Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(24.06.2017)
"Heidewitzka, Herr Kapitän" erklang stimmgewaltig in der Posthalterei

(Eifel) Ein vergnüglicher 2. BRH-Stammtisch mit Klaus Reimer war versprochen worden, ein Unterhaltungs-Erlebnis wurde es in der "alten Posthalterei" dann allemal. Reimer hatte nämlich als Überraschungsgast den Kölnbarden Hans-Jürgen Jansen dazugeladen und dieser bot dann schaurig-schöne Kölner Stadtgeschichten.

 

So erfuhren die Besucher beim gespendeten Blechkuchen und Kaffee verschmitzt und mit Augenzwinkern vorgetragen etwas über Agrippina, dem "Bell en Kölle", Jan un Griet, Maternus und dem prächtigen Bayard. Es lohnt sich diesen alten kölschen 'Rümcher un Verzällcher' noch einmal nachzugehen, zum Beispiel der Frage, warum der Hirtenstab von Bischof Maternus in Köln steht und er selbst in Trier beerdigt wurde. Am Ende gab es das versprochene "Levve on Laache en Öskerche" und stimmgewaltig von allen das "Heidewitzka, Herr Kapitän, mem Möllemer Böötche fahre mer su jän".



Wer bisher geglaubt hatte, dass die BRH-ler nur in der Lage wären, kölsche Lieder mit einem Summen zu begleiten, der wurde in der Posthalterei bei gefühlten hochsommerlichen 34 Grad Außentemperatur eines Besseren belehrt. Der Erfolg dieses 2. Treffens wird für die Mitglieder des Seniorenverbandes nach eigenen Angaben dazu führen, dass es keine "Eintagsfliege" bleiben wird. Ein solches Treffen als Stammtisch soll natürlich in Zukunft zu einem festen Bestandteil des geselligen Unterhaltungsangebots des BRH werden. Wer mehr über den Stammtisch erfahren möchte oder gar Interesse hat, dort selbst mitzuwirken, kann sich beim Veranstalter Klaus Reimer (02251 2627) einmal melden. Versprochen: Lachen kommt nicht zu kurz. Selbst beim Abschied waren die Teilnehmer noch zu einem Scherz bereit. Wie anders ist sonst der Zwischenruf von Uwe Mühleis zu verstehen: "Sehr schön, beim nächsten Mal stellen wir aber die Heizung etwas runter!"

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(24.06.2017)
Münsteraner BRH-Mitglieder besuchten den WDR

(Münster) Der Seniorenverband BRH-Münster hat sich mit einer starken Abordnung über den Status des WDR 3 informieren lassen. Der Besuch galt dem Studio Münster in der Mondstraße, das über das berichtet, was die Menschen im Münsterland bewegt und was sie wissen sollten zu aktuellen Dingen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Durch die Verwaltungs-Chefin Susanne Schlieker und den Redakteur Martin Bruns wurden allgemeine Informationen präsentiert. Im Rahmen der Führung durch das Haus konnten die Fachleute den Besuchern die excellente Technik des Hörfunks und Fernsehens im Detail darstellen. Nicht vergessen wurde bei diesem Besuch das leibliche Wohl, es war von Seiten des Organisators an alles gedacht. So konnte der Besuch mit dem leiblichen Wohlergehen Lob einheimsen: Der Vorstand des Münsteraner BRH hatte vor der Führung zusätzlich ein kostengünstiges schmackhaftes Kantinenessen organisiert. Da bei solchen Führungen die Teilnehmerzahl begrenzt und die Nachfrage der Interessenten groß ist, wurde gleich ein Zusatztermin organisiert.

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(17.06.2017)
Viele Sehenswürdigkeiten auf dem Weg der Senioren

(Lemgo) Die diesjährige Studienexkursion des Seniorenverbandes BRH Ortsverbandes Lemgo - geplant von Dagmar und Dr. Henner Krause - führte die Mitreisenden in die wundervolle Residenzstadt Ludwigslust. "Lulu"- wie die Residenzstadt mit vielen Denkmalbauten liebevoll genannt wird - bietet ein in Norddeutschland einmaliges Ensemble rund um das Barockschloss der Herzöge von Mecklenburg-Vorpommern, das nicht ohne Grund den Beinamen "Versailles des Nordens" trägt.

