Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

Symbol Pfeil nach obennach oben


 

Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(20.05.2017)
Gemeinsame Sache: Verbraucherberatung und Seniorenverband

(Euskirchen) Nach einer zweijährigen Unterbrechung hatte der Seniorenverband BRH seine Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale fortgesetzt und wegen einer weiteren Informationsveranstaltung in der Euskirchener Einrichtung angeklopft. Ziel war es, die interessierten Mitglieder über aktuelle Probleme und neue Regelungen zu informieren und zu beraten. Dafür stand die Leiterin der Verbraucherzentrale Monika Schiffer Rede und Antwort.

Dabei erwies sich, dass Pflegeberatung bis zum Finanz- und Versicherungsbetrug sowie Betrügereien am Telefon und an der Haustür interessante Tagesthemen sind, mit denen immer mehr ältere Menschen in Berührung kommen, und welche im Alltag der Senioren eine immer größere Rolle spielen. Entsprechend hoch war dann auch der Wunsch, sich hierzu selbstständig zu informieren.

Die Verbraucherberatung erwies sich als ein guter Kanal, über den sich ältere Menschen informieren können. Dabei wurde zwar herausgearbeitet, dass es oft keine Allheilmittel für besseres Verbraucherverhalten gibt, man aber gemeinsam feststellen kann, wie trügerische Hindernisse überwunden werden und wie ältere Verbraucher kluge und selbstbestimmte Entscheidungen treffen können. Hier ging es um Themen wie ungünstige Vertragsabschlüsse an der Haustür, um den Wechsel des Energielieferanten oder um unerlaubte Telefonwerbung oder sogar um unfreiwillig getätigte Internet-Käufe.

Die Leiterin der Euskirchener Beratung nannte die Rechte der Verbraucher und bot dazu wertvolle Verhaltenstipps. Auch zum Beispiel, wie Widersprüche zu formulieren sind. Angesprochen wurde auch, dass manche Älteren oft Schwierigkeiten haben, sich zu offenbaren. Wer sich zum Beispiel von einem Telefonverkäufer zu einem unsinnigen Geschäft hat überreden lassen, fühlt oft Scham, so dumm gewesen zu sein. Dass der Seniorenverband mit seinen Mitgliedern fast die gleichen Sorgen wie die Verbraucherzentrale kennt, ergab sich aus dem mitgebrachten Fragenkatalog, der angesprochen werden musste: In bunten Werbeblättern verdeckte Preiserhöhungen der Stromanbieter, ständige Autokaufgesuche über Telefon und Fax, Gewinnversprechungen und Steuererstattungen durch ein angebliches Bundeszentralamt für Steuern, enttäuschte ältere Singles, die ihr großes Glück suchten sowie ungeeignete Sturzmelder.

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(20.05.2017)
BRH studierte Bauhaus-Kunst im Münsterland

(Münster) Mehrfach im Jahr erkunden die BRH-Mitglieder aus Münster bei Ausflügen kulturell und historisch interessante Orte in der Umgebung. So war diesmal das Heinrich-Neuy-Bauhaus-Museum in Steinfurt das Ziel. Dies Museum ist in einem der letzten Borghorster Stiftsgebäuden untergebracht, bei dessen Renovierung viele Bauhaus-Ideen eingebracht wurden, ohne das Baudenkmal zu beeinträchtigen.

Die derzeitige Sonderausstellung betrifft die kreative Webekunst und Biografie der einzigen Bauhaus-Meisterin, Gunta Stölzl. "Bauhaus" hat der Einheit von Kunst und Handwerk durch Einbeziehung der Technik den Weg zur industriellen Formgebung für Jedermann erschwinglich geöffnet. Von Gunta Stölzl mit ihrer Textilgruppe entwickelte Webtechniken und Farbkompositionen finden sich in Wandteppichen, Wandbehängen, Vorhängen, Möbelstoffen und Gebrauchstextilien. Möbel vom Steinfurter Bauhauskünstler, Heinrich Neuy, findet man nicht nur bei wohlhabenden Steinfurter Bürgern. Neuy hat sich intensiv um Steinfurter Schüler gekümmert und, da er sehr detailgetreu, naturalistisch aber auch angenehm abstrakt zeichnen und malen konnte, sie zur kreativen Handwerkskunst animiert. Bei Kaffee und Kuchen im lichten, naturnahen Bauhaus "Café Neuy" konnten die BRH-Mitglieder die Führung und offene Fragen mit Heinrich Neuy's Tochter diskutieren.

