Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(24.03.2017)
Elfriede Hoffmann für 30-jährige treue Mitgliedschaft geehrt

(Düsseldorf) Zu Ehrungen verdienter Mitglieder war der neue Landesvorsitzender des Seniorenverbandes BRH, Martin Enderle (hintere Reihe mitte), auf der Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Düsseldorf, Mettmann und Neuss angetreten, um gemeinsam mit Vorsitzenden Udo Kock (rechts im Bild) die Auszeichnungen von fünf Mitgliedern für ihre treue Mitgliedschaft im Seniorenverbandes BRH NRW vorzunehmen.

Martin Enderle überreichte die Silberne Ehrennadel an Heidrun Kalinka und Udo Kremer. Die Goldene Ehrennadel ging an Erika Norden und Christa Ruhnow. Zudem konnte er Elfriede Hoffmann für ihre 30-jährige treue Mitgliedschaft beglückwünschen.

Der Landesvorsitzende lobte die Düsseldorfer BRH-Einrichtung. Man erkenne hier den Markenkern des Verbandes: Das soziale Beieinander in den Kreis- und Ortsverbänden. Dies täglich für die Mitglieder in einer funktionierenden Gemeinschaft zu erleben, das sei ein Segen. In der gutbesuchten Versammlung berichtete der BRH-Landeschef auch über die Arbeit und Erfolge des Seniorenverbandes und nahm zu Fragen der Versammlungsteilnehmer Stellung.

In dem Treffen warteten schließlich auf die Besucher neben den Regularien wie Totenehrung, Geschäfts-, Kassen- und Rechnungsprüfungsbericht auch die einstimmige Entlastung des Vorstandes.

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(24.03.2017)
Uhren werden wieder auf Sommerzeit umgestellt

Keine gute Nachricht für Langschläfer

(NRW) Sonntag, 26. März 2017, dieses Datum müssen Sie sich merken, denn dann werden die Uhren um 2:00 Uhr wieder um eine Stunde auf 3:00 Uhr Sommerzeit vorgestellt.

Heißt also: Wir verlieren in der Nacht vom 25. auf den 26. März 2017 eine Stunde Schlaf. Dafür - so wird uns versichert - bleibt es am Abend wieder eine Stunde länger hell. Heißt also: Wir verlieren in der Nacht vom 25. auf den 26. März 2017 eine Stunde Schlaf. Aber dafür ist es am Abend wieder eine Stunde länger hell. Einige ältere Menschen brauchen immer ein paar Tage, bis sich ihr sogenannter Bio-Rhythmus auf die Sommerzeit eingestellt hat. Haben Sie Probleme: Beschreiben Sie bitte diese uns: BRH-Landesbüro (vormittags, Büroleiterin Elke Cole: 025739791450). (www.brh-nrw.de)

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(18.03.2017)
Seniorenverband BRH im Gespräch mit der Debeka in Münster

Der Hauptvorstand des BRH NRW tagte am 9. März 2017 in den Räumen der Debeka Landesgeschäftsstelle in Münster. Jens Kemper, Geschäftsstellenleiter der Debeka - im Bild rechts - gab eingangs einige Informationen zum Unternehmen: Die Debeka-Gruppe gehört mit zu den zehn größten Versicherungsunternehmen. Sie wurde im Jahre 1905 gegründet und hat sich vom reinen Krankenversicherer für Beamte zu einer Versicherungsgruppe entwickelt, die Versicherungsschutz für alle privaten Haushalte bietet. Das Unternehmen betreut etwa 15 Millionen Versicherungs- und Bausparverträge und verzeichnete im Jahr 2016 einen Geldeingang von rund 13 Mrd. €.

Aktuelle Herausforderungen, so Kemper, sind die andauernde Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank, die die Erträge bei jeder neuen Geldanlage erheblich verringert. Aber auch die wiederkehrende Debatte um die Bürgerversicherung hält die Branche weiter in Atem. So führte die Debeka Lebensversicherung zum 1. Juli 2016 unter dem Titel "Chance" eine neue Produktpalette in der privaten Altersvorsorge ein. Sie löst damit die bisherige klassische Rentenversicherung ab. Mit dem neuen Produkt wird die Möglichkeit eröffnet, trotz niedriger Zinsen eine bedarfsgerechte Altersvorsorge aufzubauen.

