Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(23.07.2016)
Probleme bei der Beihilfebearbeitung im gemeinsamen Dialog angesprochen und partnerschaftlich abgehandelt

(Düsseldorf) Zu einem Austausch über möglichst gute Lösungen, wenn es um kundenfreundliche und verständliche Informationen zu Entscheidungen der Beihilfestelle geht, trafen sich Vertreter des Landesamtes für Besoldung und Versorgung NRW (LBV) und des Vorstandes des Seniorenverbandes BRH NRW. Dazu konnten Yvonne Arens, Referatsleitung der LBV Rechtsbehelfsstelle und des Grundsatzreferates, Peter Nitzschner, Fachreferent Grundsatzfragen Beihilfe und Anton Jordans, Fachreferent Qualitätsmanagement Beihilfe, vom BRH NRW Hans Burggraf und Martin Enderle begrüßen. Es kam zu einem bemerkenswert guten und auch konstruktiven Austausch. Dabei waren Schwerpunkte des Gesprächs etliche von BRH-Mitgliedern vorgetragene Probleme, die dann im gemeinsamen Dialog angesprochen und weitgehend partnerschaftlich abgehandelt werden konnten.

Der Informationsbedarf ist hoch, trug der BRH vor, die Informationen sollten klar und verständlich, möglichst ohne Fachausdrücke formuliert werden. So ging es um die Problematik der Benutzerfreundlichkeit bei Erläuterungstexten, die nach Ansicht des BRH verbessert werden sollten. Dabei fiel der Blick auch auf die besonderen Belange der älteren Beihilfeberechtigten, wenn es sich um die Beseitigung bestehender und Vermeidung neuer unnötiger bürokratischer Texte dreht. Dass die Beihilfestelle dazu ein Qualitätsmanagement eingerichtet hat, wird wohl maßgeblich zu einem erwarteten Verbesserungsprozess beitragen. Für das LBV auch ein Anlass zu bestätigen, dass man dieses Thema fortlaufend beobachte und stets dabei sei, nach Verbesserungen Ausschau zu halten und in erkennbaren Fällen Abhilfe zu schaffen.

Erfreulich war die Zusage des Hauses, in allen Fragen der älteren Menschen - das LBV zählt um die 180.000 betreuten Versorgungsberechtigten - Unterstützung anzubieten. Erfreulich wurde vermerkt, dass inzwischen die Bearbeitungszeiten der Beihilfeanträge bei unter zwei Wochen liegen. Damit hat das LBV ein ehrgeiziges Ziel wohl mit effizientem Personaleinsatz erreicht. Entgegen kam dem BRH auch, dass man im zweiten Halbjahr 2016 das Angebot der bewährten Infotage des Landesamtes insoweit erweitere, dass man mit wichtigen Themen wie Pflege und Zahnersatz ins Land gehe: Am 6. und 7. 9. nach Detmold, am 28. und 29.9 nach Arnsberg.

Kurz wurde auch das Thema "Direktabrechnung", insbesondere hinsichtlich hoher Aufwendungen wie stationären Leistungen angesprochen. Hier machte der BRH deutlich, dass man gerade im Hinblick auf Erfahrungen aus Baden-Württemberg der Problematik nicht mehr so positiv gegenüberstehe und stattdessen auf Abschlagszahlungen setzen wolle. Und dies auch deshalb, weil wohl Krankenhäuser die Direktabrechnung in großer Zahl ablehnten. Das LBV wies an dieser Stelle noch einmal auf die bereits jetzt bestehende Möglichkeit einer Abschlagszahlung bei stationären Krankenhausaufenthalten hin. In einem solchen Fall kann auch unmittelbar durch das Krankenhaus ein Abschlag beantragt und an dieses gezahlt werden.

Die Gesprächspartner vereinbarten schließlich eine Fortsetzung des Dialogs, zumal der BRH den Eindruck bestätigt fand, dass man im Landesamt für die mit der Beihilfeantragstellung und Bearbeitung auftauchenden Sorgen und Probleme ein offenes Ohr finden kann.