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(13.05.2017)
Martin Enderle zu Gast beim BRH Minden

(Minden) Zukünftig wird der Seniorenverband BRH sein Informationsangebot um eine Reise- und Ausflugsplattform erweitern. Damit möchte der Landesverband allen BRH-Mitgliedern und auch Gästen in seinem Service interessante Ausflüge oder sogar auch mehrtägige Reisen anbieten. Diesen Anstoß zur Programmerweiterung brachte der Landesvorsitzende Martin Enderle von einem Besuch der Mitgliederversammlung des BRH Ortsverbandes Minden mit.

Enderle machte im sehenswerten Viktoria-Hotel am schmucken und sanierten Mindener Markt Station, traf sich dort mit den Senioren und diskutierte rege. Auch in Minden ging es um die Frage, wie es gelingen kann, den BRH vor Ort bekannter und interessanter zu machen, um neue Mitglieder zu gewinnen. Dabei - so musste der Landesvorsitzende feststellen - ist die Kollegenschaft in der Weserstadt durchaus aktiv, bietet Ausflüge und Vortragsveranstaltungen an. Interessant war für ihn ein neuer Aspekt. So sind viele Mitglieder auch in anderen Vereinen organisiert. Sie singen im Chor oder treiben gemeinsam Sport im Verein. Enderle setzte das in einer Empfehlung um: All diese Menschen, die man dort trifft, kann man auf den BRH und seine vielen Vorteile und positiven Wirkungen ansprechen.

Zwei Stunden hat Martin Enderle bei den Mindener Kollegen verbracht, interessante Gespräche geführt mit Senioren, die aktiv ihr gemeinsames Leben gestalten. Das Vorstandsteam um OV-Vorsitzende Werner Kurze, Vertreterin Ingeborg Kölling und Vertreter Wolfgang Albrecht hielt dazu fest: "Seine Ausführungen deckten sich mit den Bemühungen des Ortsverbandes, gaben aber auch neue Anregungen!"

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(13.05.2017)
Geburtstagsfest im koptischen Kloster in Brenkhausen

(Bad Sassendorf/Brenkhausen) Zumindest symbolisch erklang ein freundschaftliches "Happy Birthday" und das galt diesmal Johanna und Wolfgang Hoffmann. Beide gestalteten am gleichen Tag ihren Geburtstag.

Und dafür gab es einen Rahmen der besonderen Art. Man war nämlich mit dem BRH Bad Sassendorf im koptischen Kloster in Brenkhausen zu Gast, wo Bischof Anba Damian die Besucher herzlich empfing. Das Kloster Brenkhausen ist ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster bei Höxter, es wird heute als Männerkloster und Sitz des Generalbischofs der Koptisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland genutzt.

Nach der Einführungsrede des Gastgebers wartete auf die BRH-ler eine Führung durch das Kloster, anschließend auch einen opulenten Mittagstisch sowie ein Kaffeetrinken mit dreistöckiger Torte. Der Bischof rückte auch den Jubeltag der Eheleute Hoffmann in den Fokus mit den besten Wünschen und dem traditionellen Händeschütteln und dem bischöflichen Segen. Das BRH-Familienbild krönte er dadurch, dass er sich im vollen Ornat zu den Sassendorfern setzte. Kein Wunder. dass die Hoffmanns stolz berichteten: "Es war ein besonders festlicher Besuch!"

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(11.05.2017)
Auf, auf zur Wahl

Auf, auf…

Nicht umsonst nennt man die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auch „Kleine Bundestagswahl“. Denn bei der Wahl am Rhein und in Westfalen am Sonntag sind über 13 Millionen Bürger wahlberechtigt - das ist über ein Fünftel der deutschen Wähler. Und die stärkste Gruppierung sind die Älteren!