Die Anreise führte zunächst nach Marienborn zur Gedenkstätte Deutsche Teilung, wo die Gruppe die Geschichte hautnah erleben konnte. Nach einem weiteren Zwischenstopp in Tangermünde wurde dann das Ziel erreicht. Die nächsten Tage brachten eine Fülle von Sehenswürdigkeiten: Besuch von Schwerin, Fahrt bei strahlendem Sonnenschein mit dem Schiff der weißen Flotte über den Schweriner See, Besichtigung des Schlosses in Ludwigslust, Besuch der Festung Dömitz, Stadtrundgang, Führung in Hitzacker, Besichtigung des Burgturms in Neustadt-Glewe sowie dreistündige Führung mit dem Ranger Burkhard Fellner in dem Naturparadies Lewitz. Dabei konnten die Teilnehmer nicht nur die Natur bewundern, sondern erhielten auch von dem ausgewiesenen Fachmann jede Menge Informationen zum Naturparadies; konnten sogar einen Biberbau entdecken.

Ein Stopp auf dem Gestüt des erfolgreichen Pferdezüchters Paul Schockemöhle war ebenfalls im Programm enthalten. Staunen kam auf, als man im Jagdschloss Friedrichsmoor - eine Ende des 18. Jh. im Fachwerkstil erbaute eingeschossige, dreiteilige Schlossanlage und umgeben von einem mit uralten Eichen bestandenen Park - die berühmte Jagdtapete des Malers Charles Vernet suchte und dann auch entdeckte. Ein weiterer Höhepunkt war der Abstecher zum Museumshof Pingelhof, dem ältesten Bauernhof Mecklenburgs im idyllischen Alt-Damerow. Damit aber noch nicht genug. Auf der Rückfahrt wartete der letzte Besichtigungsstopp in der Hansestadt Uelzen. Hier erfolgte eine Führung in dem von dem Wiener Architekt und Künstler Friedensreich Hundertwasser umgestalteten Bahnhof. Dieser Bahnhof wurde als Projekt der Weltausstellung EXPO 2000 als "Hundertwasserbahnhof" eingeweiht und ist seitdem ein beliebtes Touristenziel.

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(10.06.2017)
Senioren besuchten ein Mekka für Spargelfreunde

(NRW) "Je frischer die Stangen in die Küche kommen, desto besser schmecken sie. Am besten testet man Spargel direkt beim Bauern in dessen Hofladen!" Senioren waren als echte "Spargelfans" unterwegs und berichten: "Wir fühlten uns wie im Urlaub: Die entspannte Atmosphäre, das leckere Essen, der nette Service, eine richtige Erlebnisgastronomie!"

Von einer solchen Tour können Johanna und Wolfgang Hoffmann aus Bad Sassendorf berichten. Sie waren zum Motto "Essen und Trinken zieht immer!" mit über fünfzig Personen in der Lüneburger Heide im Spargelhof Heuer in Fuhrberg. Dort hätte es in einem sehr schönen, sehr großen Partyzelt mehr Spargel, Schnitzel, Schinken und Holländische Soße gegeben, als die besten Esser hätten vertilgen können. Die Kombination von Erlebnis und gutem Essen führten so zu einem echten Erholungstag und das sei dann auch die Basis des BRH-Erfolgs. Da auch einige "Neuen" dabei waren, rechne man bald mit der Unterschrift auf dem Mitgliedsantrag. Traditionell nehme man so "Reingeschneite" die Scheu und integriere sie mit viel Gefühl in die BRH-Familie.

