Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. PDF-Symbol166 kB


Aktuelle Informationen im Internet:

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Aktuelle Informationen
des BRH NRW

 

(21.08.2016)
SPD ist auf den Spuren des Seniorenverbandes BRH NRW

(NRW) Die SPD ist auf den Spuren des Seniorenverbandes BRH NRW. Überraschend bekamen die NRW-Senioren Unterstützung aus Berlin: "Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel pocht auf eine Entlastung der Arbeitnehmer bei den Beiträgen zur Krankenversicherung!" Noch auf dem Delegiertentag des BRH Landesverbandes NRW Anfang August in Dortmund hatten sich die dort versammelten Delegierten einstimmig dafür eingesetzt, dass die derzeitigen Sonderbeiträge gestrichen werden und Arbeitnehmer zukünftig keine höheren Beiträge zur Krankenkasse zahlen als Arbeitgeber. Die Senioren hatten kritisiert, dass durch die Erhöhung der Zusatzbeiträge durch eine Vielzahl von Krankenkassen sich nur der Anteil der Arbeitnehmer erhöht. Die BRH Forderung an die Politik lautete daher deutlich: Die bestehende Regelung sollte umgehend in der Form geändert werden, dass man sich in den zuständigen politischen Gremien (zuständig wäre der Bund) wieder für die paritätische Verteilung 50 zu 50 auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausspricht. Nun will auch die SPD, dass die Krankenkassenbeiträge wieder zur Hälfte von Arbeitgebern und Arbeitnehmern getragen werden!

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(12.08.2016)
Pedal statt Blaulicht, mehr Polizisten auf die Fahrräder!
Beamtenbund und Seniorenverband Euskirchen machen mobil

(Euskirchen) Die allgemeine "Unsicherheit" ist gerade bei den älteren Bürgern in Euskirchen immer noch Alltag. Zu dem Schluss kommt der Seniorenverband BRH, der sich seit nunmehr zwei Jahren des Themas annimmt. Das Ergebnis ist deutlich: Regierung, Politik und Verwaltung beschränken sich auf fast nichts anderes als immer wieder Löcher zu stopfen. Die unerfreuliche Situation u.a. zu den Zahlen der Wohnungseinbrüche und den Straftaten in der Öffentlichkeit veranlassten die Seniorenvertreter in den letzten Monaten dazu, alle Möglichkeiten, die zur Sicherheitsverbesserung beitragen können, auf den Prüfstand zu stellen. Zu einem Besprechungsergebnis gehörte nun die Forderung, auch in Euskirchen zu prüfen, ob die Polizei nicht verstärkt auf Pedale statt Blaulicht setzen kann. Da der Seniorenverband in der Bürgerschaft sofort unglaublich viel Zuspruch erfuhr, geriet das Thema auf die Tagesordnung des DBB.

Hier versuchte der Deutschen Beamten Bundes Euskirchen (DBB) im Kreis der Vertreter aller Fachgewerkschaften zu klären, ob es eine Chance gibt, zur Stärkung der gefühlten Sicherheit gerade bei älteren Menschen mehr Polizisten auf die Fahrräder zu bekommen. Angeleitet von dem Unterthema "Präsenz ist wichtig" und der Tatsache, dass Fahrräder bei der Polizei Euskirchen zur Verfügung stehen, glaubt der DBB, dass die Sicherheit dadurch deutlich verbessert werden kann. Und wenn das so ist, warum sollte die Möglichkeit dann keine Anwendung finden? Befürwortend wurden Argumente gesammelt: Auf dem Fahrrad sieht man einfach mehr, auf zwei Rädern kann man zudem Situationen besser einschätzen als aus dem Auto, außerdem arbeitet ein solcher Streifendienst schnell, leise und spürt mehr auf, etwa in Parks, in Unterführungen, in schmalen Straßen, die man mit dem Auto nur umkreisen kann, auf Fußgängerwegen. Auch die in der Stadt radelnden Polizisten selbst haben eher Kontakt mit den Bürgern.