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(16.07.2016)
Bielefelder Martin Enderle komplettiert den Landesvorstand BRH NRW

(Münster) Mit der Wahl von Martin Enderle (Bielefeld) ist der Landesvorstand des Seniorenverbandes BRH NRW wieder komplett. Die Mitglieder des Landesvorstands wählten auf der ordentlichen Vorstandssitzung in Dortmund den Dipl.-Ing. Landschaftsplanung einstimmig in die Vorstandsspitze. Der Beamte im Ruhestand verfügt über jahrelange Kommunalerfahrung, davon 1988 - 1992 in Aufbau und Leitung des Umweltamtes der Stadt Münster sowie von 1992 - 2000 als Beigeordneter und Dezernent für Umwelt, Gesundheit und Verkehr der Stadt Bielefeld. Mit Enderle gewinnt der Seniorenverband - der sich im DBB NRW als einzige Fachgewerkschaft ausschließlich um die Belange älterer Menschen kümmert - neben dem ausgewiesenen Finanzexperten und Steuerberater Roland Wodarzik über eine weitere Fachkraft des Öffentlichen Dienstes mit großer Erfahrung.

Weitere Besprechungspunkte auf der Sitzung in der Auslandsgesellschaft NRW waren die Vorbereitung des ordentlichen BRH Delegiertentages mit Neuwahlen Anfang August sowie der Stand der Bemühungen des BRH, Einfluss auf die politische Willensbildung zu finden und den älteren Menschen Chancen zu erarbeiten, an der Gestaltung ihrer Lebensverhältnisse selbstbestimmt und aktiv mitzuwirken.

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(110.07.2016)
Manch ein funkelndes Andenken fand seine Käuferin

(Minden) Die diesjährige Studienfahrt des "BRH Minden" führte zur Mosel, wobei die Seniorentruppe schon auf der Hinfahrt im Bus mit stimmungsvollen Liedern und lustigen Vorträgen auf gute Stimmung eingestellt wurde. Von der Ferienanlage Eurostrand in Leiwen boten sich vielfältige Möglichkeiten, auch auf eigene Faust Wanderungen in die Weinberge zu unternehmen. Auch ein Kennenlernen des Weinortes Leiwen an der Römischen Weinstraße stand auf dem Plan. Zudem bot die Ferienanlage des anerkannten Erholungsorts erlebniswerte Unterhaltungsprogramme.

Einen Höhepunkt brachte das Programm, als es gemeinsam mit dem Bus nach Luxemburg ging. Hier galt das Augenmerk der Senioren den Sehenswürdigkeiten des Großherzogtums. Einen Tag später war man wieder auf Tour, diesmal nach Idar-Oberstein, die Stadt der Edelsteine und der Edelsteinschleifer. "Manch ein funkelndes Andenken fand dort seine Käuferin", wurde berichtet. Wunderschöne Berglandschaft hieß dann auch an einem weiteren Tag das Thema, als es durch den Hunsrück ging. Damit aber nicht genug, man fand auch den Weg nach TrabManch ein funkelndes Andenken fand seine Käuferinen-Trarbach und mit dem MS "Theodor Heuss" auf der Mosel nach Bernkastel-Kues. Die einwöchige Reise brachte für die Teilnehmer insgesamt schöne erinnerungswerte Erlebnisse und dem Organisator "BRH Minden" viel Lob.

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(07.07.2016)
Urlaubstag ließ den Senioren das Herz in die Luft springen

(Westfalen). Mit "Oans, zwoa, g'suffa!" Nach Wittgensteiner Art stießen die Euskirchener Senioren auf ihrer Tagestour zum bekannten Krombacher Dreiklang an und genossen frisch gezapftes Krombacher Pils, Westfälischen Schinken und Krombacher Braustubenbrot. Dabei wurde das Ganze durch die Zutat von Gurken fast zum Vierklang. "Wieder einmal ein sehr schöner Urlaubstag mit dem BRH und der tollen Organisation durch den Reiseleiter Reimer", hieß es von den Senioren.