Die Mitglieder des Hauptvorstandes diskutierten aktuelle Fragestellungen, die auch BRH-Mitglieder beschäftigen, so z.B. überhöhte Abrechnungen ärztlicher Leistungen. Die Versicherungsexperten raten dazu, bei Überschreitung des 3,5-fachen Satzes der Gebührenordnung für Ärzte und Zahnärzte - vor Unterzeichnung des Heil- und Kostenplanes - immer zunächst Rat bei ihrer Versicherung einzuholen.Ein persönlicher Rat diesbezüglich bestand darin, sich als Versicherte darüber bewusst zu sein, dass bei entsprechender Vereinbarung die Kosten notfalls durch den Versicherten selbst getragen werden müssten. Deutlich wurde auch, dass es zu Irritationen führen kann, wenn man Einzelleistungen von GKV und PKV miteinander vergleicht. Dabei könnte man im Einzelfall (z.B. bei Ergotherapie oder Psychotherapie, Allergikerbettwäsche) zu dem Ergebnis kommen, der PKV-Versicherte sei benachteiligt. Andererseits muss man einbeziehen, dass die GKV im Bereich Heilmittel budgetiert ist, dass die PKV in der Abrechnung rezeptfreier Medikamente großzügiger ist usw. - In der Summe, so der Eindruck nach der Diskussion, sind die Leistungen der PKV umfangreicher als die der GKV.

Die Mitglieder des BRH-Hauptvorstandes dankten den Vertretern der Debeka Münster für die Gastfreundschaft und die aufschlussreiche Diskussion und führten im Anschluss ihre Regelsitzung durch.

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(11.03.2017)
Karl-Heinz Nitz kämpft weiter für Gerechtigkeit bei der Mütterrente

(Münster) Mit jeder Menge Ehrenurkunden im Gepäck reiste das Hauptvorstandsmitglied, Büroleiterin Elke Cole zur Jahreshauptversammlung des BRH Kreisverbandes Münster, dem sie selber seit einigen Jahren als Mitglied angehört. Zu Beginn der Veranstaltung unter Vorsitz von Gerd Türck nutzte Ehrenvorsitzender Karl-Heinz Nitz sein Wort und berichtete über seine aktuellen Bemühungen in Sachen "Mütterrente". Er versprach den zahlreichen Mitgliedern, sich auch weiterhin dafür einzusetzen, dass die Ungleichbehandlung der Mütter ein Ende hat.

Nach Abwicklung der üblichen Regularien wie Vorstandsbericht, Kassenbericht und Entlastung wurde in der Vorschau auch über anstehende, interessante Ausflüge berichtet. Zum Abschluss der gelungenen Veranstaltung durfte Elke Cole dann an einige der Anwesenden verdiente Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft verteilen. Dabei waren die höchsten Auszeichnungen - Ehrennadel Gold mit Kranz - für Anneliese Fuelbier und Bernhard Howest vorgesehen. Bei dieser Gelegenheit berichtete sie auch kurz über aktuelle Themen des Landesverbandes und bat alle Mitglieder eindringlich, sich in ihrem persönlichen Umfeld für die Neuwerbung von Mitgliedern einzusetzen, um den BRH auch künftig stark und handlungsfähig zu erhalten.

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(11.03.2017)
PC-Seminar wieder ein voller Erfolg

Seit über 5 Jahren veranstaltet der Seniorenverband BRH NRW PC-Seminare für Senioren. So auch wieder im Februar.

Trotz des Faschingwochenendes waren die 15 Plätze sehr schnell ausgebucht, und einige Interessenten konnten leider nicht berücksichtigt werden. Aber es kommt ja im Oktober wieder eins.

Diesmal hieß es zuerst "Windows10 installieren und einrichten". Unter der geduldigen Anleitung der bewährten Dozentin Pia Di Lauro - die alle Seminare begleitet hat - haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gelernt, wie ein Datentransfer an Microsoft abgestellt werden kann und die Privatsphäre weitgehend gewahrt bleibt.


Der 2. Themenbereich war die Bildbearbeitung mit der kostenlosen Software Gimp2. Frau Di Lauro hatte dazu das Programm mit umfangreichem Übungsmaterial, das alle auf USB-Sticks mit nach Hause nehmen durften, auf die Laptops aufgespielt. Nur Schnell merkten alle, dass viele Möglichkeiten leider auch viele Fehlermöglichkeiten beinhalten.



