubstag mit dem Seniorenverband BRH durfte dann der Besuch des Gardasees nicht fehlen. Natürlich mit der obligatorischen Schifffahrt und wunderschönen Eindrücken vom See bis nach Limone. Damit aber nicht genug: Auch das Kurstädtchen Meran stand auf dem Programm, natürlich mit Marktbesuch und Bummel durch die Laubengassen und über die Kurpromenade. Am Ende einer recht erlebenswerten Tour stand dann leider wieder die Heimreise an, die Zeit war wie im Flug vergangen. Noch einmal Senior Willenberg: "Gut und gern hätten wir es noch eine weitere Woche dort ausgehalten." Am Ende gab es viel Lob für die beiden Organisatoren Günter Pickartz und Matthias Schmitz. Schöne Erinnerungen hielten mit ihren Kameras Reinhard Willenberg und Gerhard Wollank fest.

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(05.08.2017)
BRH-Tour: ...un et ränte wie e Bies, en de Zupp un op dr Kies...

(Eifel) Die Wetterfrösche hatten es vorhergesagt. Und tatsächlich kam es verrückt, die BRH-Tagesurlauber erlebten Maria Laach im kräftigen Wind und Regen. Die finsteren Wetterkapriolen vermasselten dann auch die Rheintour zur Burgenfahrt rund um Koblenz. Die Frage dann, reagierten die Senioren auf die Wetterverhältnisse sauer, beantwortete uns Mitfahrer Heinz Reul: „Wenn auch das Wetter furchtbar war, so hatten wir doch wieder einmal eine tolle Abwechslung. Danke für den schönen Tag! Und besonderen Dank für den hervorragenden Reiseleiter Werner Krings!“ Mit dem Ohrwurm …..un et ränte wie e Bies, en de Zupp un op dr Kies…im Kopf und auf den Lippen waren die fast 60 Ruheständler Richtung Benediktiner Abtei gestartet. „Bei Regen“ beginnt auch ein Reisebericht von Heinz Reul in Stichworten, den wir so aufzeichnen:

Besichtigt wurden Basilika und das Umfeld mit tollem Verkaufsladen und Gärtnerei. Es regnete immer noch. Nach der Einkehr in der Klostergaststätte ging es weiter in Richtung Koblenz wo Tourenleiter Krings, der für die verhinderte Karin Olschewski eingesprungen war, mit dem Restaurant „Wacht am Rhein“ einen Glückstreffer gelandet hatte. Das Mittagessen war sehr gut und hat uns allen bestens geschmeckt. Es regnete furchtbar. Anschließend gingen wir gegen 14 Uhr an Bord des Schiffes „Deutsches Eck“ und erlebten auf dem Wasser von Rhein und Mosel rund um Koblenz alles Sehenswerte. Am späten Nachmittag legte man wieder in Koblenz an. Es regnete immer schlimmer. Dennoch wollte man das Deutsche Eck und den Kaiser Wilhelm I auf seinem Denkmal auch noch einmal sehen. Natürlich im Regen. Und es regnete weiter...

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(29.07.2017)
BRH Bildungswerk: Finanzverwaltung gab wieder "grünes Licht"

(NRW) Das Bildungswerk des Seniorenverbandes BRH hat von der Finanzverwaltung wieder "grünes Licht" bekommen: Die Körperschaft dient ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken und ist weiterhin von der Körperschaftssteuer befreit. Sie ist nach einem aktuellen Freistellungsbescheid des zuständigen Finanzamtes berechtigt, nunmehr für weitere fünf Jahre Zuwendungsbestätigungen für Spenden auszustellen.

Die Satzung des Bildungswerkes des Seniorenverbandes BRH in der Fassung vom 26. 07. 2010 erfüllt die Voraussetzungen der Paragraphen der Abgabenordnung (AO). Das hat jetzt das Finanzamt Euskirchen dem BRH aktuell mit Bescheid vom 20.07.17 einmal mehr bestätigt. Die Steuerbegünstigung erfolgt wegen der Förderung der Altenhilfe. Die Zuwendungsbestätigungen dienen den Spendern als Nachweis für den Abzug bei der eigenen Einkommenssteuer-Berechnung. Inzwischen hat die ordentliche Jahreshauptversammlung 2017 des Bildungswerks auch dem Abschluss 2016 zugestimmt und den Rückblick sowie Ausblick als auch den Haushaltsvoranschlag 2017 angenommen.