Daher kommt dieser Wahl nicht zuletzt auch bundespolitische Bedeutung zu. Wir vom BRH bitten Sie, gehen Sie zur Wahl, machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und stärken Sie damit die demokratischen Parteien in unserem Land!

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(06.05.2017)
Seniorenverband BRH für gewählte Seniorenvertretungen überall in NRW

(Haltern/NRW) "Wir behandeln Zukunftsthemen", hatte die Vorsitzende der Landesseniorenvertretung NRW (LSV), Gaby Schnell, die fast 400 Teilnehmer der Mitgliederversammlung in der "Seestadthalle" in Haltern begrüßt und fand die Unterstützung der Vertreter des Seniorenverbandes NRW (BRH), Dr. Volkhard Riedel und Hans Burggraf. Auch sie setzten auf bessere Gestaltungsmöglichkeiten von Seniorenvertretungen in den Kommunen und machten dazu deutlich, dass sich Seniorenvertretungen nicht nur für ihre aktuelle Altersgruppe engagierten, sondern auch für die kommenden Generationen älterer Menschen. So seien das Engagement der älteren Menschen Bausteine für die Senioren und die Zukunft.

Eine Angelegenheit, die dann auch NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens prompt aufgriff und hervorhob, dass es wichtig sei, dass sich das Wissen der älteren Menschen auf allen Ebenen widerspiegelt. Auf dieser Grundlage würden politische Entscheidungen gut vorbereitet. Zudem plädierte sie für eine Vereinfachung des Alltags. Als Beispiel nannte sie die Tatsache, dass es mitunter einer Schulung bedarf, bevor ein Fahrkartenautomat bedient werden kann. Auch bedürfe es ständigen Bemühungen, den älteren Menschen die Teilhabe an der Gesellschaft zu erhalten.

In etlichen Einzelgesprächen machten die Vertreter des BRH NRW dann auch deutlich, dass es ein hehres Ziel ist, aktiv das Engagement eines Seniorenbeirats mit Möglichkeiten der politischen Teilhabe zu unterstützen. Das geschah nicht ohne Grund, denn "Politische Teilhabe" ist das Schwerpunktthema der Landesseniorenvertretung in 2017. So bedauerte man einvernehmlich, dass es längst noch nicht überall gewählte Seniorenvertretungen in NRW gibt. "Dabei entscheiden Senioren die Wahlen", war allenthalben zu hören. Und ihr Tun sei Wissen, das sich durch Eingaben widerspiegelt, ein ständiges Bohren und ein gemeinsam Punkte nach Vorne arbeiten. Eine unüberhörbare Forderung war der Ruf nach Vereinfachung von bestimmten Dingen. Dabei dachte man insbesondere auch an Hochältere, die weiterhin Teilnehmer der Gesellschaft bleiben sollen. Dr. Riedel und Burggraf unisono: "Deshalb brauchen wir nicht eine, sondern alle unsere Stimmen der älteren Menschen mit Kompetenz!" Bleibt festzuhalten, dass im Laufe des Treffens etliche Anträge mit Forderungen zur Verbesserung der Mobilität im Alter, zur medizinischen Versorgung gerade im ländlichen Raum, zur Altersversorgung und zur Pflege, zur Sicherheit sowie zur Barrierefreiheit im öffentlichen Raum beschlossen wurden, die auch auf die Zustimmung des Seniorenverbandes BRH stießen.

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(05.05.2017)
Erfolgsgeschichte "BRH im Internet" wird fortgeschrieben

(Euskirchen) Die Erfolgsgeschichte "BRH-Euskirchen im Internet" wird fortgeschrieben. Die Internetpräsentation des Seniorenverbandes http://www.brh-euskirchen.de erfreut sich seit ihren Anfängen 2006 steigender Nachfrage und Wertschätzung als Informationsquelle für Senioren, aber auch für die Medien. Vorsitzender Hans Burggraf und Webmaster Alex Halm übereinstimmend: "Wir stehen heute wiederum ein Stück besser da als noch vor einem Jahr."

