Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(21.10.2017)
BRH ging der Frage nach: Wasser ist zum Waschen da?

(Minden) "Wasser ist zum Waschen da, falleri und fallera", sang einst die deutsche Schlagergruppe "Die drei Peheiros", das war im Jahre 1956. Dass nun aber Wasser zu mehr zu gebrauchen ist, zeigte jetzt der Seniorenverband BRH in Minden anlässlich seiner Mitgliederversammlung auf. Der BRH Ortsverband ging den Weisheiten nach "Unser Wasser aus der Leitung ist ein Schatz der Natur und muss noch weitere Funktionen erfüllen." Dazu hatte der BRH zwei Experten eingeladen, die sich speziell mit dem Thema Wassergewinnung und Verarbeitung beschäftigten.

So erfuhren die Zuhörer auch, dass unser Trinkwasser das am schärfsten kontrollierte Lebensmittel ist. Es hat sogar in vielerlei Hinsicht eine bessere Qualität als die mit erheblichem Werbeaufwand angebotenen Mineralwässer. Eine weitere Information: Hygienisch unbedenklich - aber durch Kalkablagerungen in Wasserkochern, Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen lästig - ist Trinkwasser, das einen hohen Härtegrad hat. Das sei, so die Berichterstatter, vor allem in Gegenden der Fall, wo das Wasser aus Tiefbrunnen kommt, in denen sich das Wasser aus umgebenden Gebirgsformationen mit Mineralien angereichert hat. Wer sich nun scheut, seine Geräte ständig mit Enthärtungsmitteln vor Ablagerungen zu schützen, hat - so erfuhren die Senioren - die Möglichkeit, durch Einbau einer Filteranlage einen nach persönlichem Geschmack angenehmen Härtegrad zu erzielen. Die von den Experten vorgeschlagenen Geräte können übrigens je nach Wunsch auch weitgehend automatisch ihre Aufgabe erfüllen. Die Teilnehmer an der Versammlung sparten nicht mit Fragen, die Fachleute ließen keine Frage offen. Informationsmaterial rundete dann den Vortrag ab.

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(21.10.2017)
Wieder einmal einen sehr schönen Urlaubstag erlebt

(Wuppertal) Das gefürchtete Sturmtief "Xavier" legte bundesweit den Bahn- und Flugverkehr lahm und sorgte für wesentliche Behinderungen, dagegen zog der bekannte Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn gemütlich seine Runden. Und mitten drin wieder einmal eine große Zahl von BRH-Senioren, die sich die Teilnahme am Schwebebahn-Erlebnis mit Tourenleiterin Karin Olschewski nicht entgehen lassen wollten. Es war bereits - landesweit gesehen - die vierte "ausgebuchte" Tour des Seniorenverbandes und dennoch fand die Tourenleiterin immer etwas Neues. "Die einzelnen Stationen der fast 14 km über das Tal der Wupper kenne ich immer noch nicht auswendig!" Manchmal geht es dicht vorbei an fremden Schlafzimmern, reinschauen verboten! Und ihr Hinweis, dass es immer wieder - bislang unentdeckte - neue Eindrücke gibt, verspricht, dass der BRH im nächsten Jahr wohl wieder eine Tour für Interessierte anbieten wird. Vielleicht auch als Anregung für andere BRH-Ortsverbände, diese Tour mal einzuplanen.

Die Oktober-Tour ab Vohwinkel - begleitet von einer froh gestimmten Stadtführerin - brachte dann für die älteren Menschen das beeindruckende Erlebnis. Teilnehmer Gerda und Hermann Josef Mies brachten es in Kurzform auf das Ergebnis: "Es war eine besonders schöne Fahrt!" Da spielte es wohl keine Rolle, dass der bekannte Petrus nicht auf der Seite der Senioren war. Sturm, Regen, teilweise schlechte Sicht, dann aber auch Sonnenschein: Alles war dabei. Auch, als man Wuppertal verließ und sich zur Schloss Burg und in eine wirklich alte Zeit aufmachte. Wie Alex Halm machten es viele und gingen auf die Spuren der alten Gebäude, die viele Geschichten zu erzählen wissen: "Habe mir das Innere der Burg angeschaut. Ganz toll!" Es blieb dann zum Abschuss noch die Bergische Kaffeetafel, dort war der Tisch reichlich gedeckt.

