Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(08.05.2016)
Ministerpräsidentin Kraft gab sich zum Arbeitnehmerempfang bürgernah und moderat

(NRW) "Ich nutze die Gelegenheit, Ihnen einmal Danke zu sagen. Sie sind es, die immer wieder helfen, den Tag ein Stückchen besser zu machen!" Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte anlässlich des Tages der Arbeit traditionell zum Arbeitnehmerempfang eingeladen und schlug hier überaus moderate Töne an. Man wischte sich erstaunt die Augen, als es da auch hieß: "Geld ist genug da, nur bei den Falschen!" Und man kam dann doch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, als eine Marschrichtung deutlich beschrieben wurde: "Jedermann die Hand reichen, aber klare Kante gegen rechts zeigen!"

Mit einer starken Abordnung waren die Mitglieder des Seniorenverbandes BRH NRW eingeladen, und sie nutzten diese Plattform recht rege zum Gedanken- und Informationsaustausch. Mit etwa rund 500 Besuchern war die Kongresshalle sehr gut besucht, die Ausstattung des Swissotel in Neuss bot dazu eine wohl einmalige Kulisse. Für die Senioren, die nicht dabei sein konnten: In wunderschöner Lage direkt am Rhein gegenüber der Landeshauptstadt mit einem nicht nur für die Zugereisten ein schier atemberaubender Blick auf die inzwischen grünen Rheinauen.

Das stimmte dann wohl auch die Gastgeberin ein, als sie allen ein "Glückauf" zurief und dann eine Erfolgsbilanz des Landes aufzählte. Und dann selbst noch für die Zweifler einen kleinen Satz übrig hatte: Man habe sicher auch manches falsch gemacht, aber man habe die Lehren daraus gezogen! Danach lud sie zu Gesprächen ein, widmete sich kleinen Gruppen und auch sehr gezielt Einzelpersonen. Ein Angebot, das natürlich auch der Seniorenverband - der sich unter dem Dach des DBB als einzige Fachgewerkschaft ausschließlich um die Belange der älteren Menschen kümmert - nutzte. Ein für einen Senior unverständliches Vorgehen der Finanzverwaltung war da ein Punkt, der schriftlich vorgetragen wurde. Finanzminister Norbert Walter-Borjans bekommt jetzt möglicherweise von höchster Stelle einen Brief übergeben. Zudem mischte sich der BRH hier und dort mit klarer und lauter Stimme ein, dass sein Wirken an geeigneter Stelle dem gerecht wird, was die Senioren zu einem Leben im Alter in dieser Gesellschaft brauchen. Das dürfe nicht immer weggeschoben werden!

Eine nette Begebenheit am Rande soll hier nicht verschwiegen werden. Unter den Senioren weilte nach einer schweren Erkrankung und langen Pause auch der langjährige BRH -Chef von Krefeld, Klaus Zander, der das Flair des Empfangs sichtlich genoss. Der BRH -Landesvorsitzende Hans Burggraf nutzte dazu die Gelegenheit, für den verdienten Seniorenvertreter eine langverdiente und immer wieder verschobene Ehrung wegen besonderer Verdienste vorzunehmen. Mit persönlichem Engagement und auch Leidenschaft habe der Krefelder die Mitglieder wirkungsvoll vertreten! Ehrung, das war dann auch ein Stichwort für die Ministerpräsidentin: Sie gratulierte dem Jubilar nicht nur, sondern nahm ihn auch einmal kräftig in den Arm……

(verantwortl: Hans Burggraf, BRH NRW)

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(02.05.2016)
Seniorenverband BRH war mitten in der Demo in Bochum

(Bochum) Die Kolleginnen und Kollegen hatten auch in Bochum ihren Ärger über den zunächst nur schleppenden Verlauf der Tarifverhandlungen von Bund und Kommunen im öffentlichen Dienst recht deutlich Luft gemacht. Die Medien sprachen von weit mehr als 7.000 Beamten und Arbeitnehmern, die dem Aufruf des DBB gefolgt waren. Natürlich schlossen sich dabei die Ruheständler nicht aus und waren dem Aufruf des Seniorenverbandes BRH NRW gefolgt. Unter ihnen beispielsweise der Bochumer Peter Kesten, der beobachten konnte, dass auch Bochumer Bürger anhielten, sich für die Gründe der Demo interessierten und den Rednern aufmerksam zuhörten. "Das war recht eindrucksvoll!", so der BRH'ler, und es sei aus seiner Sicht notwendig gewesen. "Zu demonstrieren war richtig!"