Eine ebenso stattliche Anzahl von Mitreisenden waren mit Klaus Reimer (Euskirchen) derweil auf dem Spargelhof bei Hans-Theo und Waltraud Pasch zum Spargel-Essen in Straelen. Nachdem man zuvor einen Zwischenstopp in einem niederländischen Blumen-Center-Riesen eingelegt hatte, kam dann der Höhepunkt.

"Spargel mit Schinken und dazu einen vorzüglichen Muskatellerwein- was will man mehr?" sprudelte noch Tage später bei Mitfahrer Heinz Reul die Begeisterung heraus. Die Gäste aus der Eifel ließen sich den frisch gestochenen und direkt vor dem Kochen geschälten Brüxkener Spargel bis "zum Abwinken" trefflich munden. "Das schmeckte wieder einfach Spitze!", schrieb eine Teilnehmerin den Gastgebern ins Buch und lobte den Wettergott. Dieser hatte nämlich mitgespielt.

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(01.06.2017)
Neues PC-Seminar

Der BRH NRW bietet allen Mitgliedern mit PC-Kenntnissen in der Zeit vom 24. bis 26. Oktober 2017 in der DBB-Akademie in Königswinter-Thomasberg ein Seminar an, das teilnehmerorientiert die Kentnisse über das Gestalten von Dokumenten mit Word und Bildbearbeitung erweitern wird.

Die Tagungsgebühr beträgt für DBB-Mitglieder 135 Euro, sonst 190 Euro. Hierin enthalten sind auch die Verpflegung und Übernachtungen während des Seminars.

Einzelheiten finden Sie auf unserer Seite Termine.

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(27.05.2017)
Bekannte Detektive schauten von den Wänden zu

(Köln) "Gut gelaunt nahmen die Domspitzen den Bus am frühen Abend wieder in Empfang", berichtet Peter Rießler nach einer BRH-Tagesfahrt in die Vulkaneifel. Als der Reisebus morgens vom Dom zur Tour startete, sei es noch richtig frisch gewesen. Das aber änderte sich dann im Laufe des Tages. Bei schönstem Reise- und Ausflugswetter genoss fortan die Reisegruppe die Fahrt durch die gerade aus dem Winterschlaf erwachte Eifel in vollen Zügen.

Das erste Ziel war Brockscheid, wo nach einer sachkundigen Einführung eine Glockengießerei besichtigt wurde, deren Herkunft sich bis auf das Jahr 1620 zurückführen lässt. Ein Teilnehmer: "Der Geruch des letzten Gusses lag noch in der Luft." Weiter ging es dann nach Wallenborn, wo eine Imkerei mit offensichtlich "winterhungrigen" Bienen wartete. Witterungsbedingt musste der Imker immer noch zufüttern. Mittels eines launigen Vortrages erfolgte die Einführung in etliche Geheimnisse der Bienenwelt.

Die Mittagspause verbrachte die Gruppe in Deudesfeld, im "Hotel zur Post", bei leckeren Speisen und Getränken zu zivilen Preisen. Das letzte Ausflugsziel führte dann nach Hillesheim in das auch zwischenzeitlich überregional bekannte Kriminalcafe. Bei Plüsch und Plausch sowie Kaffee und Kuchen fühlten sich die Senioren richtig wohl - auch wenn diverse international bekannte Detektive von den Wänden herabschauten.

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(27.05.2017)
Hermann-Josef Mies im Hänneschen: "Mir hann vell jelaach!"

(Köln) Ganz Knollendorf bei Köln war für Stunden im Krimifieber. Und die Senioren des BRH gleich mit. Der kölsche Schäl fühlte sich diesmal als Privatdetektiv ganz in der Tradition seines englischen Vorbildes Sherlock Holmes. Und auch die Familie und Verwandtschaft - auf kölsch Bajasch - waren umfunktioniert, selbst Speimanes und Tünnes erhielten mit Herman und Anthony englische Namen verpasst. Et Hänneschen - einmal ganz ohne rot-weiße Zipfelmütze - mimte dessen Gehilfen Dr. Watson, Marizzebell wollte nur noch als Miss Marple angesprochen werden und verdonnerte Ehemann Nikela zur Rolle des Mr. Stringer.