Man war diesmal nicht im bayerischen Krombach, sondern wieder einmal in jenem von Siegen-Wittgenstein in Kreuztal. So manch eine oder einer gönnte sich erst mal einen großen Schluck Bier, auch alkoholfreies, Hauptsache Krombacher. Wer dem Vortrag im Herzen des Biermachers und auf dem Gang durch die gesamte Produktionsanlage genau zuhörte, stieß auf eine bodenständige Philosophie: Krombacher steckt Bitburger und Kölsch leicht in die Tasche. Offensichtlich ging es dann um den Genuss. So "genoss" man die Gastfreundschaft in einer der größten deutschen Privatbrauereien. Und Glück kam hinzu: Bei einer Verlosung im Krombacher wurde Christel Virnich zur Hauptgewinnerin und durfte ein kleines Fässchen Krombacher Hefe Weizen mit auf die Heimfahrt nehmen.

Vorher aber ging es noch aufs Schiff. Am südlichen Rand des Sauerlands liegt nämlich die Biggetalsperre in einer einzigartigen Waldlandschaft. Die Region gefiel auch den Euskirchenern wegen des Urlaubstags in der Natur. Das ließ den Senioren das Herz in die Luft springen: Tauchen, Rudern, Paddeln, Surfen, Segeln oder auch nur die Füße hochlegen…. Es existieren hier wirklich vielfältige Möglichkeiten. Und die Sonne strahlte dazu, zumindest auf dem zweiten Teil der Bootstour. "Nur eine ausreichende Anzahl von leckeren Kuchen fehlte am Ende", bedauerte Organisator Klaus Reimer.

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(03.07.2016)
Gemeinsam, wenn es auch einmal tüchtig knackte

(Gelsenkirchen) Auf der Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung NRW (LSV) in Gelsenkirchen tagten die Delegierten der kommunalen Seniorenvertretungen zu aktuellen Seniorenthemen und sprachen dem Vorstand ihres Dachverbands für eine weitere Amtszeit ihr Vertrauen aus. Auf diesem Treffen machten der Seniorenverband BRH NRW - als Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft der ehrenamtlichen politischen Seniorenorganisationen (LAGSO) auch in der LSV engagiert - und die DBB NRW-Seniorenvertretung gemeinsame Sache.

Für Hans Burggraf (BRH Landesvorsitzender NRW), Mathia Arent-Krüger (Vorsitzende der DBB-Landesseniorenvertretung NRW) und Dr. Volkhard Riedel (BRH-Mitglied KV-Münster und Mitglied im Seniorenbeirat Steinfurt), gab es dabei viele gemeinsame Themen, die angesprochen wurden. Neben der Altersarmut standen bei dem Treffen mit zahlreichen Seniorenanträgen - in denen sich die ganze Bandbreite der aktuellen Themen, wenn es um die Belange der älteren Menschen geht, widerspiegelte - genug Anätze für einen wirkungsvollen Informationsaustausch. Barbara Steffens, NRW-Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, zeigte sich als Gast interessiert an den Bemühungen der Seniorenvertretungen, zum Beispiel bei der Wiederherstellung der Parität zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bei den Krankenkassenbeiträgen. Für die DBB NRW Vertretungen ging es vornehmlich darum, sich über eine noch bessere Einbindung der Senioren in die Informationsflüsse und ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft auszutauschen. Dabei war für den BRH die Forderung nach einer Änderung der Gemeindeordnung mit der Anerkennung von kommunalen Seniorenvertretungen wichtig.