Marlies und Erika




Aber die Geduld von Frau Di Lauro scheint unendlich zu sein. Wenn auch alle sehr eifrig und wissbegierig waren, waren sie doch froh, sich in geselliger Runde zusammensetzen zu können. Dabei überraschten uns dann Marlies und Erika mit der zeitgemäßen Festtagskleidung.

Am nächsten Vormittag ging die Arbeit mit Gimp2 schon etwas besser von der Hand. Und nun freuen sich alle schon auf das nächste Seminar im Oktober.

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(05.03.2017)
Auch für Pensionäre ein Plus, Streit wurde im Wahljahr vermieden

(NRW) Auch die Versorgungsempfänger erhalten ab dem 01. April 2017 eine Besoldungserhöhung von 2 %. Im Jahr 2018 wird die Besoldung zum 1. Januar um 2,35 % ohne weitere Abschläge erhöht. Damit wird das vor Wochen für die tarifbeschäftigten Angestellten ausgehandelte Ergebnis mit dreimonatiger Verzögerung auch auf die fast 200 000 Pensionäre übertragen. Landesregierung und Beamtenbund waren sich am letzten Donnerstag nach nur einer Stunde einig, rekordverdächtig kurz dauerte die Sitzung. Aber offensichtlich nur deshalb, weil alle Seiten den Weg dahin schon 2015 festgelegt hatten: Im Wahljahr 2017 sollte großer Streit vermieden werden. Dazu gab es einen kleinen Bonus obendrauf: Das Land verzichtet auf den 2017 letztmals fälligen Versorgungsabschlag von 0.2 Prozent.

Der Finanzminister soll gesagt haben, dass er die Abschlüsse als Signal an die Beamten - die nicht selten auch von der Privatwirtschaft umworben seien - verstanden wissen will. Auch dem nun verständlichen Anliegen, dass die Politik Sorge dafür tragen muss, dass nun auch die Verbesserungen bald für Versorgungsempfänger übertragen werden, kommt der Finanzminister zuvor. Er will bald bei den Fraktionen für ein verkürztes Gesetzgebungsverfahren bis zur Landtagswahl werben.

Der Beamtenbund hat die Abschlüsse zunächst als Erfolg verbucht. Kein Wunder: Hatte doch der gleiche Minister an zwei Nullrunden 2013 und 2014 für die Beamten gedacht. Erst der Verfassungsgerichtshof konnte ihn stoppen. Zudem wollte er noch in den letzten Besoldungsgesprächen die Versorgungsempfänger ausklammern. Zudem muss man anerkennen, dass angesichts des "verhaltenen" Tarifabschlusses auch nicht mehr zu erwarten war. Dennoch halten viele Pensionäre mit der Kritik nicht hinter dem Berg. Es würde sich bei der gefundenen Regelung nicht für ein wirklich zufriedenstellendes Ergebnis handeln. So wie der Pensionär Siegfried Steen (Bergneustadt), ehemals in der Kreisverwaltung Gummersbach für den Bereich Rettungsdienst, Feuerwehr, Katastrophenschutz verantwortlich, denken viele enttäuscht: "Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet." Dabei erinnert er an ursprüngliche Forderungen von 6v.H. Die gefundene Verfahrensweise sei schade: "Viel versprechen und fordern, wenig halten und durchsetzen!"

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(04.03.2017)
Aktuelle Meldung zu den laufenden Besoldungsgesprächen

(NRW) Der DBB NRW bestätigt in einer ersten Meldung von einer schnellen Einigung in den Besoldungsgesprächen für Beamtinnen und Beamte in NRW und hält fest, dass die Landesregierung – vertreten durch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, der stellvertretenden Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann und Finanzminister Norbert Walter-Borjans – sich mit den Vertretern der Beamtenverbände auf eine weitgehend gleiche Übertragung des Tarifabschlusses der Angestellten auf die Beamten geeinigt hat. Auf Anfrage des Seniorenverbandes BRH NRW, Landesvorsitzenden Martin Enderle, bestätigte der DBB NRW sofort, dass die 1:1-Übertragung auch für die Versorgungsberechtigten in NRW gilt. Der Seniorenverband BRH hält diese Aussage für wichtig, weil noch in den letzten Besoldungsgesprächen die Landesregierung die Versorgungsempfänger ausklammern wollte. Das konnte nur verhindert werden, da der DBB NRW mit Roland Staude an der Spitze klare Kante gezeigt hatte und dies verhindern konnte.