Wir waren diesmal mit knapp fünfzig Senioren im kölschen Hänneschen zu Gast und saßen ohne Maulen auf harten Bänken zum Stück "Schälock Holmes". Da fand man dann keine Zeit für Muckertum und Miesepeterei. Teilnehmer und BRH-Mitglied Hermann-Josef Mies, der im Theater auch viele alte Bekannte wiedersah, war begeistert: "Mir hann vell jelaach!" Und auch Günter Gymnich stimmte im Urteil zu: "War schon oft im Hänneschen, aber diesmal hat es mir besonders gut gefallen. Tolle Bühnenbilder, Klasse Musikstücke und Musiker. Und dann die alten Krimilieder, die vom Publikum kräftig mitgesungen wurden." Das mit der Musik war ein besonderer Gag im Hänneschen. Da mischten sich geschickt neben bekannten Titelmelodien aus dem "Tatort" auch so Ohrwürmer und Ur-Alt Schlager wie "Kriminal-Tango" und "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett" ein. Pech hatte nur Ewald Prinz, der auch von einem sehr unterhaltsamen Nachmittag bei perfekter Inszenierung sprach, dann sich aber etwas enttäuscht zeigte: "Wir hatten einen rauen Hals und konnten deshalb nicht mitsingen, sondern nur mitsummen!" Organisator und Tourenleiter Klaus Reimer, von dem auch das Foto stammt, reagierte gleich nach der Aufführung. Auch für das nächste Jahr im April wurden zur nächsten Hänneschen-Runde gleich um die hundert Karten geordert.

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(20.05.2017)
Gemeinsame Sache: Verbraucherberatung und Seniorenverband

(Euskirchen) Nach einer zweijährigen Unterbrechung hatte der Seniorenverband BRH seine Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale fortgesetzt und wegen einer weiteren Informationsveranstaltung in der Euskirchener Einrichtung angeklopft. Ziel war es, die interessierten Mitglieder über aktuelle Probleme und neue Regelungen zu informieren und zu beraten. Dafür stand die Leiterin der Verbraucherzentrale Monika Schiffer Rede und Antwort.

Dabei erwies sich, dass Pflegeberatung bis zum Finanz- und Versicherungsbetrug sowie Betrügereien am Telefon und an der Haustür interessante Tagesthemen sind, mit denen immer mehr ältere Menschen in Berührung kommen, und welche im Alltag der Senioren eine immer größere Rolle spielen. Entsprechend hoch war dann auch der Wunsch, sich hierzu selbstständig zu informieren.

Die Verbraucherberatung erwies sich als ein guter Kanal, über den sich ältere Menschen informieren können. Dabei wurde zwar herausgearbeitet, dass es oft keine Allheilmittel für besseres Verbraucherverhalten gibt, man aber gemeinsam feststellen kann, wie trügerische Hindernisse überwunden werden und wie ältere Verbraucher kluge und selbstbestimmte Entscheidungen treffen können. Hier ging es um Themen wie ungünstige Vertragsabschlüsse an der Haustür, um den Wechsel des Energielieferanten oder um unerlaubte Telefonwerbung oder sogar um unfreiwillig getätigte Internet-Käufe.

Die Leiterin der Euskirchener Beratung nannte die Rechte der Verbraucher und bot dazu wertvolle Verhaltenstipps. Auch zum Beispiel, wie Widersprüche zu formulieren sind. Angesprochen wurde auch, dass manche Älteren oft Schwierigkeiten haben, sich zu offenbaren. Wer sich zum Beispiel von einem Telefonverkäufer zu einem unsinnigen Geschäft hat überreden lassen, fühlt oft Scham, so dumm gewesen zu sein. Dass der Seniorenverband mit seinen Mitgliedern fast die gleichen Sorgen wie die Verbraucherzentrale kennt, ergab sich aus dem mitgebrachten Fragenkatalog, der angesprochen werden musste: In bunten Werbeblättern verdeckte Preiserhöhungen der Stromanbieter, ständige Autokaufgesuche über Telefon und Fax, Gewinnversprechungen und Steuererstattungen durch ein angebliches Bundeszentralamt für Steuern, enttäuschte ältere Singles, die ihr großes Glück suchten sowie ungeeignete Sturzmelder.