Der DBB will nun über die Politik anstoßen, dass für Euskirchen einmal ein ausgefülltes Projekt gestartet wird. "Ausgefüllt" soll heißen, nicht gelegentlich, wenn Personal da ist, sondern regelmäßige Präsenz zeigen. Zudem optimal ausgerüstet mit entsprechenden "Dienstfahrzeugen": Fahrrad, Funktionskleidung statt Uniform sowie mit Helm. Und aktiv sein, mit Kontaktmöglichkeiten zwischen Fahrradstreifen und motorisierten Streifen.

Der DBB richtet sich auf die bekannten Gegenargumente wie Personalmangel ein, denn nach wie vor fehlt in Euskirchen selbst nach der angekündigten Verstärkung Personal im hiesigen Polizeidienst. Der DBB: "Realistisch muss davon ausgegangen werden, dass die Polizei in Euskirchen am Ende, nachdem noch viele aktive Polizisten in Pension gegangen sind, mehr Abgänge statt Zugänge haben wird!" Zu diesem Zweck will nun der DBB die Politik und hier insbesondere den Innenminister angehen und dabei auch die ganze Absurdität der versprochenen Personalverstärkung bei der Euskirchener Polizei deutlich machen. Es ist nämlich auch Vorgabe des Ministeriums, dass die Polizisten Überstunden zwingend in den nächsten Jahren abfeiern müssen. Der DBB-Chef Hans Burggraf: "Da unsere meisten Polizisten deutliche Überstunden leisten mussten, bedeutet der Zwang, in einer bestimmten Frist die Stunden abfeiern zu müssen, dass in Euskirchen weiterhin und auf lange Sicht häufig nur die Mindeststärke erreicht wird."

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(10.08.2016)
Wachablösung beim Seniorenverband BRH NRW -
Martin Enderle (Bielefeld) neuer Landesvorsitzender

(Dortmund) "Interessen brauchen Vertretung - deshalb Seniorenverband BRH"! , hatten die Senioren ihrem Delegiertentag des Seniorenverbands BRH NRW als einprägsame Aussage vorangestellt. In dessen Mittelpunkt standen die Neuwahlen des Landesvorstands, wobei es die wichtigste Entscheidung an der Vorstandsspitze gab: Martin Enderle (Bielefeld) wurde einstimmig zum neuen Landesvorsitzenden gewählt.


Zu dem Treffen der Senioren war auch der Landesvorsitzende des DBB NRW, Roland Staude, erschienen, der nicht nur zur aktuellen Situation - wenn es um den öffentlichen Dienst geht - informierte, sondern sich auch für den Seniorenverband als verlässlicher Partner erwies. Er bezeichnete in seinem Grußwort den BRH als politisch stark, als guten Hinweis- und Ratgeber, er sei nie ein Leisetreter gewesen.

Im weiteren Verlauf beschäftigte sich die Versammlung mit den üblichen Regularien und zahlreichen Anträgen. Deutlich wurden die Sorgen angesprochen, wie Finanzen, ehrenamtliche Mitarbeit und Mitgliederzahlen. Nüchterner Kommentar: "Das macht keine pure Freude!" Einstimmige Beschlüsse gab es dann bei den Neuwahlen: Vorsitzender Martin Enderle, Stellvertretende Vorsitzende und Frauen- und Hinterbliebenenvertreterin Ingeborg Kölling, Schatzmeister Roland Wodarzik, Beisitzer: Elke Cole, Heinz Jöstingmeier und Dr. Volkhard Riedel. Landesvorsitzender Hans Burggraf hatte zuvor sein Amt abgegeben, die Delegierten ernannten ihn zum Abschluss der Wahlen zum neuen Ehrenvorsitzenden.

Bleibt festzuhalten, dass sich der Delegiertentag im Rahmen einer Resolution einstimmig gegen die wieder aufkommende Idee einer einheitlichen Bürgerversicherung ausgesprochen hat. Damit wurde recht deutlich ein Beschluss für den Erhalt des gegliederten Krankenversicherungssystems und damit gegen die Bürgerversicherung gefasst.