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(25.02.2017)
BRH: Bei den Besoldungsgesprächen NRW die Versorgungsberechtigten nicht ins Abseits stellen

(NRW) Die über 800.000 Länderbeschäftigten bekommen durch die vereinbarten linearen Erhöhungen von 2,0 Prozent ab 2017 und 2,35 Prozent ab 2018 sowie den Mindestbetrag von 75 Euro deutlich mehr Geld. Roland Staude, Vorsitzender des Deutschen Beamtenbundes NRW, hat das Ergebnis in der dritten Verhandlungsrunde nicht nur begrüßt, sondern auch prompt die Politik aufgefordert, die wirkungsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses - wie bereits von der NRW-Landesregierung in den Besoldungsgesprächen 2015 zugesagt - auf die Beamtinnen und Beamten zu übertragen. Das muss aber auch heißen, dass die Versorgungsberechtigten nicht ins Abseits gestellt werden, reklamierte sofort der Seniorenverband BRH NRW. "Wir können die Sorgen der Älteren wegnehmen, wenn wir davon ausgehen dürfen, dass in der Forderung der echten 1:1-Übernahme des Tarifabschlusses die Versorgungsberechtigten wieder eingeschlossen sind," hatte sich NRW-Landesvorsitzender Martin Enderle dazu gemeldet.

"Selbstverständlich habe ich die Versorgungsempfänger im Blick", versichert Roland Staude und erinnert daran, dass der DBB NRW schon in den letzten Besoldungsgesprächen, als die Landesregierung die Versorgungsempfänger ausklammern wollte, klare Kante gezeigt hatte und dies verhindern konnte. Der DBB NRW hält auch vor dem Hintergrund des zuletzt von der NRW-Landesregierung erzielten Jahresüberschusses von 217 Millionen Euro für gerechtfertigt, dass man in NRW von früheren Überlegungen einer dreimonatigen Verzögerung bei der Übertragung des Tarifergebnisses auf den Besoldungsbereich absieht. Bei Gesprächen mit der SPD hatte man schon BRH-Vertretern entgegengehalten, dass die Lage des Landeshaushaltes zwar positiv gewesen sei, aber es hätten Einmaleffekte eine Rolle gespielt. "Richtig", kontert Roland Staude gegenüber dem BRH: "Der Haushalt des Landes steht auch aufgrund der Einmaleffekte so gut da. Das sind aber unter anderem die unbesetzten 8.000 Planstellen. Zudem gebe es Einsparungen für den Öffentlichen Dienst in einer Größenordnung von 925 Mio. Euro."

Der BRH sieht also mit Zuversicht den Start der Gesprächsrunde des DBB NRW, der schon nächste Woche erfolgen wird. Dabei geht der BRH NRW auch davon aus, dass die Absenkung von 0,2 % des Besoldungs- und Versorgungsniveaus endlich ab 2018 vom Tisch ist.

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(18.02.2017)
BRH-Senioren: Et jeht ald widder loss!

(NRW) "Et jeht ald widder loss", heißt es in diesen Tagen auch bei den Senioren, zum Beispiel beim Seniorenverband BRH in Bonn. Mit dem Vorstand um Barbara Herbst und Harald Steede ließ sich eine sehr große BRH Gruppe im bekannten Hotel Maritim zwischen Rheinaue und Museumsmeile auf eine vierstündige karnevalistische Reise mitnehmen. Gastgeber war auf der Bonner Seniorensitzung die traditionsreiche Karnevalsgesellschaft "Wiesse Müüs". "Das hat uns riesigen Spaß gemacht", berichtet Steede und verteilt dabei auch gleich für die Bühnengäste eine Bestnote: "Für das Rumpelstilzje"! Fritz Schopps hatte sich wieder einmal im Märchenwald umgehört, gedichtet und gab dann dem Abend eine besondere notwendige Würze. Den Senioren gefielen auch die vier Gruppen des Tanzcorps "Sternschnuppen", in denen Kinder und Jugendliche großartig ihr tänzerisches Können unter Beweis stellten. Natürlich spielte das Bonner Prinzenpaar Prinz Mirko und Bonna Patty zum Motto "Bonn met Hätz" mit. Auch Bonns DBB-Ehrenvorsitzender Klaus Michel überraschte die BRH-Senioren mit einem Narrengruß.