Inzwischen sind die Würfel gefallen, die Beschäftigten erhalten eine deutliche Lohnerhöhung in zwei Stufen. Wichtig: Das Ergebnis wird auf die Beamten und Versorgungsberechtigten des Bundes wirkungsgleich übertragen. Allein dafür lohnte es sich auch für den BRH auf die Straße zu gehen. Dennoch ist Senior Siegfried Steen nicht ganz zufrieden: "Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass uns da etwas verkauft wird, was wirklich nicht so gut ist. Wenn es so kommt wie die EZB und der Herr Draghi es will, kommt es zu keiner realen Erhöhung. Ich bin der Meinung, es hätte eine Erhöhung um 3,5 % sein müssen!"

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(01.05.2016)
BRH: Ein Willkommensgruß für Malte Poerschke

(NRW) "Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit", versicherte Rechtsanwalt Malte Poerschke beim Willkommensgruß in seinem neuen Aufgabengebiet in Düsseldorf. Der Seniorenverband BRH NRW hatte dem neuen Mann anlässlich der Sitzung des DBB NRW Hauptvorstandes in der Landeshauptstadt einen Willkommensgruß entgegengebracht. Der neue Mann ist Nachfolger des kürzlich in den Ruhestand verabschiedeten Justiziars Joachim Gall und wird als Rechtsreferent den DBB-Fachbereich Rechtsabteilung verstärken.

Der Seniorenverband BRH in NRW nahm die erste Begegnung zum Anlass, dem neuen Gesicht ein herzliches Glückauf und ein angenehmes Arbeiten zu wünschen. Der BRH sicherte zu, alles mit seinen Möglichkeiten dazu beizutragen, dass man gemeinsam das eine oder andere "Problemchen" in unserem Themenkreis mit den älteren Menschen gelassen meistert. Rechtsanwalt Poerschke, der für den DBB auch schon als Dozent in der DBB-Akademie in Königswinter fungierte, kennt das Zusammenwirken mit dem Seniorenverband schon. Er war es, der u.a. in einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Köln unsere Interessen vertrat und für ein BRH-Mitglied Klage auf Vergütung von vor Pensionierung wegen Krankheit nicht mehr in Anspruch genommen Erholungsurlaub vorlegte. Der Fall steht jetzt von einem Abschluss, vom Gericht wurden die ersten Termine benannt.

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(23.04.2016)
BRH Köln: Matthias Schmitz ist Ehrenmitglied

(Köln) Neuwahlen standen auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung des BRH Kreisverband Köln. Danach zeigt der Vorstand nur ein leicht verändertes Bild: Vorsitzender Peter Rießler, Stellvertreter Klaus Schneiders, Schatzmeister Dieter Schwiegershausen, Beisitzer Günter Pickartz, Dieter Prinzler und Reinhard Willenberg. Neue Kassenprüfer sind Matthias Schmitz und Marlis Reuter. Alle Vorstandsmitglieder wurden bei eigener Enthaltung einstimmig gewählt.

Auf einen gutbesuchten Saal im Bürgerzentrum Deutz konnte Vorsitzender Rießler schauen, die Tagesordnung wurde zügig abgearbeitet. Rießler stellte den Geschäftsbericht vor, anschließend erläuterte Matthias Schmitz den erfreulichen Kassenbericht. Die Kassenprüfer konnten keine Beanstandungen feststellen, die einstimmige Entlastung des Vorstands war da nur noch Formsache.

Im neuen Vorstand fehlt ein weit über die BRH Kreisgrenzen bekanntes Gesicht: Matthias Schmitz hatte nach zwölfjähriger erfolgreicher Arbeit sein Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt und trat zu den Neuwahlen nicht mehr an. Die Versammlung würdigte dessen Leistung für den Seniorenverband anerkennend mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft. Weitere Ehrungen standen an: Silber für Rudolf Bendel und Dieter Prinzler, Gold ging an Peter Rießler. Seit 25 Jahren dabei ist inzwischen Irene Seiwert. Wegen Abwesenheit werden weitere Ehrungen noch zugestellt. Diese Aufgabe füllt immer Reinhard Willenberg aus. Er vertritt damit übrigens einer der wenigen BRH-Basisverbände, die noch Jubilarenbetreuung außerhalb von Versammlungen durchführen. So werden von ihm ältere Mitglieder nach Absprache besucht. Dabei - so weiß er zu berichten - ergeben sich dann immer nette Gespräche. Sehr schön seien Geburtstagsbesuche: "Hier waren es in den letzten Jahren sogar einige Hundertjährige!" Diese Initiativen sind nachahmenswert.