Die BRH-Präsentation ist also die gute Botschafterin der Seniorenarbeit. Mit dazu beigetragen hat sicherlich die seit Jahren engagiert geführte Seniorenarbeit vor Ort. Dazu gehören die regelmäßigen Veranstaltungen als Tages-Kurzurlaub, die älteren Menschen immer wieder eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Mit jährlich einigen tausend Teilnehmern ein beachtliches Erfolgskonzept, wie der Ortsverband betont. Dazu gehört auch das Sorgentelefon, das älteren Menschen einen Schutzwall gegen alle Versuche, die ältere Generation zu benachteiligen, bietet. Zudem wird stets eine ganze Reihe von praktischen Hilfen und Tipps für die Älteren im Internet weitergeben.

Die Internetpräsenz des Seniorenverbandes BRH Euskirchen sorgt also dafür, dass die Seniorenarbeit vor Ort wahrgenommen wird. Sie stieß schon ab dem ersten Tag Anfang 2006 auf reges Interesse. Seitdem erfreut sie sich dann zunehmender Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Ein Vergleich von Zahlen z.B. aus 2011/2012 mit Auswertungen aus 2016 zeigt eine drei- bis vierfache Steigerung der Besucherzahlen und Seitenaufrufe. So verzeichnete im Jahr 2016 die BRH-Seite bei 89.783 Besuchern insgesamt 341.811 Seitenzugriffe. Dem entsprechen 7.482 monatliche Besucher mit 28.484 Seitenaufrufen. Täglich besuchten also in 2016 durchschnittlich 246 Besucher die Homepage und riefen 936 Seiten auf. Dies entspricht mit knapp vier Seiten pro Besuch einer beachtlichen Verweildauer. Insgesamt dokumentieren die Zahlen ein bemerkenswertes Maß an Nachfrage und Interesse für die offenbar gelungene Mischung aus Information, Nachricht und Bericht.

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(29.04.2017)
BRH-Chef Martin Enderle setzte sich auf Bundesebene ein

(Königswinter/NRW) Zahlreiche in der DBB-Seniorenarbeit auf Bundesebene tätige Vertreter der Fachverbände trafen sich im DBB Forum Siebengebirge in Königswinter zur Frühjahrssitzung der Bundesseniorenvertretung. Dabei nutzte für den Seniorenverband BRH NRW - der sich bekanntlich als einziger Fachverband im DBB in NRW ausschließlich für die Belange der Älteren einsetzt - der neue Landesvorsitzende Martin Enderle auch die Gelegenheit zum intensiven Meinungsaustausch.

Es ging dabei auch um Themen wie Mitgliederzuwachs und personelle Verstärkung durch Ehrenamtler auf Ortsebene und um einen gestärkten Zusammenhalt der Kräfte im DBB.

Außerdem bereitete das Gremium zahlreiche Anträge für den DBB Gewerkschaftstag im Herbst vor, u.a. zu Themen wie Mütterrente, Pauschbeträge für Behinderte, Beihilfe und Bekämpfung der Altersarmut. Dazu sind nachfolgend die Schwerpunktthemen aufzeichnet:

  • Rechtsschutzordnung: Es wurde ein Antrag mit dem Ziel beschlossen, dass der DBB seine Rechtsschutzordnung auf Verfahren zur Feststellung eines Pflegegrades erweitert. Derartige Verfahren sind insbesondere für ältere Mitglieder von großer Bedeutung.
  • Altersarmut: Beschlossen wurde auch ein Antrag zur Vermeidung von Altersarmut (v.a. durch Erhaltung eines auskömmlichen Rentenniveaus, durch Abschaffung von Rentenabschlägen bei Erwerbsminderungsrenten)
  • "Mütterrente": Mit dem Antrag soll sich der DBB dafür einsetzen, dass die Regelungen im Rentenrecht zur Anrechnung von Erziehungszeiten von vor 1992 geborenen Kindern systemgerecht auf das Beamtenversorgungsrecht übertragen werden.
  • Pauschbeträge für Behinderte: Der Antrag sieht vor, dass die Pauschbeträge (§ 33 b Abs. 3, EStG) für behinderte Menschen, Pflegepersonen und Hinterbliebene erhöht werden.
  • Sicherung der Beamtenversorgung: Mit dem Antrag soll verhindert werden, dass aktive Beamte und Versorgungsempfänger durch unterschiedliche Tabellen voneinander abgekoppelt werden und dass das Beihilfesystem infrage gestellt wird.
  • Beihilfe: Der Antrag sieht eine Vereinfachung und -Beschleunigung der Beihilfeverfahren vor. Insbesondere soll auch eine Absenkung der Antragsgrenze erreicht werden