Zur Person Martin Enderle:
Martin Enderle (Bielefeld, 61), Dipl.-Ing. Landschaftsplanung, der Beamte im Ruhestand verfügt über jahrelange Kommunalerfahrung, davon 1988 - 1992 in Aufbau und Leitung des Umweltamtes der Stadt Münster sowie von 1992 - 2000 als Beigeordneter und Dezernent für Umwelt, Gesundheit und Verkehr der Stadt Bielefeld. Mit Enderle gewinnt der Seniorenverband - der sich im DBB NRW als einzige Fachgewerkschaft ausschließlich um die Belange älterer Menschen kümmert - neben dem ausgewiesenen Finanzexperten und Steuerberater Roland Wodarzik über eine weitere Fachkraft des Öffentlichen Dienstes mit großer Erfahrung.

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(07.08.2016)
Resolution des Seniorenverbands BRH NRW gegen Bürgerversicherung

Dortmunder Resolution des Seniorenverbands BRH NRW

3. August 2016

Der Delegiertentag des Seniorenverbandes BRH NRW fordert alle Verantwortlichen in Bund und Ländern auf, sich verstärkt für eine Stabilisierung und den Erhalt des zweigleisigen Systems im deutschen Gesundheitswesen einzusetzen. Die gesetzliche (GKV) als auch die private (PKV) Krankenversicherung müssen als eigenständige Strukturen erhalten bleiben. Die Delegiertentagung des BRH NRW erteilt dem überwiegend vom linken Parteienspektrum befürworteten Konzept der Bürgerversicherung eine klare Absage.

Thesen zur Begründung

Mit der wieder stark diskutierten Einführung einer sogenannten Bürgerversicherung würde der historisch gewachsenen Pluralität der Versicherungsformen ein Ende gesetzt, ohne dass nach Auffassung des Seniorenverbandes mit diesem Schritt eine nachhaltige Sanierung des Systems der gesetzlichen Krankenversicherung erreicht werden kann. Deshalb hält der BRH als Interessenvertretung der älteren Menschen an der bewährten Zweigleisigkeit mit GKV und PKV fest. Der BRH ist überzeugt: Würde die bestehende Wettbewerbssituation beseitigt, hätte dies negative Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung in Deutschland.

Die Delegierten wollen einmal mehr die Verantwortlichen auf die schädlichen Nebenwirkungen und Folgen einer Vereinheitlichung aufmerksam machen, weil sie sich als Vertreter der Älteren in besonderem Maße verantwortlich fühlen. Das deutsche Gesundheitssystem mit freier Arzt- und Krankenhauswahl, mit einem flächendeckenden medizinischen Versorgungsnetzes sowie Zugang zum medizinischen Fortschritt ist eines der besten der Welt. Ein Blick über die Grenze zeigt: Die medizinische Versorgung in Ländern mit Einheitssystemen ist mit langen Wartezeiten, hohen Zuzahlungen und begrenztem Leistungsumfang deutlich schlechter. Zugang zur Spitzenmedizin haben in solchen Einheitssystemen nur Menschen, die es sich leisten können.

Deshalb appellieren die Delegierten des BRH NRW an die in Deutschland Verantwortlichen, nicht dem Druck des linken Parteienspektrums zu folgen. Wir fordern sie auf, alles Nötige für den Erhalt des zweigleisigen Systems im deutschen Gesundheitswesen zu tun und diese Resolution auch als Aufforderung zur Verbesserung des Vorhandenen zu verstehen.