"Wenn et Trömmelche jeht", hieß es auch in Kleve, eigentlich weit weg von den Kölner Domspitzen in einem eigentlich karnevalsfremden Kulturraum. BRH-Chefin Gabi Paersch vermeldet: "Mit Hellau und Alaaf begrüßte der BRH KV Kleve bei seiner Veranstaltung in der SOS Begegnungsstätte die Senioren in lustiger Runde den Karneval." Zwei Büttenreden des Neumitgliedes Klaus Liethen brachten die Anwesenden zum herzhaften Lachen. Und die dazu ausgewählten passenden Lieder wurden mit einer besonderen Fröhlichkeit mitgesungen. "Ein echter Karnevalsauftakt, der keine Wünsche offen ließ!" kommt die närrische Entertainerin Paersch noch einmal zu Wort.

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(11.02.2017)
BRH Senioren beweisen in Düsseldorf Solidarität

(Düsseldorf) Mit einer weiteren Protestveranstaltung - diesmal in Düsseldorf - verstärkte auch der Beamtenbund NRW (DBB) die Bemühungen, den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen und endlich ein Umdenken in Gang zu bringen. Unter die tausenden Kollegen des aktiven Dienstes mischten sich dann auch BRH Senioren und demonstrierten damit ihre Solidarität. Es war - so hielten beispielsweise Udo Kock und Gert Schott fest - ein kraftvoller Ton des Widerstandes und Protestes.

So etwa auch vor dem Start vor den Toren des Finanzministeriums. Der Seniorenverband BRH: "Es hätte eigentlich deutlich den Herren hinter den Fassaden in den Ohren klingen müssen." Was dann auf dem Marsch bis zum Landtag folgte, war eine spontane aber auch deutliche Welle der Solidarität und mündete in der Forderung, kurz vor der nächsten Tarifrunde zügig ein akzeptables Angebot vorzulegen. Die rund 1,1 Millionen Landesbediensteten wollen gegenüber den Beschäftigten in Bund und Kommunen nicht weiter im Abseits stehen. Dies wurde dann auch in beeindruckenden, recht authentischen Redebeiträgen von DBB-Verhandlungsführer Willi Russ, dem Vorsitzenden der Tarifkommission NRW Andreas Hemsing und DBB-Landesvorsitzendem NRW Roland Staude deutlich.

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(04.02.2017)
Compass Pflegeberaterin blieb keine Antwort schuldig

(Kleve) Mit dem hochaktuellen Thema "Neuregelungen in der Pflege" beschäftigte sich die BRH-Familie am linken Niederrhein, BRH-Chefin Gabi Paersch hatte dazu in der SOS Begegnungsstätte eingeladen. In der Informationsveranstaltung ging es um die wichtigsten Änderungen ab 2017 bei Pflege- und Krankenversicherungsleistungen. Dazu gesellte sich zum Seniorenverband als Referentin der Compass-Pflegeberatung Angela Vermöhlen-Lange und widmete sich den zum 1. Januar 2017 in Kraft tretenden Neuerungen, insbesondere im Pflegebereich. Selbstverständlich stand die Pflegeberaterin auch zur Beantwortung von Fragen aus diesen Bereichen zur Verfügung, und es gab derer viele. Zum Beispiel, wenn es um wichtige medizinische und pflegerische Angebote in der Region, um Möglichkeiten der ambulanten oder auch stationären Versorgung im Pflegefall, um Alltagshilfen und zustehende Hilfen der Kranken- und Pflegeversicherung ging. Auch Themen zu den aktuellen Versorgungsangeboten wie Hilfen bei der Anpassung in Wohnung und Wohnumfeld wurden nicht ausgegrenzt. Eine erfreuliche Feststellung: Zu diesem öffentlichen Treffen des BRH kamen auch etliche Interessierte, die noch nicht Mitglied sind und sich offensichtlich für die Arbeit des Seniorenverbands am Niederrhein Interesse zeigten. Der BRH-Landesvorsitzende Martin Enderle begrüßt Veranstaltungen dieser Art zu aktuellen Themen und regt an mit solchen Initiativen vor Ort nicht nachzulassen.

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