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(14.10.2017)
BRH Bonn: Das "Lämmlein" in Unkel war eine tolle Adresse

(Bonn/Unkel) Das "Lämmlein" in Unkel ist eine tolle Adresse: Das Ambiente in einem ehemaligen Bauerngehöft als Straußenwirtschaft umgebaut. Und auch die Speisen und ausgewählte Getränke - meist aus der Region - sind immer wieder ein Garant für einen gelungenen Besuch. Und genau dort in die Pützgasse nach Unkel zog es diesmal den Bonner Seniorenverband BRH unter Führung der Vorsitzenden Barbara Herbst hin.

Begleitet von herrlichem Spätsommerwetter schipperten die Senioren zunächst mit der "Filia Rheni" der Bonner Personen Schifffahrt - dem ersten Tagesausflugs-Katamaran auf deutschen Binnenwasserstraßen - in den Landkreis Neuwied. Schon das versprach eine unvergleichlich schöne Zeit. Es folgte dann aber auch noch der Spaziergang im gemütlichen Schritttempo entlang der herrlichen Uferpromenade. Dabei fanden auch die Markierungen der historischen Hochwasserstände zwischen 1926 und 1995 besonderes staunendes Augenmerk. Anschließend ließen sich die Mitglieder dann im "Lämmlein" so richtig verwöhnen - u. a. mit der bekannten Vesperplatte und dem Wein aus Unkel. Schließlich konnte dann Dank des hervorragenden Wetters auch die Rückfahrt in einem besonderen Schiff, nämlich dem prächtigen Salonschiff "Rheinprinzessin" der Bonner Personenschifffahrt in vollen Zügen genossen werden. Gerade nach einem Gläschen Wein hat die Landschaft des "Vaters Rhein" schon immer etwas Märchenhaftes. Und zum Schluss waren alle Teilnehmer sich einig, einen gelungenen Kurzurlaub unternommen zu haben.

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(07.10.2017)
BRH-Regionalkonferenz in Köln

(NRW) Die BBBank - vormals Badische Beamtenbank - ist eine deutsche Genossenschaft, zwar mit Sitz in Karlsruhe, aber auch längst verstärkt in NRW tätig. Sie konzentriert sich ausschließlich auf das Privatkundengeschäft. Der Seniorenverband BRH kümmert sich als einzige Fachgewerkschaft des DBB NRW ausschließlich um die Belange der Senioren. Und, da heute um die 30 Prozent der älteren Menschen schon über 60 Jahre alt und damit Senioren sind, ist verständlich, dass beide Einrichtungen viele deckungsgleiche Vorstellungen haben, welche Vorteile eine gute Zusammenarbeit bringt.

So traf man sich mit den Vertretungen des BRH der Rheinregion in der Kölner Einrichtung der BBBank, um sich auch darüber auszutauschen, wie man eine schon bestehende Zusammenarbeit in Zukunft fortsetzen und noch verbessern kann. Dafür standen der Seniorenvertretung mit dem Landesvorsitzenden Martin Enderle (Bielefeld) an der Spitze die Regionalbevollmächtigten Öffentlicher Dienst Dieter Vleeschhouwers und Stephan Teschner als Gesprächspartner zur Verfügung. Es kam in einer kollegialen Atmosphäre zu einer als ausreichend empfundenen Information hinsichtlich der Entwicklung der Bank sowie der Angebote für Senioren und der Verbände mit dem Ergebnis, dass man diese Informationsrunden - die vor Jahren in Dortmund anlässlich einer BRH-Hauptversammlung ihren Anfang nahmen - fortsetzen möchte.

Im weiteren Verlauf des Treffens ging es vornehmlich um Themen des Seniorenverbandes als eine bedeutsame soziale Gemeinschaft. Dabei ließ man sich viel Zeit für so wichtige Dinge wie Mitgliedergewinnung, Austausch von Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit. Vorsitzender Enderle hatte ausdrücklich den Gesprächskreis auf der "Regionalkonferenz Rheinland" um Erfahrungsberichte gebeten. Nach dem Austausch kann getrost davon berichtet werden, dass sich das Treffen als eine positive Plattform für umsetzbare Anregungen erwies. Ein jetzt kurzfristig angekündigter Abschlussbericht wird die Ergebnisse der beiden Treffen, die "BRH-Regionalkonferenz Westfalen" fand schon Wochen vorher statt, zusammenfassen.