Es ging aber auch um einen eher angenehmen Nebeneffekt: Geselligkeit. Das hat es in der LSV auch noch nicht gegeben. Alle Seniorendelegierten - an der Spitze auch Mathia Arent-Krüger - wurden im Tagungssaal überraschend zum Sportmachen animiert. Eine Gesundheitsmanagerin bei der Barmer GEK sorgte als Vorturnerin dafür, dass es bei den Älteren „im knackigen Alter hier und dort auch mal knackte“. (BRH NRW)

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(19.06.2016)
Düsseldorfer Senioren im Bochumer Eisenbahnmuseum

(Neuss) Mit BRH Chef Udo Kock besuchten die Senioren des KV Düsseldorf, Mettmann, Neuss das Eisenbahnmuseum in Bochum. Es ging hier um die Geschichte des im Jahre 1969 stillgelegten Bahnbetriebswerkes. Das Eisenbahnmuseum liegt im Südwesten von Bochum, das 1977 auf dem Gelände des von 1916 bis 1918 erbauten Bahnbetriebswerkes und bietet höchst interessante Eisenbahngeschichte. Teilnehmer Heiner Ackermann berichtet von einer sehr kompetenten Führung, die alle in längst vergangene Zeiten führte und trotzdem neue, unbekannte Details einer seinerzeitigen Selbstverständlichkeit vermittelte. "Wie unter kompliziertesten technischen wie körperlichen Bedingungen bei der Eisenbahn eine solche Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit dargestellt werden konnte, ringt im Nachhinein jeglichen Respekt ab."

Im Anschluss daran wurde in Essen das Münster aufgesucht. Das Essener Münster ist die Bischofskirche, die nach Kriegszerstörung im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut wurde. Sie ist eine nach 1275 errichtete sogenannte gotische Hallenkirche aus hellem Sandstein. Danach fand dann der Tagesausflug bei günstigen Witterungsbedingungen seinen geselligen Abschluss und bot für die Teilnehmer einen angenehmen Urlaubstag.

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(19.06.2016)
Anne Schauer, die Vertreterin der älteren Menschen im DBB, verstorben
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Kreuz

(NRW/Hessen) Der Tod von Anne Schauer (Elz) hat die Senioren schockiert. Die 68-Jährige ist am 15. Juni 2016 nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Auch die Senioren des BRH NRW trauern als zum Teil langjährige Wegbegleiter um die überaus engagierte Vertreterin der älteren Menschen.
Anne Schauer Anne Schauer wurde nicht nur als langjähriges Mitglied der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG) im DBB bekannt, war bereits 1975 stellvertretende Landesjugendleiterin der DSTG Hessen, agierte ab den 80-er Jahren im Bundesvorsitz der DSTG, im Landesvorsitz der DSTG Hessen sowie im Bundeshauptvorstand DBB und später im Bundesvorstand DBB, sondern bekleidete seit 2013 das Amt der stellvertretende Vorsitzende der neuen DBB Bundesseniorenvertretung. Die Verstorbene pflegte als Vertreterin der DBB Bundessenioren einen überaus kollegialen und hilfsbereiten Kontakt zu dem Seniorenverband BRH NRW. Ihr hatte das Zur-Seite-stehen und den Älteren das Gefühl der Umsorgung bieten stets am Herzen gelegen.

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(15.06.2016)
BRH Aktion: "Mischen Sie sich ein - Ihre Meinung ist gefragt!"

(NRW) Die DBB Jugend NRW berichtet, dass nach einer Umfrage die Hälfte der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst schon mehrfach angegriffen wurde. Das schockiert natürlich auch die Senioren, da wollen wir nicht abseits stehen und wegschauen. Die Jugend berichtet ferner: Fast jeder zweite der von ihnen Befragten gibt an, während der Arbeit schon mehrfach angegriffen worden zu sein. 30 Prozent der Teilnehmer gaben an, einmal angegriffen worden zu sein und nur magere 24 Prozent gaben als Antwort das an, was eigentlich normal sein sollte: Noch nie verbal oder körperlich angegriffen worden zu sein.