Haben Sie noch Fragen dazu? Anruf genügt, BRH Büroleiterin Elke Cole, vormittags unter 02573/9791450.

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(28.04.2017)
BRH beim Arbeitnehmerempfang der Ministerpräsidentin

(Siegen/NRW) Am 26. April lud Ministerpräsidentin Hanelore Kraft zum Arbeitnehmerempfang der Landesregierung, dieses Mal in die Siegerlandhalle nach Siegen. Martin Enderle, BRH-Landesvorsitzender, nahm teil, begleitet von weiteren BRH-Vertretern aus der Region: Barbara Herbst, Kreisvorsitzende aus Bonn, Peter Rießler, Kreisvorsitzender aus Köln und Dieter Schwiegershausen (Schatzmeister BRH Köln). So hielt der BRH die Fahne der Senioren hoch. Die Ministerpräsidentin verlor in ihrer Rede dagegen kein Wort über die Lebensleistung der älteren Menschen in unserem Lande.

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(22.04.2017)
Mit Heiner Ackermann: Drei Stationen-Tour-in Düsseldorf - Altstadt, Füchschen und Teekanne

(Düsseldorf) "Wer et hätt jewoss!" soll nach einer alten Kölner Geschichte die Frau Griet dem erfolgreichen Kriegsmann Jan von Werth und Böhmen gesagt und sich unwissend gestellt haben. Die große Zahl der BRH-Senioren aber, die nun in der Landeshauptstadt auftauchten, haben es erfahren: Heiner Ackermann - im Alltag bewährter Rechnungsprüfer des Seniorenverbands NRW - konnte sich diesmal als kundiger Stadtführer in der Altstadt des einstigen Dusseldorp, dem kleinen Ort an der Düsselmündung, auszeichnen.

"Kalt und windig war es, sogar sehr windig", beschreibt Teilnehmer Günter Gymnich die Wetterkapriolen bei der BRH-Tour in die Landeshauptstadt. Über fünfzig Senioren waren unterwegs, zunächst zur Entdeckungstour in der Altstadt, dann zum Informationsnachmittag in der bekannten "Teekanne".

Den angesichts der Temperaturen und Windstärken "Unentwegten" lieferte dann Heiner Ackermann - in der Jugendzeit in der Altstadt aufgewachsen - etliche interessante Einblicke, an denen man sonst vorbeiläuft. Eindrucksvoll, war das übereinstimmende Urteil der älteren Leutchen. Abschließend war man dann aber - richtig durchgefroren - froh, den mittäglichen Stopp in Ackermanns (und vieler echter Düsseldorfer) Lieblingskneipe "Füchschen" erreicht zu haben. Für die Senioren war das - eine der nur noch wenigen existierenden Düsseldorfer Altbierbrauereien - der weitere Höhepunkt. Alle sprachen abends vom "mundenden Altbier und leckeren Essen".

Danach wartete dann noch am Nachmittag das 1882 gegründete bekannte Unternehmen "TEEKANNE", weltweit führend in der Produktion von Tee in Teebeuteln. Hier erhielten die Teilnehmer einen Einblick in die recht interessante Welt des Tees. Schon beachtlich, bemerkenswert und erstaunlich: Maschinen in der Fabrik füllen in der Minute 400 Teebeutel ab! Bei einer reichlich genutzten Teeverkostung mit Gebäck konnte auch die Möglichkeit eines Werksverkaufs genutzt werden. Fazit: Düsseldorf war auch ohne Besuch des Parlaments eine Reise wert.