Das Bildungswerk konnte durch Spenden in 2016 wieder in zahlreichen Vorgängen in NRW die Förderung der Altenhilfe unterstützen und sich auf vielfältige Weise engagieren. Das Werk selbst finanziert sich weiterhin aus Spenden, oft kleineren, aber auch schon mal größeren Beträgen. Anlässe hierfür sind persönliche Feste von Mitgliedern, oft aber auch ein Dankeschön dafür, dass der Seniorenverband BRH NRW helfen konnte. So gab es einmal strahlende Gesichter, als die Sparda-Bank eine stattliche Spende von 1.000 Euro übergab. Dank auch dieses Geldes kann älteren Menschen geholfen und somit ein Verbandszweck erfüllt werden. Es ist eigentlich ein unspektakuläres aber beständiges Wirken des Bildungswerks im Interesse der älteren Menschen und der Ortsverbände. Wir sagen Danke. Will heißen, wir bedanken uns herzlich bei unseren großzügigen Spendern und hoffen auch in Zukunft auf ihre Unterstützung, denn ohne die finanzielle Unterstützung wäre unsere ehrenamtliche Seniorenarbeit insgesamt nur sehr schwer zu bewerkstelligen.

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(29.07.2017)
Fahrer Wolfgang "schaukelte" die Senioren um den Bodensee

(Minden) Zur diesjährigen Jahresreise überraschte der Reisedienst Aschemeyer aus Lübbecke den Seniorenverband BRH mit einem Glücksgriff. "Das ist ja unser Fahrer Wolfgang, der uns seit nunmehr Jahrzehnte immer wieder durch die Gegend schaukelt", sprudelte es aus einigen mit großer Freude zur Begrüßung heraus. Wolfgang Zidorn am Steuer des Reisebusses kommt immer wieder gut bei den Mindenern an und vermittelt zudem eine gehörige Portion Sicherheit.

Die jährliche Studienreise des BRH Minden führte diesmal zum Bodensee und hier nach Bodman-Ludwigshafen, wo "Natur pur" geliefert wird und man dafür sorgt, dass es nie langweilig wird. Also war es wieder das große Ereignis, organisiert vom Reisedienst-Team August Twele und Ingeborg Kölling. Sie hatten auch schon auf der langen Anfahrt mit Programm vorgesorgt: Wolfgang Albrecht zeichnete verantwortlich mit Vorträgen u.a. von Eugen Roth und Heinz Ehrhardt sowie Geschichten aus dem eigenen Archiv. Schon Standard bei solchen Fahrten sind auch die Lieder, die dieser in Schriftform immer vorbereitet. Aber auch andere Mitreisende kamen mit Witzen zu Wort und zu ihrem mit Beifall belohnten Einsatz.

Vor Ort angekommen, startete dann ein interessantes Besuchsprogramm: Dank des mitgeführten Busses und des gutgelaunten Steuermannes konnten die Teilnehmer unter sachkundiger Führung die drei Inseln im Bodensee Reichenau, Mainau und Lindau sowie die Städte Meersburg und Konstanz erkunden. Auf österreichischer Seite bereisten sie den Bregenzer Wald und besuchten dann auch Bregenz mit seiner berühmten Seebühne sowie in der Schweiz das geschätzte Stein am Rhein und den weltbekannten Rheinfall von Schaffhausen. Die Senioren hatten ihren Spaß, einer hielt zum Abschluss dankbar für uns fest: "Gesegnet mit sommerlich heißem Wetter waren alle angesteuerten Ziele Höhepunkte, wobei besonders auffiel, dass der Rheinfall zahlenmäßig fest in japanischer und indischer Hand war." Bleibt zu berichten, dass die Teilnehmer voller schöner Eindrücke nach Minden zurückkehrten und sich ganz natürlich wieder die lange Heimreise mit Gesang und lustigen Vorträgen verkürzten.

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(21.07.2017)
BRH NRW mahnt: Außerordentlich lange Bearbeitungszeit bei der Beihilfeerledigung!

Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft schließt sich Seniorenverband BRH NRW an

(NRW) Mit der Problematik "außerordentlich lange Bearbeitungszeit bei der Krankenversorgung (Beihilfeerledigung)" hat sich der Seniorenverband BRH NRW erneut an die Präsidentin des Bundeseisenbahnvermögens, Marie-Theres Nonn, gewandt und sie mit allem Nachdruck gebeten, sich persönlich einmal für eine Verbesserung einzusetzen. Der BRH: "Sie und auch ihr Amt müssen angesichts der veränderten Bedürfnisse gerade den älteren Menschen eine gewisse Sensibilität für eine deutliche Verkürzung der Bearbeitungszeiten als eine dringende Notwendigkeit zeigen!"