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(07.10.2017)
Sassendorfer waren beim bekannten Prinz Ernst-August zu Gast

(Bad Sassendorf) Mit einem vollbesetzten Reisebus lauter hochinteressierter Senioren waren Johanna und Wolfgang Hoffmann beim bekannten Ernst-August Prinz von Hannover zu Gast. Es ging in das romantische Ambiente von Schloss Marienburg, in dem die Repräsentation des Welfenhauses zurzeit der gleichnamige Sohn Ernst-August wahrnimmt. Dort, wo einst Pferde und Kutschen anreisten, ließen die Sassendorfer alle sagenhaften Eindrücke auf sich wirken.

Südlich von Hildesheim hatte der letzte König von Hannover, Georg V, für seine Frau Marie ein burgähnliches Schloss als Geschenk zu ihrem 39. Geburtstag bauen lassen, die Marienburg. Noch vor der endgültigen Fertigstellung verlor das Königreich Hannover einen Krieg gegen Preußen. Das Königreich wurde zur preußischen Provinz, und der König ging nach Wien ins Exil. Er hat also sein Geburtstagsgeschenk selbst nie bewohnt. Nur seine Frau Marie und Tochter Mary konnten für zwei Jahre in das halbfertige Schloss ziehen. Es konnte von den Preußen nicht enteignet werden, weil es als alleiniges Eigentum von Marie eingetragen war.

Die BRH-Senioren waren schon bei der Anfahrt von dem Anblick des Anwesens begeistert, von außen einfach immer wieder imponierend. Innen ist es trotz zweier Weltkriege vollkommen erhalten geblieben. Raumhohe Säulen, meterhohe Spiegeln und handgeschmiedete Messingleuchtern, aber………mangels Heizung nun wirklich eiskalte Räume - vom tiefsten Keller bis in die Burgspitze. Die Hoffmanns dennoch: "Unsere Teilnehmer waren tief beeindruckt!" Den Abschluss bildete ein Kaffeetrinken im Schlossrestaurant, dem ehemaligen Pferdestall. Es war schließlich eine lange Fahrt, dennoch waren sich alle einig: "Es hat sich gelohnt!"

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(30.09.2017)
Die älteren Menschen sind keine Belastung, sondern eine Schatz

(NRW) Auch der Seniorenverband BRH NRW macht alle Jahre zum internationalen "Tag der Älteren" am 1. Oktober 2017 auf die Lebensbedingungen der älteren Menschen aufmerksam und versucht immer wieder, die Öffentlichkeit und insbesondere die Politik für aktuelle Herausforderungen zu sensibilisieren. 1990 war dieser Tag durch die UNO initiiert, auch deshalb, um einmal den Wert der Älteren für das Zusammenleben und den Gewinn für die Generationen zu dokumentieren.

Heute scheint dies wichtiger denn je, wenn zum Beispiel die Medien unaufhörlich darauf hinweisen: Unsere Zukunft sieht alt aus! Das Schlagwort "Demografischer Wandel" verursacht dabei auch stets ein Stück "drohender Voraussage" und lässt in Verbindung mit der Altersversorgung auch stets "tiefste Schattenseiten" erahnen. Da ist es wichtig, dass der Seniorenverband BRH NRW immer wieder deutlich macht: Auch angesichts einer richtigen realistischen Einschätzung der zu erwartenden Lebenswirklichkeiten müssen wir sicher sein und ständig vertreten: "Ältere Menschen sind keine Belastung, sondern eine Schatz. Der demografische Wandel ist kein Unheil, sondern eine Chance!"


Daher gehört zu unseren ständigen Aufgaben und Forderungen:

    • Immer wieder ernsthafte Diskussionen zum Problem der immer älter werdenden Gesellschaft mit der Förderung von frühzeitigen Antworten auf mögliche negative Konsequenzen
    • Ständig ein Mehr an Aufmerksamkeit auf die Lage älterer Menschen an die Öffentlichkeit fordern
    • Stets nach optimaler medizinischer Versorgung und für einen vernünftigen Umgang mit der Pflege rufen
    • Das Sicherheitsgefühl der Älteren nicht nur verbessern, sondern als Recht einklagen
    • Die Politik im NRW-Landtag muss endlich wertschätzen, dass Ältere in NRW nicht zu den Ressorts "Krankheit" und "Pflege" gehören.
    • Eine echte Würdigung der Leistungen der Älteren und die Stärkung des Verständnisses zwischen den Generationen muss her; denn die Grundlage für ein angenehmes Altern in Sicherheit und Würde wird früh im Arbeitsleben gelegt….
    • Ältere Menschen müssen die Möglichkeit haben, an den Entscheidungen, die ihr Leben betreffen, voll beteiligt zu sein.