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(22.04.2017)
Stunden voller Freude und Genuss im GOP Essen

(Essen) Rückblick: Getreu der Werbung entzogen sich Mitglieder des Seniorenverbandes BRH Essen - organisiert von Vize-Vorsitzende Doris Suckert - einmal dem alltäglichen Stress einer Großstadt und gönnten sich Stunden voller Freude und Genuss mit Live-Unterhaltung in einem der schönsten Variete-Theater NRW, im seit Anfang der 90-er Jahre bestehenden GOP Essen. Dieses Theater - abgeleitet wurde der Name GOP aus dem Stammhaus "Georgspalast" in Hannover - zeigt sich seit Sommer 2015 in neuem Design und überrascht immer wieder alle zwei Monate mit neuer innovativer Live-Show. Das besondere Ambiente des Hauses lockt inzwischen zehntausende Gäste an. Die BRH-Teilnehmer waren sich einig: Es war ein unvergesslicher Abend, begleitet vom Vorstand um Suckert, Beate Kienow und Dr. Ingo Gottwald. Mit in der Runde war auch das DBB-Urgestein Henry Wolters.

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(15.04.2017)
Stattliche Spendenüberreichung der Sparda-Bank West

(Euskirchen) Es gab strahlende Gesichter in der "Posthalterei" bei den Verantwortlichen des Seniorenverbandes BRH Euskirchen, als Filialleiter Ralf Klinkhammer von der Euskirchener Sparda-Bank eine stattlich Spende von 1.000 Euro übergab. Die BRH-Initiative "Sorgentelefon" durfte sich über den "Geldsegen" freuen. Die Sparda-Bank Euskirchen hat alleine im letzten Jahr über 16.000 Euro an Vereine und Institutionen in der Region bereitgestellt.

Die Spende kam aus den Spenden- und Sponsoringmaßnahmen der Bank. Die Euskirchener Einrichtung will damit unter anderem auch ein Stück dazu beitragen, Menschen zu helfen. Klinkhammer betonte bei der Übergabe des überdimensionalen Schecks an BRH-Schatzmeister Klaus Reimer, dass man solche Spendenüberreichungen gerne durchführe, weil es auch wichtig sei, das Engagement von Menschen vor Ort zu fördern. Man wolle auch mit diesem Tun einmal mehr die Wertschätzung der Sparda-Bank in der Region zum Ausdruck bringen.

In der Posthalterei waren Vertretern des BRH zur Spendenüberreichung im Rahmen einer Arbeitstagung zusammengekommen, um dann auch zu unterstreichen, dass die Fortführung der wertvollen ehrenamtlichen Arbeit auf dem bisherigen Niveau so abgesichert werden könne. Dem entgegnete Klinkhammer: Es sei immer schön, wenn man Geschenke verteilen und dann auch noch sinnvolle Projekte unterstützen könne. Für den BRH sprach Vorsitzender Hans Burggraf von einer wertvollen Kooperation von Sparda-Bank und BRH: Die Spende werde helfen, die Arbeit zu erleichtern.

Der Seniorenverband bietet seit Jahren für Senioren einen Schutzwall gegen alle Versuche, die ältere Generation zu benachteiligen. Das dafür existierende tägliche Beratungstelefon ist unter 02251 80621 eingerichtet. Hier gibt es einen Ansprechpartner, der - wenn Fragen zu Alltagssorgen plagen - Rede und Antwort steht. Immer findet man ein offenes Ohr. Dabei kann die Beratung auch dazu dienen, nur einmal ins Gespräch zu kommen. Zentrales Anliegen des BRH aber ist, zu allen Alltagssorgen, zu Versorgung, Steuer, Verkehr, Pflege, Freizeit und vieles mehr eine Hilfe zu sein.

Mitglied muss man nicht unbedingt sein, kann man aber schon gegen einen geringen, erschwinglichen Monatsbeitrag werden. Dann stehen auf das Alter spezialisierte Rechtsanwälte mit großer Erfahrung für einen Rechtschutz bereit. Daneben ist der Seniorenverband BRH auch mit einem Tourenprogramm unterwegs, dass im letzten Jahr fast 2.000 älteren Menschen mit interessanten Tagestouren und eintägigen Kurzurlauben eine finanzierbare Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglichte.