Der BRH hatte zuvor noch einmal aufgezeigt, dass die Erledigung bei der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB) keinesfalls als optimal angesehen werden kann. So kämen eine große Anzahl der Beschwerden über die KV Bezirksleitung Wuppertal, bei der die Erstattungszeiten zurzeit wieder deutlich über 30 Tage ab Eingang des Erstattungsantrages bis zum Versand angestiegen seien, beim BRH-Landesbüro ein. Und dies sei keineswegs eine Momentaufnahme. Der Seniorenverband: "Es sind etliche "Wut"-Briefe von älteren Menschen, die wöchentlich eingehen." So sei nicht außergewöhnlich, dass Anträge über acht Wochen nicht bearbeitet würden. Das widerspreche deutlich den Zahlen, die aus der KV-Bezirksleitung zu erfahren seien. Hier spricht man von aktuellen Erstattungszeiten von 30 Tagen, räumt aber gleichzeitig eine "leichte Verschlechterung" ein.

Es wird vom BRH ferner vorgetragen, dass die Form der Erledigung auffallend sei. So würden häufig Belege wie Erklärung über Entbindung der Schweigepflicht oder auch fehlende Wahlleistungsvereinbarung angefordert, obwohl die Unterlagen bereits den Anträgen beiliegen. Solche Vorgänge würden dann immer wieder die Erledigung der Anträge erheblich verzögern. Die Folge seien ständige Mahnbescheide der ärztlichen Verrechnungsstellen, inzwischen wären auch die Festsetzungen von Mahnkosten an der Tagesordnung. In einem krassen Fall lagen die festgesetzten Mahnkosten bei deutlich über 100 Euro. Der BRH energisch: "Leider ist es so, dass man auf die Situation Anfang 2015 zurückgefallen ist."

Die Hauptverwaltung des Bundeseisenbahnvermögens reagierte schnell und versprach, "mittelfristig deutlich sinkende Bearbeitungszeiten zu erreichen", wollte aber die langen Erledigungszeiten nicht bestätigen. Bestätigte dann aber doch eine vom BRH aufgedeckte Schwachstelle bei der Bearbeitung. So habe man die KVB darauf hingewiesen, auf die den Erstattungsanträgen beigefügten Unterlagen besonders zu achten. Verzögerungen in der Bearbeitung könnten so schon von vornherein vermieden werden.

Überraschend bekam nun der BRH Rückenwind von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, der Vorstandsbereich schloss sich nämlich der Beschwerde an. So erkennt der Beamtenpolitische Ausschuss (BPA) nun auch eine erneut angespannte Situation im Bereich der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten (KVB). Es wird dazu ausgeführt: "Die Erstattungszeiten haben die satzungsmäßige Höchstdauer von 28 Kalendertagen überschritten!" Und es wird dann weiter dargestellt, was auch dem BRH besondere Sorge bereitet: Es entwickle sich der genehmigte Personalbestand in eine beängstigende Situation! Mit dem Zusatz, dass in den nächsten Jahren (bis 2025) ein zu erwartender Fehlbestand von mindestens 250 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen entstehe. Zum Thema "lange Bearbeitungszeiten" hatte der BRH auch kürzlich bei der Rheinischen Versorgungskasse Köln angeklopft. Daraufhin konnte hier eine erfreuliche Verbesserung festgestellt werden.

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(21.07.2017)
Zweimal konnten die Bonner Senioren erinnerungswerte Momente genießen

(Bonn) Der Rhein ist für einen feinen Tages-Kurzurlaub, bei dem sich gerade ältere Menschen nichts weiter als überaus wohlfühlen und ein wenig verwöhnen lassen, eine besonders gute Adresse. Für Fachleute die Lage: Um die 660 Rheinkilometer. Hier befindet sich nämlich unter anderem das Naturschutzgebiet der Rheininsel Herseler Werth. Und genau das hatten die Senioren des BRH Bonn im Focus, als sie dem Ruf von Barbara Herbst und Hannelore Schenkberg zur Stippvisite in die "Rheinterassen" Widdig folgten. Dieses Ziel am Rhein zu erleben ist für viele Menschen ein Privileg, besonders attraktiv, mit Gästen aus aller Welt, sprichwörtlicher Romantik pur und dann einer malerischen Lage mit Blick auf den Herseler Werth bei Kaffee, Kuchen, Eis und Apfelschorle. Was will der Senior mehr?

