Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(03.12.2016)
Das BRH-PC-Seminar war ein voller Erfolg

(Königswinter) Nach langer Zeit hatte der BRH wieder ein PC-Seminar für Einsteiger in der DBB-Akademie auf dem Thomasberg in Königswinter angeboten.

Die Schwerpunkte diesmal waren der Umstieg auf Windows10 und die damit verbundenen Vorteile und Gefahren. So nahmen die Bereiche "Wie schütze ich mich im Netz?" und "Wie schiebe ich der Neugier von Microsoft einen Riegel vor?" einen breiten Raum ein.

Für die Übungen mit Word hatte unsere bewährte Dozentin Pia di Lauro einige Dateien vorbereitet und auf die Laptops überspielt. Die Übungsstunden vergingen wie im Flug, und damit die Köpfe nicht zu sehr rauchten, wurden sie von nahrhaften Pausen, die die hervorragende Küche gestaltete unterbrochen. Die abendlichen Gespräche in froher Runde und die verdiente Ruhe in den schönen Zimmern ließen das Seminar zu einem Kurzurlaub werden.

So freuen sich alle schon auf eine Fortsetzung vom 24. bis 26. Oktober 2017, da es für das Seminar im Februar nur noch Plätze auf der Reserveliste gibt.

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(26.11.2016)
Bielefelder BRH-Führung stieß auf großes Interesse

(Bielefeld) Martin Enderle, seit August Landesvorsitzender des Seniorenverbandes BRH NRW und Mitglied des BRH-Kreisverbandes Bielefeld, hatte eine Gruppe von Senioren die Lutter - ein 12,1 km langer Bach, auch Bielefelder Lutter genannt - entlang geführt. Es ist der Stadtbach der Universitätsstadt. Dort unterhalb der Sparrenburg wurde vor 800 Jahren Bielefeld gegründet. Anderthalb Stunden ging es um historische Fakten, um Stadtgestaltung und Umweltschutz.

Martin Enderle, früherer Umweltdezernent der Stadt Bielefeld, engagiert sich über einen 2001 gegründeten Verein "Pro Lutter e.V." für die Freilegung der Lutter in Teilen der Innenstadt. Die Darstellung stieß bei den Teilnehmern auf großes Interesse. Begrüßt wurde von dem Organisator, dass etwa 20 interessierte Senioren an der BRH-Veranstaltung teilnahmen, die (noch) nicht Mitglied des Seniorenverbandes sind. Bei einer guten Tasse Kaffee im Anschluss an die Führung konnte dem ein oder anderen erklärt werden, warum es sich lohnt, Mitglied zu werden und sich gar im BRH zu engagieren.

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(19.11.2016)
BRH NRW Forderung:
Verbesserungen bei der Übergangspflege auch für Privatversicherte

(NRW) Privatversicherte geraten nicht selten ins Hintertreffen, darauf macht der Seniorenverband BRH aufmerksam. Ausgemacht hat die Seniorenvertretung dass am Beispiel der Krankenhausstrukturreform. Sie hat in der Tat zu Verbesserungen bei der Übergangspflege geführt. So war es bislang für Senioren oft ein Problem, nach einem Krankenhausaufenthalt wieder zu Hause Fuß zu fassen, wenn Alleinstehende die eigene Versorgung nicht bewältigen konnten. In der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) besteht nun schon seit dem 1. Januar 2016 ein Anspruch auf eine Haushaltshilfe und die Nachsorge durch den Pflegedienst, wenn der Patient im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt noch nicht in der Lage ist, sich selbst um die Belange des täglichen Lebens zu kümmern. Die Leistung kann bei der Krankenkasse mit einem ärztlichen Attest beantragt werden.