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(31.07.2016)
Beispielhafte Ehrung für BRH-Arbeit vor Ort

(Münster) Die Münsteraner BRH-Senioren erhalten von Marlis Dütschke zu den runden Geburtstagen ab dem 75-ten einen freundlichen Gruß. Diese wichtige ehrenamtliche Tätigkeit im Interesse der örtlichen BRH-Gemeinschaft wurde jetzt anerkennend gewürdigt. Es sei besonders lobenswert, wenn sich jemand trotz der bekannten uns alle irgendwie betreffenden Altersprobleme bereiterklärt, eines der erforderlichen Ämter im örtlichen BRH-Verband zu übernehmen. Ein besonderes Lob gilt allen auf diesem Gebiet tätigen Mitgliedern in den örtlichen Vorständen, beispielhaft genannt Reinhard Willenberg (Köln) und Ingeborg Kölling (Minden).


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(23.07.2016)
Probleme bei der Beihilfebearbeitung im gemeinsamen Dialog angesprochen und partnerschaftlich abgehandelt

(Düsseldorf) Zu einem Austausch über möglichst gute Lösungen, wenn es um kundenfreundliche und verständliche Informationen zu Entscheidungen der Beihilfestelle geht, trafen sich Vertreter des Landesamtes für Besoldung und Versorgung NRW (LBV) und des Vorstandes des Seniorenverbandes BRH NRW. Dazu konnten Yvonne Arens, Referatsleitung der LBV Rechtsbehelfsstelle und des Grundsatzreferates, Peter Nitzschner, Fachreferent Grundsatzfragen Beihilfe und Anton Jordans, Fachreferent Qualitätsmanagement Beihilfe, vom BRH NRW Hans Burggraf und Martin Enderle begrüßen. Es kam zu einem bemerkenswert guten und auch konstruktiven Austausch. Dabei waren Schwerpunkte des Gesprächs etliche von BRH-Mitgliedern vorgetragene Probleme, die dann im gemeinsamen Dialog angesprochen und weitgehend partnerschaftlich abgehandelt werden konnten.

Der Informationsbedarf ist hoch, trug der BRH vor, die Informationen sollten klar und verständlich, möglichst ohne Fachausdrücke formuliert werden. So ging es um die Problematik der Benutzerfreundlichkeit bei Erläuterungstexten, die nach Ansicht des BRH verbessert werden sollten. Dabei fiel der Blick auch auf die besonderen Belange der älteren Beihilfeberechtigten, wenn es sich um die Beseitigung bestehender und Vermeidung neuer unnötiger bürokratischer Texte dreht. Dass die Beihilfestelle dazu ein Qualitätsmanagement eingerichtet hat, wird wohl maßgeblich zu einem erwarteten Verbesserungsprozess beitragen. Für das LBV auch ein Anlass zu bestätigen, dass man dieses Thema fortlaufend beobachte und stets dabei sei, nach Verbesserungen Ausschau zu halten und in erkennbaren Fällen Abhilfe zu schaffen.

Erfreulich war die Zusage des Hauses, in allen Fragen der älteren Menschen - das LBV zählt um die 180.000 betreuten Versorgungsberechtigten - Unterstützung anzubieten. Erfreulich wurde vermerkt, dass inzwischen die Bearbeitungszeiten der Beihilfeanträge bei unter zwei Wochen liegen. Damit hat das LBV ein ehrgeiziges Ziel wohl mit effizientem Personaleinsatz erreicht. Entgegen kam dem BRH auch, dass man im zweiten Halbjahr 2016 das Angebot der bewährten Infotage des Landesamtes insoweit erweitere, dass man mit wichtigen Themen wie Pflege und Zahnersatz ins Land gehe: Am 6. und 7. 9. nach Detmold, am 28. und 29.9 nach Arnsberg.

Kurz wurde auch das Thema "Direktabrechnung", insbesondere hinsichtlich hoher Aufwendungen wie stationären Leistungen angesprochen. Hier machte der BRH deutlich, dass man gerade im Hinblick auf Erfahrungen aus Baden-Württemberg der Problematik nicht mehr so positiv gegenüberstehe und stattdessen auf Abschlagszahlungen setzen wolle. Und dies auch deshalb, weil wohl Krankenhäuser die Direktabrechnung in großer Zahl ablehnten. Das LBV wies an dieser Stelle noch einmal auf die bereits jetzt bestehende Möglichkeit einer Abschlagszahlung bei stationären Krankenhausaufenthalten hin. In einem solchen Fall kann auch unmittelbar durch das Krankenhaus ein Abschlag beantragt und an dieses gezahlt werden.