Damit aber nicht genug. Kurze Zeit später lud Barbara Herbst die Mitglieder ihres Seniorenverbandes Bonn zu einem Erkundungstag ins Siebengebirge. Genauer gesagt: Man hatte den höchsten Berg, den Ölberg, im Visier. Dieser Gipfel ist schon von weitem zu sehen und von den anderen Bergen gut unterscheidbar. Eine kleine Gruppe bestieg sogar den Gipfel zu Fuß; wem das zu beschwerlich war, blieb nicht unten. Man konnte einen Fahrservice benutzen. Oben hatte die Gruppe dann bei herrlichem Wetter auf der Aussichtsplattform einen grandiosen Fernblick bis in die Hocheifel, über das Siebengebirge und auf den kurvigen Flussverlauf des Rheins bis nach Köln. Wer kommt bei diesen Erfahrungen nicht einmal zum Entschluss: Beim nächsten Mal mache ich da mit, frei nach dem Ohrwurm "Da simme dabei, dat is prima…."

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(15.07.2017)
Es war so recht etwas für ältere Leute, die gern Süßes essen

(Bad Sassendorf/Nienburg). Obst läuft jetzt zur Höchstform auf und verfeinert mit erfrischenden, saftig süßen Geschmack so manches Gericht. Außerdem schmeckt es auch pure, Früchte erfreuen jeden! Das haben sich auch die BRH-Senioren aus Bad Sassendorf gedacht und suchten sich eine besondere Frucht als Besuchsgrund aus. Geschmack stand dabei im Fokus. Es ging zum Bickbeernhof im Landkreis Nienburg an der Weser und dort gibt es Heidelbeeren, Preiselbeeren, Holunderbeeren, Himbeeren…, alles im kontrolliert biologischen Betrieb. Man kann die Beeren sogar selber pflücken. Das mag Spaß machen, denn bei dieser Witterung werden sie langsam reif und dick, die blaue Frucht, die blauen Beeren.

Johanna und Wolfgang Hoffmann luden mal wieder zahlreiche Senioren in einen Bus und ab ging es in die Blaubeeren. Zwar bei höchst miesem Wetter, "aber das störte uns nicht", berichten die Hoffmanns. Man war in der Heidelbeerplantage im Trockenen und genoss eine erfreulich große Zahl von Gerichten mit Heidelbeeren. "So recht etwas für Leute, die gern Süßes essen," wussten sich die alten Leutchen auszutauschen. Man saß im Trockenen, zumal der Hof einen sehr großen, hellen Gastraum und eine überdachte Terrasse hatte. Die Küche war riesig groß, niemand musste lange auf die gewünschten Hefeklöße mit Blaubeeren, Kartoffelpuffer mit Blaubeerkompott oder Milchreis mit Blaubeeren warten.

Zudem hielt die Juniorchefin des Hauses einen interessanten Vortrag, die Seniorchefin lud ein, den großen, gut sortierten Hofladen und das kleinere Souvenirlädchen zu besuchen. Außerdem konnte man unmittelbar am Haus die bis zu zwei Meter hohen Heidelbeersträucher bestaunen, ohne in den Regen zu müssen. Die Saison geht hier übrigens bis zum 3. Oktober. Es ist also noch reichlich Gelegenheit, dort hin zu fahren. Wer jetzt einmal den Sassendorfer Fußspuren folgend möchte: Johanna und Wolfgang Hoffmann geben gerne Tipps zum Routenplaner.

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(08.07.2017)
Der Rechtschutz - auch für unsere Ruheständler wichtig!

(NRW) Dass unsere Mitglieder auch einmal auf eine besondere Hilfe angewiesen sind, erleben wir nahezu täglich. Zu Problemen bezüglich Beihilfe, Versorgung, Krankenversicherung etc. kommt es immer wieder einmal, auch im Ruhestand gibt es Konflikte. Dann bekommen unsere Mitglieder, die beispielsweise ein Rechtsproblem in Fragen des Beamtenversorgungs-, Beihilfe- und Rentenrechts sowie der Krankenfürsorge haben, beim Seniorenverband BRH kompetente Beratung, Unterstützung und Prozessvertretung durch das Dienstleistungszentrum des DBB im Rahmen der Rechtsschutzordnung des DBB NRW. Und das erweist sich immer wieder: Rechtschutz - im geringen Monatsbeitrag enthalten - ist auch für unsere Ruheständler wichtig!