Für die Privatversicherten, also Beihilfeberechtigten, gibt es zwar eine entsprechende Regelung im § 4 Absatz 1 Nummer 5 und 6 BVO, sie aber ist recht kompliziert. Grundsätzlich ist aber zu sagen, dass die GKV in diesem Bereich großzügiger ist. Das hängt u.a. damit zusammen, dass zu dieser Frage in der GKV der medizinische Dienst im Gegensatz zur Beihilfe mit dem amtsärztlichen Dienst funktioniert. Es gibt zum Beispiel in der Beihilfe kaum eine Kontrollmöglichkeit, ob die beantragte Haushaltshilfe zu Recht beantragt wird. Eine ärztliche Verordnung reicht in der Regel dazu - zumindest bis heute - nicht aus. Auf Anregung des BRH NRW wird in der zuständigen Dienststelle des FinMin aktuell überlegt, was man da zu Gunsten der Versorgungsempfänger verbessern kann.

Auch die Private Krankenversicherung winkt, auf diese Problematik angesprochen, ab. Die Produkte beispielsweise der Debeka, sicher aber auch die der anderen PKV Unternehmen, sehen zumindest zurzeit keinen tariflichen Anspruch für die Verbesserungen bei der Übergangspflege vor. Die Debeka versichert aber auf Anfrage dem BRH: "Wir prüfen aber unter Berücksichtigung der im Sozialgesetzbuch Fünftes Buch (SGB V) genannten Voraussetzungen in jedem Einzelfall die Möglichkeit einer freiwilligen Leistung." Der BRH NRW bleibt zu dieser Problematik am Ball.

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(13.11.2016)
BRH-Internetauftritte in NRW: Eine Erfolgsgeschichte

(NRW) Die Senioren-Initiativen müssen, um gehört zu werden, neue Medien einsetzen, nur das ist zielführend und wegweisend. So finden wir u.a. ansprechende BRH-Site's in Köln, Münster und Düsseldorf. Auch sie zeigen in Form von Texten und Bildern, was für ältere Menschen vor Ort so an aktuellen Dingen anliegt. Andere BRH-Ortsverbände sind immer wieder aufgerufen, auch so zu verfahren. Immer mehr Ältere werden täglich im Umgang mit digitalen Medien kundig.

Einen erfreulichen Blick erlaubt die Internetpräsentation des Seniorenverbandes BRH NRW, die sich sich weiterhin regen Zuspruchs erfreut. Von Juli 2015 bis Oktober 2016 verzeichnete sie rund 127.000 Seitenzugriffe. Dem entsprechen 2015 1030 monatliche Aufrufe oder rund 50 Aufrufe pro Tag, 2016 1720/Monat oder 57/Tag.

Der Internetauftritt (www.brh-nrw.de) ist vollkommen barrierefrei und erfreut sich großer Beliebtheit mit einer Steigerung der Seitenaufrufe um 14% von 2015 zu 2016. Die Seite beinhaltet klare Platzierung von Nachrichten, Generierung feiner Bildergalerien, Schriftgrößenveränderung und RSS-Feed.

Lassen sich diese Zahlen fortschreiben, übertrifft der Internetauftritt des BRH NRW am Jahresende 2016 die Zahl von 85.000 Seitenaufrufen. Das wäre dann in der Tat die Fortsetzung einer bemerkenswerten Erfolgsgeschichte!

Auch die Internetpräsentation des Seniorenverbandes BRH Euskirchen (www.brh-euskirchen.de) erfreut sich seit ihren Anfängen 2006 steigender Nachfrage und zunehmender Wertschätzung als Informationsquelle für Senioren. Über den Zeitraum der letzten 12 Monate vom 01.11.2015 bis 31.10.2016 verzeichnete die BRH-Site bei 76.759 Besuchern insgesamt 321.225 Seitenzugriffe. Dem entsprechen 6.397 monatliche Besucher mit 26.769 Seitenaufrufen. Durchschnittlich besuchten demnach täglich 210 Besucher die Homepage und riefen 880 Seiten auf. Das ergibt einen Aufruf von durchschnittlich 4 Seiten bzw Unterseiten pro Besuch und dokumentiert eine beachtliche Verweildauer der Besucher auf der BRH-Homepage.