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(14.04.2017)
BRH: Kleines Plus hat seinen Wert schnell verloren

(Minden) Im bekannten "Victoria Hotel", wo den Bekundungen der Fachwelt nach Mindens Herz schlägt, direkt am Marktplatz gelegen - umgeben vom Mindener Dom und Rathaus sowie von vielen Fachwerkhäusern - trafen sich diesmal die Senioren des BRH Ortsverbandes zur ordentlichen Jahreshauptversammlung. Das wichtigste Ergebnis des Informationsaustausches im Seniorenverband vorweg: Die Mitglieder bestätigten den für eine Wiederwahl bereiten Vorstand mit Vorsitzenden Werner Kurze an der Spitze.

Zur Eröffnung ging gleich nach der Begrüßung der Vorsitzende Kurze in seinem Jahresbericht auf die intensive Betreuung der Mitglieder ein. So wurden die monatlichen Versammlungen mit Vorträgen zu den für Senioren wichtigen Lebensbereichen, die Tagesfahrten von März bis November und die Studienreise im Juni gut angenommen. Bezüglich der allgemeinen Lage der Ruheständler führte er aus, dass die im verflossenen Jahr erhöhten Renten und Pensionen begrüßt worden seien, aber andererseits durch erhöhte Sozialbeiträge, Mieten und sonstigen Aufwand ihren Wert verloren hätten. Auch in den Medien werde man nicht müde, weiter mit unsachlichen und anfechtbaren Ausführungen die Altersversorgung der Rentner und Pensionäre anzugreifen.

Zu den schönen und nachlesenswerten Dingen der Tagesordnung gehörten die Ehrungen. Erfreulicherweise konnten vier Mitglieder für 25-jährige, drei für 20-jährige und ein Mitglied für 15-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet werden. Die BRH Ehrennadel, Gold mit Kranz, ging an Heinrich Damke, Werner Kohlmeier, Karl Kruse und Konrad Schwarzer, die goldene BRH Ehrennadel bekam Marianne Meyer, 20 Jahre dabei und mit Ehrenurkunde ausgezeichnet wurden Ingeborg Glasenapp, Elisabeth Riechmann und Ursula Weinhold.

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(08.04.2017)
Rekordverdächtig: Hundert kamen zur Jahreshauptversammlung

(Bad Sassendorf) "Im Seniorenverband Bad Sassendorf erkennt man den Markenkern unseres Verbandes: Das soziale Beieinander. Wir alle werden älter, niemand kommt drum rum. Aber dies in einer funktionierenden Gemeinschaft zu erleben, das ist ein Segen," schrieb der Landesvorsitzende des Seniorenverbandes NRW, Martin Enderle, den zur Jahreshauptversammlung erschienenen Mitgliedern ins Buch. Dem schloss sich Bürgermeister Malte Dahlhoff in seiner kurzen Ansprache gerne an, lobte das vielfältige Angebot an Vorträgen und Fahrten und wünschte dem Ehepaar Hoffmann (beide 85) als Organisatoren noch ein langes Durchhaltevermögen. Er betonte zudem, dass der BRH in Bad Sassendorf speziell für die ältere Generation einen führenden Platz einnähme, was sich auch in dem ständigen Wachstum zeige, während andere, ähnlich gelagerte Vereine immer mehr an Bedeutung verlören.

Der Ortsverband des BRH hatte ins Hotel "Maritim" zur Jahreshauptversammlung eingeladen, Johanna Hoffmann konnte dazu fast hundert Gäste begrüßen. Das ist unbestritten landesweit Rekord und wird noch in der Bedeutung für die Kommune unterstrichen, wenn man weiß, dass zu der gleichzeitig stattfindenden Versammlung des "großen" ortsansässigen VdK keine 20 Mitglieder erschienen. Nach einem Gedenken der Verstorbenen stieg man in die Tagesordnung mit den üblichen Regularien ein. Dazu gehörte, dass Wolfgang Hoffmann als Schriftführer, Planer und Organisator der Veranstaltungen hervorhob, dass das Jahr 2016 für den BRH gut gelaufen sei. Es wurden 15 Fahrten und 13 Vortragsveranstaltungen durchgeführt, die alle gut bis sehr gut besucht waren. Der Seniorenverband Bad Sassendorf hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt, sowohl was die Zahl der Angebote als auch die Mitgliederzahl betrifft.