    Diese Aufzählung hat nicht den Anspruch der Vollzähligkeit. Aber selbst das ist schon ein umfangreiches Arbeitsgebiet. Gleichwohl ist der Vorstand des BRH NRW sich zum 1. Oktober 2017 sicher: "Der Seniorenverband BRH NRW und seine älteren Menschen werden ihren Beitrag dazu leisten." Dazu gehört auch, dass der BRH gerade durch seine Basisarbeit in den Ortsverbänden immer wieder auf dieser regionalen und lokalen Ebene für mehr Aufmerksamkeit dafür sorgt, dass ältere Mensch mit ihrer Lebensweisheit und Lebenserfahrung ein Gewinn für die Gesellschaft sind.

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    (30.09.2017)
    Hintergrundmusik bei Fernsehsendungen zu laut

    (NRW)Seit vielen Jahren engagiert sich der BRH NRW für die störungsfreie Übertragung von Fernsehsendungen. Gerade hörgeschädigte Menschen sind stark betroffen, wenn interessante Produktionen durch starke Hintergrundmusik „untermalt“ werden. Hans-Peter Kalmus, Vorsitzender des BRH Kreisverbandes Dortmund, hat deshalb das ZDF angeschrieben und die folgende interessante Rückantwort erhalten.

    Briefkopf des ZDF



    Sehr geehrter Herr Kalmus,
    vielen Dank für Ihre an den Intendanten des ZDF gerichtete Zuschrift, die uns als zuständigem Fachbereich für Fragen und Anmerkungen aus dem Zuschauerkreis zur Beantwortung übergeben wurde. Sie werden sicherlich verstehen, dass Herr Dr. Thomas Bellut angesichts seiner vielfältigen Verpflichtungen nicht persönlich antworten kann.

    ARD und ZDF haben im Jahr 2014 einen gemeinsamen Leitfaden zur Verbesserung der Sprachverständlichkeit in Sendungen erarbeitet. Darin sind Empfehlungen für die Produktion von TV-Beiträgen enthalten, die eine für den Zuschauer möglichst angenehme Tonkulisse sicherstellen sollen. Allerdings ist die Sprachverständlichkeit stark von der eigenen, subjektiven Wahrnehmung geprägt, so dass wir hier keine starren Parameter festschreiben können.

    Für die Tongestaltung einer Sendung sind der Regisseur und der Tonmeister verantwortlich. realisieren die Mischung von Sprache und Musik nach ihren ästhetischen Vorstellungen. Der Einsatz von Musik ist vor allem wichtig, um Emotionen wie Freude, Trauer oder Angst darzustellen. Deshalb können wir auf musikalische Untermalung nicht verzichten, auch wenn diese von manchen Zuschauern subjektiv als Beeinträchtigung der Sprachverständlichkeit empfunden wird. Das Gleiche gilt für eine gewisse Dynamik innerhalb der gesprochenen Dialoge: Schauspieler flüstern oder schreien, sprechen klares Hochdeutsch oder mit einer leichten Dialektfärbung. All dies charakterisiert die Figuren, wirkt sich aber auch auf die Sprachverständlichkeit aus.

    Als Zuschauer haben Sie folgende Möglichkeiten, die Tonkulisse an Ihre Wahrnehmung anzupassen:
    Wenn im Tonmenü Ihres Fernsehers ein Surroundton eingestellt ist, ohne dass Sie eine entsprechende Surroundanlage angeschlossen haben, sollten Sie zum einfachen Stereoton wechseln. Der Surroundsound unterdrückt viele Tonereignisse, weshalb die Sprachverständlichkeit bei reinem Stereo oft besser ist. Eine weitere Möglichkeit, den Sprachton zu verbessern ist, an Ihrem Gerät die Bässe zu reduzieren und die Höhen mehr zu betonen.