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(20.05.2017)
BRH studierte Bauhaus-Kunst im Münsterland

(Münster) Mehrfach im Jahr erkunden die BRH-Mitglieder aus Münster bei Ausflügen kulturell und historisch interessante Orte in der Umgebung. So war diesmal das Heinrich-Neuy-Bauhaus-Museum in Steinfurt das Ziel. Dies Museum ist in einem der letzten Borghorster Stiftsgebäuden untergebracht, bei dessen Renovierung viele Bauhaus-Ideen eingebracht wurden, ohne das Baudenkmal zu beeinträchtigen.

Die derzeitige Sonderausstellung betrifft die kreative Webekunst und Biografie der einzigen Bauhaus-Meisterin, Gunta Stölzl. "Bauhaus" hat der Einheit von Kunst und Handwerk durch Einbeziehung der Technik den Weg zur industriellen Formgebung für Jedermann erschwinglich geöffnet. Von Gunta Stölzl mit ihrer Textilgruppe entwickelte Webtechniken und Farbkompositionen finden sich in Wandteppichen, Wandbehängen, Vorhängen, Möbelstoffen und Gebrauchstextilien. Möbel vom Steinfurter Bauhauskünstler, Heinrich Neuy, findet man nicht nur bei wohlhabenden Steinfurter Bürgern. Neuy hat sich intensiv um Steinfurter Schüler gekümmert und, da er sehr detailgetreu, naturalistisch aber auch angenehm abstrakt zeichnen und malen konnte, sie zur kreativen Handwerkskunst animiert. Bei Kaffee und Kuchen im lichten, naturnahen Bauhaus "Café Neuy" konnten die BRH-Mitglieder die Führung und offene Fragen mit Heinrich Neuy's Tochter diskutieren.

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(13.05.2017)
Martin Enderle zu Gast beim BRH Minden

(Minden) Zukünftig wird der Seniorenverband BRH sein Informationsangebot um eine Reise- und Ausflugsplattform erweitern. Damit möchte der Landesverband allen BRH-Mitgliedern und auch Gästen in seinem Service interessante Ausflüge oder sogar auch mehrtägige Reisen anbieten. Diesen Anstoß zur Programmerweiterung brachte der Landesvorsitzende Martin Enderle von einem Besuch der Mitgliederversammlung des BRH Ortsverbandes Minden mit.

Enderle machte im sehenswerten Viktoria-Hotel am schmucken und sanierten Mindener Markt Station, traf sich dort mit den Senioren und diskutierte rege. Auch in Minden ging es um die Frage, wie es gelingen kann, den BRH vor Ort bekannter und interessanter zu machen, um neue Mitglieder zu gewinnen. Dabei - so musste der Landesvorsitzende feststellen - ist die Kollegenschaft in der Weserstadt durchaus aktiv, bietet Ausflüge und Vortragsveranstaltungen an. Interessant war für ihn ein neuer Aspekt. So sind viele Mitglieder auch in anderen Vereinen organisiert. Sie singen im Chor oder treiben gemeinsam Sport im Verein. Enderle setzte das in einer Empfehlung um: All diese Menschen, die man dort trifft, kann man auf den BRH und seine vielen Vorteile und positiven Wirkungen ansprechen.

Zwei Stunden hat Martin Enderle bei den Mindener Kollegen verbracht, interessante Gespräche geführt mit Senioren, die aktiv ihr gemeinsames Leben gestalten. Das Vorstandsteam um OV-Vorsitzende Werner Kurze, Vertreterin Ingeborg Kölling und Vertreter Wolfgang Albrecht hielt dazu fest: "Seine Ausführungen deckten sich mit den Bemühungen des Ortsverbandes, gaben aber auch neue Anregungen!"