Der Kassenbericht des Schatzmeisters Heinrich Michaelis schloss mit einem kleinen Guthaben ab. Der Kassenprüfer Werner Göbel bestätigte die einwandfreie Kassenführung und empfahl den Mitgliedern die Entlastung des Vorstands, der dann auch einstimmig gefolgt wurde. Im Laufe des Treffen nutzte schließlich der BRH Landesvorsitzende noch die Gelegenheit zu aktuellen Seniorendingen zu berichten und klopfte Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit dem Landesverband und den anderen Stadt- und Kreisverbänden mit dem Ziel - die Erfahrungen an andere weiterzugeben - ab.

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


 

(01.04.2017)
Abtei Königsmünster: Wo das Leben noch einen Sinn macht

(Bad Sassendorf) Es sollte nur eine kleine Halbtagsfahrt werden für die BRH-Senioren aus Bad Sassendorf - eins der vielfältigen Angebote (2016 waren es 15 Fahrten, 13 Vorträge, ohne Sommerpause) die viele Leute überzeugten, sich dem BRH anzuschließen. Auch für 2017 sieht das Programm ähnlich aus.
Das Ziel dieser Fahrt: Die Abtei Königsmünster in Meschede ist nur 38 km entfernt, also auch mit dem Bus bequem in einer Stunde zu erreichen. Pater Cornelius Wanner empfing die Gäste und begleitete sie zur Abteigaststätte, ein neues, großes Gebäude mit viel Glas und Platz für mindestens 200 Gäste. Dort erfuhr man dann auch: Das Kloster ist noch jung.

Es wurde erst 1928 von den Benediktinern gegründet. Die Kirche kam erst 1964 dazu. Auf die Frage, was den aus Württemberg stammenden Pater Cornelius bewegt hat, nach Meschede zu kommen sagte er: "Das vielfältige Angebot." Tatsächlich ist das Kloster autark wie ein Dorf, mit Gärtnerei, Fleischerei, Bäckerei, Tischlerei, Schmiede und noch weiteren Handwerksbetrieben. Dazu kommt eine Schule mit derzeit 680 Schülern. Das Kloster hat 53 Mönche und 160 (!) Laien im Dienst!

Im weiteren Tagesablauf stand natürlich auch ein Besuch der Kirche an. Von außen sieht sie eher wie ein Bunker oder ein Schiff aus. Innen ist sie im Vergleich zu den meisten katholischen Kirchen eher schmucklos, ohne Bilder. Aber die Erklärungen des Paters öffneten den Teilnehmern die Augen: Alle waren fasziniert. Man hatte bei der Buchung die Teilnahme an dem Stundengebet "Vesper" vereinbart, in dem Glauben, es handele sich nur um eine kurze Andacht. Aber in Königsmünster wird zu diesem Termin eine große Messe, ein Konventamt mit Vesper zelebriert, und das dauerte über zwei Stunden!

Noch eine Feststellung: Während in den meisten, alten Klöstern nur noch einige pensionsreife Mönche durch die oft riesigen Gebäude schlurfen, drängen sich hier sogar ganz junge Männer zu einem Leben ohne Familie und streng geregeltem Tagesablauf! Die Ordensregel "Bete und arbeite" gibt ihrem Leben dazu einen Sinn, ohne den Leistungsdruck der Gesellschaft außerhalb der Klostermauern.

Symbol Pfeil nach links zurück zur Startseite nach oben Symbol Pfeil nach oben


ältere Beiträge finden Sie im Archiv


Seniorenverband BRH Landesverband Nordrhein-Westfalen
Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen

    Wir machen uns für Sie stark!