    Mit freundlichen Grüßen
    Ihre ZDF-Zuschauerredaktion

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    (23.09.2017)
    Die Wetterfee Claudia Kleinert war gerade nicht da

    (NRW) Was haben Paternoster, die Arkaden, Maus und Co sowie Claudia Kleinert gemeinsam? Dieser Frage gingen beim Besuch des Heimatsenders WDR in Köln die BRH-Senioren mit Tourenleiter Günter Dahlem - selbst Senioren-Bundesehrenvorsitzender der DBB-Mediengewerkschaft - auf die Spur. "Achtung Aufnahme" hieß es diesmal nicht, und die Wetterfee Kleinert war auch nicht anzutreffen. Dafür gab es aber zunächst eine informative Dokumentation zur Einführung und dann folgten Stationen zur Frage: Wie wird Fernsehen bei der ARD gemacht. Dazu folgte eine hautnahe Begegnung mit der Welt des TV. Die Senioren bekamen erstaunt zu sehen, was hinter den Kulissen alles abläuft und dann tatsächlich vor dem eigenen Fernseher zu betrachten ist. Dabei erwies sich schon als eindrucksvoll zu sehen, wie es bei den Fernsehproduktionen oft mit "mehr Schein als Sein" zugeht.

    Eine Teilnehmerin sammelte und hielt ihre Eindrücke fest: Ein riesiger verwinkelter Verwaltungsbau, ein regelrechter Irrgarten mit Paternoster Aufzug, ein Wetterstudio mit grüner Wand wegen optischer Täuschung, ein Studio Morgenmagazin sehr abgewetzt, was den Zuschauern nie bewusst wird. Gleichwohl: Die Führung durch eine bestens informierte Studentin war auf jeden Fall sehr aufschlussreich. So führte der Rundgang durch fast alle Plätze, auch zu den Werkstätten, wo Bühnenbauer, Schreiner und Maler sowie weitere Berufsgruppen Ihre Kreativität ausüben, um dem Zuschauer einen perfekten Eindruck zu vermitteln. Dieser gelungene Besuch wird übrigens wegen der großen Nachfrage wiederholt. Wer diese Tour gern für seinen eigenen Verband einmal wiederholen möchte: Informationen gibt es im BRH-Landesbüro, Büroleiterin Elke Cole.

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    (23.09.2017)
    Im Phantasialand: "Alle waren begeistert!"

    (Köln) Phantasia bei Brühl: Immer wieder neu! Immer wieder schön! Die hohen Besucherzahlen sprechen eigentlich für sich: Phantasialand bleibt ein Highlight im Besuchsprogramm des Kölner Seniorenverbandes BRH. Der Freizeitpark in Brühl, der jährlich 1,75 Millionen Besucher zählt und damit zu den fünfzehn besucherstärksten saisonalen Freizeitparks in Europa gehört, bleibt ein faszinierender Anziehungspunkt.

    Nun sorgt der Besuch des Freizeitparks auch bei den Senioren mit seinen Attraktionen und Shows immer wieder für grenzenlosen Spaß. Diese Erfahrung machte jetzt erneut die Seniorengruppe des BRH Köln. Im Phantasia gehört man fast schon zu den Stammgästen. Wieder war man bei guten Witterungsbedingungen im Park und konnte sein eigenes Besichtigungs- und Mitmach-Programm gestalten. Es gab einen fantastischen Nachmittag. Die nicht dabei waren, verpassten viel. Fazit des kurzweiligen Tages: "Alle, die daran teilgenommen haben, waren begeistert!"

    Matthias Schmitz zur Verabschiedung: "Ich denke zur Weihnachtszeit gibt es für uns bestimmt die nächste Chance, das Spektakel im Wintertraum Phantasia wieder zu erleben!" Man muss sich nur warm anziehen, dann warten zum Jahresende während des Wintertraums zahlreiche Shows mit Artistik, Gesang, Tanz, Witz und ganz großen Emotionen.

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    (17.09.2017)
    BRH-Regionalkonferenz in Bielefeld

    Der BRH-Landesvorsitzende Martin Enderle hatte alle Kreis- und Ortsvorsitzenden der Region für den 7. September zu einer "BRH-Regionalkonferenz Westfalen" eingeladen.

    Dabei ging es im Kern um die Arbeit der BRH-Gruppierungen vor Ort, um die Mitgliederentwicklung und vor allem um den Erfahrungsaustausch. So wurde zum Beispiel erörtert, wie künftig Informationen untereinander besser verbreitet werden können, wenn z.B. im einen Ortsverband interessante Veranstaltungen oder gar Reisen anstehen, die durchaus auch für BRH-Mitglieder aus den Nachbarverbänden von Interesse sein können. Diskutiert wurden auch die vielfältigen Erfahrungen mit der Ansprache von Interessierten, die wir als Mitglieder gewinnen wollen. Es war - so lässt sich zusammenfassend sagen - ein fruchtbarer Gedankenaustausch, den wir im kommenden Jahr wiederholen wollen. Zunächst jedoch findet die "Regionalkonferenz Rheinland" am 4. Oktober in Köln statt. Über die Ergebnisse beider Konferenzen werden wir ausführlich berichten.