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(13.05.2017)
Geburtstagsfest im koptischen Kloster in Brenkhausen

(Bad Sassendorf/Brenkhausen) Zumindest symbolisch erklang ein freundschaftliches "Happy Birthday" und das galt diesmal Johanna und Wolfgang Hoffmann. Beide gestalteten am gleichen Tag ihren Geburtstag.

Und dafür gab es einen Rahmen der besonderen Art. Man war nämlich mit dem BRH Bad Sassendorf im koptischen Kloster in Brenkhausen zu Gast, wo Bischof Anba Damian die Besucher herzlich empfing. Das Kloster Brenkhausen ist ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster bei Höxter, es wird heute als Männerkloster und Sitz des Generalbischofs der Koptisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland genutzt.

Nach der Einführungsrede des Gastgebers wartete auf die BRH-ler eine Führung durch das Kloster, anschließend auch einen opulenten Mittagstisch sowie ein Kaffeetrinken mit dreistöckiger Torte. Der Bischof rückte auch den Jubeltag der Eheleute Hoffmann in den Fokus mit den besten Wünschen und dem traditionellen Händeschütteln und dem bischöflichen Segen. Das BRH-Familienbild krönte er dadurch, dass er sich im vollen Ornat zu den Sassendorfern setzte. Kein Wunder. dass die Hoffmanns stolz berichteten: "Es war ein besonders festlicher Besuch!"

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(11.05.2017)
Auf, auf zur Wahl

Auf, auf…

Nicht umsonst nennt man die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auch „Kleine Bundestagswahl“. Denn bei der Wahl am Rhein und in Westfalen am Sonntag sind über 13 Millionen Bürger wahlberechtigt - das ist über ein Fünftel der deutschen Wähler. Und die stärkste Gruppierung sind die Älteren!

Daher kommt dieser Wahl nicht zuletzt auch bundespolitische Bedeutung zu. Wir vom BRH bitten Sie, gehen Sie zur Wahl, machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und stärken Sie damit die demokratischen Parteien in unserem Land!

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(06.05.2017)
Seniorenverband BRH für gewählte Seniorenvertretungen überall in NRW

(Haltern/NRW) "Wir behandeln Zukunftsthemen", hatte die Vorsitzende der Landesseniorenvertretung NRW (LSV), Gaby Schnell, die fast 400 Teilnehmer der Mitgliederversammlung in der "Seestadthalle" in Haltern begrüßt und fand die Unterstützung der Vertreter des Seniorenverbandes NRW (BRH), Dr. Volkhard Riedel und Hans Burggraf. Auch sie setzten auf bessere Gestaltungsmöglichkeiten von Seniorenvertretungen in den Kommunen und machten dazu deutlich, dass sich Seniorenvertretungen nicht nur für ihre aktuelle Altersgruppe engagierten, sondern auch für die kommenden Generationen älterer Menschen. So seien das Engagement der älteren Menschen Bausteine für die Senioren und die Zukunft.

Eine Angelegenheit, die dann auch NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens prompt aufgriff und hervorhob, dass es wichtig sei, dass sich das Wissen der älteren Menschen auf allen Ebenen widerspiegelt. Auf dieser Grundlage würden politische Entscheidungen gut vorbereitet. Zudem plädierte sie für eine Vereinfachung des Alltags. Als Beispiel nannte sie die Tatsache, dass es mitunter einer Schulung bedarf, bevor ein Fahrkartenautomat bedient werden kann. Auch bedürfe es ständigen Bemühungen, den älteren Menschen die Teilhabe an der Gesellschaft zu erhalten.