Unsere Frage: Wie war das in Ihrer Berufszeit, gab es damals auch solche Übergriffe in großer Zahl, kann man dazu berichten? Informieren Sie uns bitte, wie gesagt: BRH Aktion "Mischen Sie sich ein - Ihre Meinung ist gefragt!" Gerne auch über Telefon: Rufen Sie das BRH-Landesbüro, vormittags, Kollegin Elke Cole an: 025739791450.

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(11.06.2016)
AfD hat Rentner im Visier, und wann die Pensionäre?

(NRW) Die Welt am Sonntag berichtet von der AfD-Chefin Frauke Petry, dass sie die Rentner im Visier hat. "An einer weiteren Verlängerung der Lebensarbeitszeit führe kein Weg vorbei, außerdem müsse man über eine weitere Kürzung der Rente reden!" Sie begründet das damit, dass angesichts der demografischen Entwicklung für die Rentenkassen schwere Zeiten anbrechen werden. Da darf man mit Spannung erwarten, wann sie denn nun die Pensionäre im Visier hat. Der BRH NRW hat ihr schon einmal wegen einer vorauseilenden Ahnung die BRH-Auflage "Beamtenprivilegien gehören in das Reich der Fabeln" zur Kenntnisnahme geschickt.

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(04.06.2016)
Seniorenverband rüstet sich für den Delegiertentag

(Dortmund) Auf der Hauptvorstandssitzung II/16 des Seniorenverbandes BRH NRW ging es schwerpunktmäßig um die Vorbereitung des für August anstehenden Delegiertentages. Dazu befindet sich der BRH offensichtlich auf einem guten Kurs. Letzte offene Fragen sollen auf einer weiteren Hauptvorstandssitzung III/16 am Dienstag, 21. Juni - ebenfalls in Dortmund - geregelt werden.

Ein Thema war auch die Zusammenarbeit mit der neuen BRH-Einrichtung, der BRH Seniorenvertretung auf Landesebene. Es wurde festgehalten, dass dadurch der BRH NRW nichts an Bedeutung verloren hat. Die BRH Seniorenvertretung ist eine reine Funktionärsvertretung, sie hat keine Einzelmitglieder. Es muss nach den ersten Aktivitäten abgewartet werden, welche Funktionen, Aufgaben und Leistungen die BRH-Landesseniorenvertretung für die Mitglieder erbringen kann. Der BRH NRW bemüht sich um eine recht offene kollegiale Zusammenarbeit.

Unverändert bleibt die Gewichtigkeit des BRH NRW, erst recht, da mit der Föderalismusreform die politische Arbeit fast ausschließlich im Seniorenverband bestritten werden muss. Deshalb ist eine starke verbandspolitische Vertretung enorm wichtig. Hier geht es um Besoldungs-, Versorgungsfragen und Beihilferecht, um Gesetzgebungskompetenzen, da muss und wird der Seniorenverband die Interessen der Mitglieder erfüllen. Die Mitglieder umgekehrt wollen eine starke und durchsetzungsfähige Verbandsvertretung an ihrer Seite wissen. Sie wollen fachlich optimal beraten, rechtlich kompetent vertreten und stets umfassend informiert werden. Nicht zuletzt suchen die Mitglieder Geselligkeit, das Treffen mit Gleichgesinnten, den Austausch untereinander, was der BRH in seinen Basisvertretungen bieten kann.

Vor dem Hintergrund der guten Seniorenarbeit erscheint besonders wichtig, dass der BRH weiterhin kooperiert, sich vernetzt. Die Aussage: Kooperationen können Kräfte bündeln und dazu beitragen, Anforderungen besser zu bewältigen. So ist man im BRH dabei, verstärkt weiter zu kooperieren und lädt alle Beteiligten dazu ein. Ein weiteres Besprechungsergebnis: Wichtig sind die besonders engen Kontakte mit einigen Ministerien.

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