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    (17.09.2017)
    BRH: Preisschilder sind oft ein Suchrätsel
    BRH-Umfrage: Preisschilder müssen sichtbar, lesbar, verständlich sein!

    (Euskirchen) Wie oft haben wir ältere Menschen uns geärgert, beim Schaufensterbummel und im Supermarkt: Zu kleine Schrift, oft fehlende Angaben, versteckte Gestaltung, Preisschilder sind oft ein Suchrätsel. Das meint jedenfalls der Seniorenverband BRH. Seit vielen Jahren wird im Deutschen Institut für Normung (DIN) bislang vergeblich über eine entsprechende Norm und einheitliche Gestaltung von Preisschildern diskutiert und verhandelt.

    Nun wird in der zweiten Septemberhälfte endlich über einen vorliegenden Entwurf beraten. Auch Dank der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen. Für eine vernünftige und verbindliche Regelung setzt sich seit langer Zeit immer wieder auch der Seniorenverband BRH ein, weil das für ältere Menschen zu einem gerechten Lebensumfeld gehört. "Schnell einen Preisvergleich durchführen zu können!", das muss das Ziel sein.

    Anfang September startete der BRH eine neuerliche Umfrage: Mischen Sie sich ein! Um Kritik und Anregung anzuzeigen, konnte man seine Meinung mitteilen. Der BRH wollte von seinen Mitgliedern durch eine Umfrage wissen, was die älteren Menschen zu diesem Thema beschäftigt. Die Reaktionen waren vielfältig, hier eine kleine Auswahl.
    Mitglied I.O. merkte an: "Mich ärgert nicht nur ein schwer zu findendes Preisschild, sondern vielfach die Tatsache, dass überhaupt keine Preisangabe vorhanden ist, weder an der Ware noch am Regal."
    Und Mitglied R.G-H. ergänzte: Vor Jahren habe ich mich beim Ordnungsamt beschwert. Ein Geschäft hatte alle Preisschilder umgedreht. Eine Woche später konnte ich dann die Preise lesen. Es sollte sich mehr beschwert werden!!"
    Ein einleuchtender Vorschlag für den Supermarkt kam vom Mitglied G.S.: "Einen Knopf installieren und auf Knopfdruck werden Preise und alle wichtigen Daten auf einem großen Preisschild angezeigt. in vielen Supermärkten in anderen Ländern, die nicht so rückständig wie Deutschland sind, gibt es so was schon!"

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    (09.09.2017)
    BRH-Internet-Präsentation ist die gute Botschafterin der Seniorenarbeit

    (NRW) Wenn auch die Verbände in der Seniorenarbeit häufig klagen, sie könnten die Mitglieder und Interessierten immer weniger erreichen, kann der Seniorenverband BRH in NRW das nicht bestätigen. Er spricht nach eigenen Berechnungen von monatlich 100.000 Kontakten mit interessanten Informationen für ältere Menschen. Zu diesem Ergebnis tragen maßgeblich die Internetauftritte bei, der brh-nrw monatlich mit rund 9.000 Seitenaufrufen, der brh-euskirchen mit monatlich durchschnittlich 28.000 Seitenaufrufen und auch die Seiten von brh-köln und brh-münster. Hinzu kommen die laufenden Medien wie 'brh aktuell' und der 'brh in nrw'. Aber auch das BRH Landesbüro ist neben dem BRH-Landesvorsitzenden und den Basisverbänden maßgeblich an der Zahl der hinausgehenden Informationen beteiligt. Es darf nicht das Magazin "Aktiv im Ruhestand" unerwähnt bleiben, ebenso das eingerichtete BRH-Sorgentelefon, das älteren Menschen einen Schutzwall gegen alle Versuche bietet, die ältere Generation zu benachteiligen. Alle BRH-Nachrichten wirken ja auch noch zusätzlich nicht selten in die Familien und Nachbarschaft hinein.
    Fazit dieser kleinen Bilanz: Es gilt als besonders hervorzuheben, dass die BRH-Internet-Präsentation die gute Botschafterin der Seniorenarbeit ist. Und der ganze Stolz des BRH darin liegt, dass jedes Mitglied mindestens einmal im Monat erreicht wird.