In etlichen Einzelgesprächen machten die Vertreter des BRH NRW dann auch deutlich, dass es ein hehres Ziel ist, aktiv das Engagement eines Seniorenbeirats mit Möglichkeiten der politischen Teilhabe zu unterstützen. Das geschah nicht ohne Grund, denn "Politische Teilhabe" ist das Schwerpunktthema der Landesseniorenvertretung in 2017. So bedauerte man einvernehmlich, dass es längst noch nicht überall gewählte Seniorenvertretungen in NRW gibt. "Dabei entscheiden Senioren die Wahlen", war allenthalben zu hören. Und ihr Tun sei Wissen, das sich durch Eingaben widerspiegelt, ein ständiges Bohren und ein gemeinsam Punkte nach Vorne arbeiten. Eine unüberhörbare Forderung war der Ruf nach Vereinfachung von bestimmten Dingen. Dabei dachte man insbesondere auch an Hochältere, die weiterhin Teilnehmer der Gesellschaft bleiben sollen. Dr. Riedel und Burggraf unisono: "Deshalb brauchen wir nicht eine, sondern alle unsere Stimmen der älteren Menschen mit Kompetenz!" Bleibt festzuhalten, dass im Laufe des Treffens etliche Anträge mit Forderungen zur Verbesserung der Mobilität im Alter, zur medizinischen Versorgung gerade im ländlichen Raum, zur Altersversorgung und zur Pflege, zur Sicherheit sowie zur Barrierefreiheit im öffentlichen Raum beschlossen wurden, die auch auf die Zustimmung des Seniorenverbandes BRH stießen.

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(05.05.2017)
Erfolgsgeschichte "BRH im Internet" wird fortgeschrieben

(Euskirchen) Die Erfolgsgeschichte "BRH-Euskirchen im Internet" wird fortgeschrieben. Die Internetpräsentation des Seniorenverbandes http://www.brh-euskirchen.de erfreut sich seit ihren Anfängen 2006 steigender Nachfrage und Wertschätzung als Informationsquelle für Senioren, aber auch für die Medien. Vorsitzender Hans Burggraf und Webmaster Alex Halm übereinstimmend: "Wir stehen heute wiederum ein Stück besser da als noch vor einem Jahr."

Die BRH-Präsentation ist also die gute Botschafterin der Seniorenarbeit. Mit dazu beigetragen hat sicherlich die seit Jahren engagiert geführte Seniorenarbeit vor Ort. Dazu gehören die regelmäßigen Veranstaltungen als Tages-Kurzurlaub, die älteren Menschen immer wieder eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Mit jährlich einigen tausend Teilnehmern ein beachtliches Erfolgskonzept, wie der Ortsverband betont. Dazu gehört auch das Sorgentelefon, das älteren Menschen einen Schutzwall gegen alle Versuche, die ältere Generation zu benachteiligen, bietet. Zudem wird stets eine ganze Reihe von praktischen Hilfen und Tipps für die Älteren im Internet weitergeben.

Die Internetpräsenz des Seniorenverbandes BRH Euskirchen sorgt also dafür, dass die Seniorenarbeit vor Ort wahrgenommen wird. Sie stieß schon ab dem ersten Tag Anfang 2006 auf reges Interesse. Seitdem erfreut sie sich dann zunehmender Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Ein Vergleich von Zahlen z.B. aus 2011/2012 mit Auswertungen aus 2016 zeigt eine drei- bis vierfache Steigerung der Besucherzahlen und Seitenaufrufe. So verzeichnete im Jahr 2016 die BRH-Seite bei 89.783 Besuchern insgesamt 341.811 Seitenzugriffe. Dem entsprechen 7.482 monatliche Besucher mit 28.484 Seitenaufrufen. Täglich besuchten also in 2016 durchschnittlich 246 Besucher die Homepage und riefen 936 Seiten auf. Dies entspricht mit knapp vier Seiten pro Besuch einer beachtlichen Verweildauer. Insgesamt dokumentieren die Zahlen ein bemerkenswertes Maß an Nachfrage und Interesse für die offenbar gelungene Mischung aus Information, Nachricht und Bericht.

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