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(17.04.2016)
Team um Dr. Gottwald und Doris Suckert steht

(Essen) Das DBB-Urgestein Henry Wolters (DStG) war nach langer Erkrankung wieder an Bord und fungierte sogar auf der Jahreshauptversammlung des Seniorenverbandes BRH Essen als Wahlleiter. Und unter dessen Regie fand man bald zu einem neuen Vorstandsteam für zwei Jahre bis 2018: Vorsitzender Dr. Ingo Gottwald, Stellvertretende Vorsitzende und Schriftführerin Doris Suckert, Beisitzer Manfred Niederprüm. Die Aufgabe der Kassenwartin übernahm Beate Kienow, Kassenprüfer wurden Gitta Madsack und Heribert Preker.

Zur Eröffnung des Treffens hatte Dr. Gottwald das letzte Berichtsjahr in erfreulicher Form Revue passieren lassen. Ein weiteres Thema war dann auch der BRH NRW Delegiertentag 2016 im August in Dortmund. Die Anwesenden vertraten einstimmig die Auffassung, dass Dr. Gottwald und Doris Suckert als Essener Delegierten teilnehmen sollten. Bevor man zu Ehrungen schritt, wurde des verstorbenen Dr. Hans-Henning Heidorn, einst Vorsteher des Finanzamts Essen-Süd, gedacht. Dann gab es die verdienten Ehrungen: Heidelinde Shatavi, Heinz Schürmann und Beate Kienow. Weiteren leider verhinderten Jubilaren werden die Auszeichnungen mit Urkunde und Nadel noch nachgereicht.

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(11.04.2016)
BRH am Ziel: Entlassrezept für Übergangszeitraum bis zu sieben Tagen

(NRW) Die Versorgung von Krankenhauspatienten nach beendeter stationärer Behandlung ist nun durch das Versorgungsstärkungsgesetz vom 16.07.2015 mit Wirkung vom 17.07.2015 neu geregelt worden. Danach wird - wie vom Seniorenverband BRH NRW seit langem gefordert und vom Berliner Ministerium für Gesundheit zugesagt - ausdrücklich festgeschrieben, dass Krankenhäuser Arzneimittel in kleinen Packungsgrößen oder Heilmittel für 7 Tage verordnen können. Diese Neuregelung ist im Artikel 1 Nummer 9 des Versorgungsstärkungsgesetzes enthalten. Hier wird der Paragraph 39 SGB V stark verändert und der Absatz 1 A neu eingefügt. Dort ist dann die neue Regelung enthalten.

Soweit dies für die Versorgung des Versicherten unmittelbar nach der Entlassung erforderlich ist, können Krankenhäuser die in Paragraph 92 Absatz 1 Satz 2 Nummer 6 genannten Leistungen wie die Verordnung von Arznei, Verband, Heil- und Hilfsmittel, Krankenhausbehandlung, Häusliche Krankenpflege und Sozialtherapie verordnen. Dabei gelten die Bestimmungen über die vertragsärztliche Versorgung. Die Neufassung ist im Internet, Fünftes Buch Sozialgesetzbuch, unter dem Titel SGB V abrufbar.

Der Seniorenverband BRH, der sich unter dem Dach des Deutschen Beamtenbundes als Fachgewerkschaft ausschließlich um die Belange der älteren Menschen kümmert, hatte vor fast einem Jahr ins Gespräch gebracht, älteren Patienten zukünftig direkt bei einer Krankenhausentlassung eine Arzneimittelverordnung für die niedergelassenen Apotheken mit auf den Weg zu geben. BRH-Chef Hans Burggraf begründete das so: "Wir sehen darin eine wesentliche Erleichterung gerade für die älteren Patienten für einen nahtlosen Übergang nach Hause!" Diese Regelung sorge, so der BRH bei seiner Aktion, für Versorgungssicherheit auch rund um die Uhr durch die organisierten Nacht- und Notdienste der Apotheken, flächendeckend an sieben Tagen in der Woche. Diese Anregung wurde seinerzeit dann auch von der Deutschen Apothekenversammlung unterstützt.