Ein vergleichender Blick auf Auswertungen z.B. zwischen 2011/2012 und 2015/2016 zeigt signifikant eine drei- bis vierfache Steigerung der Besucherzahlen und Seitenaufrufe innerhalb der letzten 4 Jahre und damit ein bemerkenswertes Maß an Aufmerksamkeit und Interesse für eine gelungene Mischung aus Information, Nachricht und Bericht.

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(12.11.2016)
Große Nachfrage beim BRH Bad Sassendorf

Die Veranstaltungen des BRH Bad Sassendorf in der Residenz am Malerwinkel finden im Veranstaltungssaal mit 80 Plätzen statt. Seit Jahren hat sich hier eine Anmeldepflicht bewährt. Die Themen des BRH stoßen oft auf so große Zustimmung, dass aber keine Anmeldungen mehr angenommen werden können wie bei der Lesung vor ein paar Tagen.

Daher findet die Jahresabschlussfeier am 15. Dezember auch in einem größeren Saal im Tagungs- und Kongresszentrums statt.

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(11.11.2016)
Jecke Senioren haben 11.11. fest im Visier

(NRW) Nicht nur die Senioren aus dem inneren Zirkel des Rheinlandes rund um Bonn, Aachen, Düsseldorf und Köln haben den 11.11., 11.11 Uhr, fest im Visier. Es ist wieder einmal ein Startzeichen für den Karneval für Jecken und die, die es werden wollen. Sie rufen in jährlichen Abständen, aber regelmäßig, zum Beispiel "Kölle Alaaf", und versuchen insbesondere den Preußen das rheinische Kulturgut "Karneval" nahezubringen und ebenso oft genug vergebens.

Wenn auch in vielen weiteren Hochburgen entlang des Rheins und in Westfalen es weitgehend karnevalsfrei bleibt, gibt es für die richtigen Rheinländer Senioren nur eine Option: "Da simmer dabei!" In diesem Jahr mit einem besonderen Augenmerk auf die Aussage: Rassismus verletzt, Rassismus vergiftet, Rassismus tötet unser demokratisches Zusammenleben. Deshalb möchten wir an diesem 11.11. "ohne Angst verschieden sein können!"

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(05.11.2016)
Die Bedeutung der Hausapotheker vor Ort für Senioren

(NRW) Mit großer Sorge und einer Betroffenheit reagiert der Seniorenverband BRH NRW auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), das die Preisbindung bei Medikamenten gekippt hat. Dazu stellt der neue BRH Landesvorsitzende Martin Enderle fest: "Das Urteil hat Bedeutung gerade für die älteren Menschen und für ihre wichtige Hausapotheke vor Ort, die nun um ihre Existenz fürchten muss."

Der Hausapotheker von heute ist für die Senioren wie der Hausarzt ein bedeutender Experte für Arzneimittel. Er berät die Patienten, begleitet vorsorglich ihre Arzneimitteltherapie und engagiert sich stetig in der Gesundheitsvorsorge. Wenn sich auch viele chronische Patienten, die auf teure Medikamente angewiesen sind, über das Urteil des Europäischen Gerichtshofs gefreut haben und hoffen, dass sie zukünftig Kosten sparen können, schließt sich der Seniorenverband dieser Auffassung nicht an. "Der persönliche Kontakt zu einem vertrauten Menschen wie den Hausapotheker ist entscheidend", kommt Enderle zu dem Thema noch einmal zu Wort. Wenn jetzt noch der Preiswettbewerb mit Internetanbietern kommt, dann sieht der BRH gerade kleine Apotheken, die für die Versorgung auf dem Land und in Stadtrandlagen wichtig sind, in ihrer Existenz gefährdet.

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