Diese Erfahrung musste jetzt eine verwitwete Seniorin machen, die sich in großer Sorge an ihren Seniorenverband BRH um Hilfe wandte. Die Witwe hatte in Unkenntnis dem LBV gegenüber eigentlich richtige Angaben gemacht, damit aber ungewollt auf einen Fehler ihres verstorbenen Ehepartners hingewiesen. Das LBV reagierte prompt und es erfolgte die Rückforderung zuviel gezahlter Beträge ab 2005. Für die Seniorin mit über 64.000 Euro sehr happig.

Der BRH wandte sich mit einem Hilfeersuchen an das Dienstleistungszentrum, die dort tätigen Assessoren nahmen sich der Problematik an und widersprachen dem Rückforderungsbegehren. Nach einem monatelangen Streit legte schließlich das Verwaltungsgericht Aachen einen Vergleichsvorschlag zur einvernehmlichen Beilegung des anhängigen Rechtsstreits vor, der das Mitglied "nur" noch mit etwas mehr als 8.000 Euro belegte. Beide Parteien nahmen den Vergleichsvorschlag an. "Das ist ein großer Erfolg", freut sich Martin Enderle, der BRH-Landesvorsitzende. "Und es zeigt mal wieder, wie wichtig es ist, über unseren Seniorenverband Rechtsbeistand in Anspruch nehmen zu können."

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(08.07.2017)
PC-Seminar Bildbearbeitung ist schon ausgebucht!

Unser PC-Seminar über Bildbearbeitung vom 24. bis 26. Oktober in der dbb akademie Königswinter-Thomasberg ist ausgebucht.
Es wird aber eine Warteliste aufgelegt, da sich erfahrungsgemäß noch Änderungen ergeben können.

Für 2018 sind aber auch wieder zwei Seminare geplant.

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(01.07.2017)
Seniorenverband BRH lässt Kindererinnerung wach werden

(Wuppertal) "Großer Respekt! Ich hatte jahrelang einen Traum und die BRH-Tour brachte mir die Erfüllung!" BRH-Mitglied Paul Schmitz (Stotzheim) ist immer noch begeistert und berichtet gerne seine Geschichte für alle älteren Menschen. So schaffe man Freude. Was war geschehen? Man unternahm mit dem BRH einen Ausflug nach Wuppertal und hatte hier eine Sonderfahrt mit der Schwebebahn und das auch noch im alten ehrwürdigen Kaiserwagen.

Und dann kam die Erinnerung für den Senior: "Dieses Erlebnis hatte ich persönlich schon 1940 mit meiner Mutter und Tante Friede, die gebürtig aus Vohwinkel stammte und in Bad Münstereifel mit meinem Patenonkel verheiratet war." So war man damals mit der Bahn nach Wuppertal gefahren, um auf diese Weise die Schwebebahn kennenzulernen. Und als dann der kleine Bub erstmalig die Schwebebahn sah, hatte er ganz laut und aufgeregt ausgerufen: "Mama, sieh mal, ein Auto in der Juft!" (Anmerkung: Er, Jahrgang 37, konnte zu dem Zeitpunkt noch nicht das "L" aussprechen). Während diese Aussage beim heutigen Rentner dann in Vergessenheit geriet, hatte aber die Mutter es zum Vergnügen der Anwesenden bei jedem Familienfest immer wieder vorgetragen. Die oben erwähnte Tante Friede, Jahrgang 1907, war dann später Kriegerwitwe, Onkel Paul seit Februar 1945 vermisst. Sie ist 1987 im Alter von 79 Jahren verstorben, seit 1956 lebt eine Tochter in den USA.

Jetzt im Kaiserwagen kam die Erinnerung wieder und Paul Schmitz erlebte eine besondere Freude. Und er wollte nun nach der Tour dieses alte Erlebnis gern seine Zugbegleitung, den BRH und der Stadt Wuppertal weitergeben. "Als eine Ergänzung zu dem schönen Tag, den wir gemeinsam erlebt haben." Und die Wuppertaler mobil GmbH meldete sich auch mit einem besonderen Dankesbrief "für die schöne Kindheitsschilderung!"

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