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(06.04.2016)
Endlich mitwirken und mitbestimmen können, was für ältere Menschen wichtig ist

(NRW) In der Hochschule in Köln trafen sich auf Einladung der Landesseniorenvertretung NRW die Mitglieder der politischen ehrenamtlichen Seniorenorganisationen (LAGSO) zum regelmäßigen Infoaustausch, der zum Thema "Altersarmut" u.a. von Professor Dr. Werner Schönig - seit 2004 Professor für Fachwissenschaft Soziale Arbeit - gestaltet wurde. Den Seniorenverband BRH NRW vertrat dabei Schatzmeister Roland Wodarzik.

"Dies sei kein Thema für die Wissenschaft!" bedauerte der Professor gleich zu Beginn in seiner Präsentationen (neudeutsch: PowerPoint-Vortrag) in seinem Beitrag "Altersarmut heute und morgen". Im Vortrag ging es dann u.a. um Fragen wie die Alterung der Gesellschaft, um Generationenkonflikt, um Altersarmut in Konflikt mit aktivem selbstbestimmten Altern und wie das Rentensystem stabilisiert werden kann. Festgehalten wurde: Altersarmut ist zwar zurzeit kein dominierendes Thema, jedoch mehren sich die Hinweise auf eine zunehmende Altersarmut! In der dann folgenden Diskussion wurden von Seiten der LAGSO-Mitglieder zahlreiche Aspekte angesprochen und thematisiert.

Am Rande des Treffens informierte der BRH NRW zu Top "Berichte aus den Organisationen" zu aktuellen Themen des Landesseniorenverbandes NRW. Von einem "Rückschritt" wollte Vize-Vorsitzender Jürgen Jentsch (Landesseniorenvertretung NRW) nicht sprechen, als es um die Zuordnung einer Seniorenvertretung in die Gemeindeordnung ging. Inzwischen hat die SPD Landtagsfraktion dazu einen Entwurf fertig gestellt und der Grünen Fraktion zur Abstimmung zugeleitet. Es werde von hier Widerstand erwartet, wusste Jentsch zu berichten. Der inzwischen bekannte Entwurf entspricht sicherlich nicht so den Wünschen der LAGSO-Vertreter. Jentsch sprach allerdings von "einem ersten Schritt" und kündigte an, man werde in der LSV den öffentlichen Druck erhöhen.

Seit nunmehr über 30 Jahren fordern die Seniorenorganisationen, wie auch der BRH NRW, dass die Seniorenvertretungen in die Gemeindeordnung aufgenommen werden und dadurch mitwirken und mitbestimmen können, was für ältere Menschen wichtig ist. "Die Politik, die sich mit einem solchen Antrag schwer tut, kann zurzeit nicht erkennen, dass die Politik damit entlastet wird", so BRH-Chef Hans Burggraf. Der BRH sieht in der Aufnahme der Seniorenvertretungen in die Gemeindeordnungen einen Weg, der älteren Generationen mehr Gehör zu verschaffen. Obwohl in der Politik heute schon ältere Jahrgänge sitzen, werden nach Feststellungen des Seniorenverbandes BRH NRW Seniorenbelange oft übersehen, einmal abgesehen davon, dass die älteren politischen Vertreter auch parteilich gebunden sind. Oft lasse die Parteiraison die Senioren der Parteien in der Tagespolitik schweigen. Nur wenige würden offen ihre Unzufriedenheit mit der Linie der Partei ausdrücken.

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(02.04.2016)
Neuer Mann am BRH-Ruder in Dortmund

(Dortmund) Ein neuer Mann steht am Ruder des BRH Kreisverbandes Dortmund, nachdem der langjährige Vorsitzende Udo Bürgener bei den Neuwahlen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr antrat. Die große Familie des Seniorenverbandes - der sich auch in Dortmund als einzige Fachgewerkschaft des DBB ausschließlich um Belange der älteren Menschen kümmert - dankte dem scheidenden Vorsitzenden, der mit Umsicht und Einsätze für die Senioren an der Spitze der Dortmunder Basis stand. Neuer Vorsitzender wurde mit einstimmigem Votum des Kreisverbandes Hans-Peter Kalmus, der schon lange die Kontakte zum BRH NRW pflegte und auch dem Hauptvorstand bei seinen Sitzungen in der Dortmunder Ausländergesellschaft Besuche abstattete. Den guten Wünschen aus dem BRH-Landesbüro "Wir gratulieren zur Wahl und wünschen viel Kraft und Arbeitsfreude!" schlossen sich alle an.

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