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    (09.09.2017)
    Senioren des BRH Köln erwischten richtiges Kaiserwetter

    (Köln) Einen Glückstag erwischten die Senioren des BRH Köln, als sie richtiges Kaiserwetter auf der Tour begleitete. Das Ziel für die fast fünfzig Teilnehmer war zunächst Heinsberg. Hier präsentiert das Familienunternehmen Räde von Heinsberger Strick GmbH Produkte und Dienstleistungen in Sachen Welt der Mode und Modenschau. Ein Teilnehmer berichtete überrascht: "Es war doch erstaunlich, wie viele unserer Teilnehmer ein gestiegenes Interesse an den Textilien zeigten; es wurde fleißig eingekauft.
    Nach dem Mittagsbüffet ging es in Richtung belgisch/niederländisch Limburg. "Pure Entspannung mitten in der Natur" verspricht das bekannte "Maasplassen", eine Landschaftsform, die erst durch den in großem Umfang betriebenen Abbau von Kies entstanden ist. Heute ein über die Grenzen hinaus bekanntes Naherholungs- und Wassersportgebiet. Hier genossen die Senioren auf dem wohl größten Binnengewässer der Niederlande eine längere Bootsfahrt.

    Und schließlich gab es dann noch ein spannendes Reiseziel mit außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten und hohem Freizeitwert. Die Rede ist von der "weißen Stadt" Thorn. Um die unterschiedlichen Größen der Steine an den Häusern zu kaschieren, übertünchten einst die Thorner die Mauern ihrer Gebäude mit weißem Kalk. Dies trug dann ihrer Stadt den Namen ein. Erst am frühen Abend endete dann diese ereignisreiche, schöne Tagesfahrt wieder in Köln. Von diesem Urlaubstag brachte Professor Gerhard Wollank schöne Fotoeindrücke mit.

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    (02.09.2017)
    Beim Blumenkorso ein Tag wie aus dem Bilderbuch

    (Bad Ems) Eine Faszination des ehemaligen Kaiser- und Weltbades Bad Ems auf Schritt und Tritt zu erleben - das ist schon etwas Besonderes. Dafür sorgen die wohl einmalige Geschichte des Kaiserbades und die prächtigen Bauten und die immer wieder beeindruckende Naturkulisse. Und dennoch gab es diesmal das bekannte Tüpfelchen auf dem "i". Die älteren Menschen des Seniorenverbandes BRH erlebten mit Tourenleiter Günter Dahlem - auch Senioren-Bundesehrenvorsitzender der DBB-Mediengewerkschaft - beim traditionellen Blumenkorso einen Tag wie aus dem Bilderbuch: Sonnenschein begleitete die Teilnehmer im Umzug und einige zehntausend Zuschauer am Straßenrand. Bewundert, beklatscht und bejubelt.

    Wagen aus dem Korso
    Ein einmaliges Erlebnis mit vielen wunderschön mit Millionen Blumen geschmückten Wagen

    Deutschlands größte und unbestritten schönste rollende Blumenschau zog wieder einmal durch die Kurstadt an der Lahn um und verwandelt diese in sehenswertes Blütenmärchen. Und mittendrin unsere begeisterten Senioren auf den reservierten Tribünenplätzen mittendrunter auf der Römerstraße. Sie kamen auch in diesem Jahr kaum noch aus dem Staunen heraus, als die etwa vier Kilometer lange Blütenkarawane genau vor ihren Sitzplätzen vorbeizog. Rund 50 Zugnummern, davon alleine 26 monumentale Motivwagen mit über 1,5 Millionen Dahlien; Majoretten, Fanfaren- und Musikzüge.

    Teilnehmer Heinz Reul: "In der herrlichen Kulisse der kaiserlichen Bäderstadt war das schon ein einmaliges Erlebnis mit vielen wunderschön mit Millionen Blumen geschmückten Wagen. Ein besonderer Dank dem BRH für diesen wunderschönen Urlaubstag, den man so schnell nicht vergessen wird!" Es sei ein wahres Blütenmärchen gewesen. Mit von der Partie war diesmal auch BRH-KV-Schatzmeister Klaus Reimer.

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