Die Gesprächspartner vereinbarten schließlich eine Fortsetzung des Dialogs, zumal der BRH den Eindruck bestätigt fand, dass man im Landesamt für die mit der Beihilfeantragstellung und Bearbeitung auftauchenden Sorgen und Probleme ein offenes Ohr finden kann.

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(16.07.2016)
Bielefelder Martin Enderle komplettiert den Landesvorstand BRH NRW

(Münster) Mit der Wahl von Martin Enderle (Bielefeld) ist der Landesvorstand des Seniorenverbandes BRH NRW wieder komplett. Die Mitglieder des Landesvorstands wählten auf der ordentlichen Vorstandssitzung in Dortmund den Dipl.-Ing. Landschaftsplanung einstimmig in die Vorstandsspitze. Der Beamte im Ruhestand verfügt über jahrelange Kommunalerfahrung, davon 1988 - 1992 in Aufbau und Leitung des Umweltamtes der Stadt Münster sowie von 1992 - 2000 als Beigeordneter und Dezernent für Umwelt, Gesundheit und Verkehr der Stadt Bielefeld. Mit Enderle gewinnt der Seniorenverband - der sich im DBB NRW als einzige Fachgewerkschaft ausschließlich um die Belange älterer Menschen kümmert - neben dem ausgewiesenen Finanzexperten und Steuerberater Roland Wodarzik über eine weitere Fachkraft des Öffentlichen Dienstes mit großer Erfahrung.

Weitere Besprechungspunkte auf der Sitzung in der Auslandsgesellschaft NRW waren die Vorbereitung des ordentlichen BRH Delegiertentages mit Neuwahlen Anfang August sowie der Stand der Bemühungen des BRH, Einfluss auf die politische Willensbildung zu finden und den älteren Menschen Chancen zu erarbeiten, an der Gestaltung ihrer Lebensverhältnisse selbstbestimmt und aktiv mitzuwirken.

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(11.07.2016)
Manch ein funkelndes Andenken fand seine Käuferin

(Minden) Die diesjährige Studienfahrt des "BRH Minden" führte zur Mosel, wobei die Seniorentruppe schon auf der Hinfahrt im Bus mit stimmungsvollen Liedern und lustigen Vorträgen auf gute Stimmung eingestellt wurde. Von der Ferienanlage Eurostrand in Leiwen boten sich vielfältige Möglichkeiten, auch auf eigene Faust Wanderungen in die Weinberge zu unternehmen. Auch ein Kennenlernen des Weinortes Leiwen an der Römischen Weinstraße stand auf dem Plan. Zudem bot die Ferienanlage des anerkannten Erholungsorts erlebniswerte Unterhaltungsprogramme.

Einen Höhepunkt brachte das Programm, als es gemeinsam mit dem Bus nach Luxemburg ging. Hier galt das Augenmerk der Senioren den Sehenswürdigkeiten des Großherzogtums. Einen Tag später war man wieder auf Tour, diesmal nach Idar-Oberstein, die Stadt der Edelsteine und der Edelsteinschleifer. "Manch ein funkelndes Andenken fand dort seine Käuferin", wurde berichtet. Wunderschöne Berglandschaft hieß dann auch an einem weiteren Tag das Thema, als es durch den Hunsrück ging. Damit aber nicht genug, man fand auch den Weg nach TrabManch ein funkelndes Andenken fand seine Käuferinen-Trarbach und mit dem MS "Theodor Heuss" auf der Mosel nach Bernkastel-Kues. Die einwöchige Reise brachte für die Teilnehmer insgesamt schöne erinnerungswerte Erlebnisse und dem Organisator "BRH Minden" viel Lob.

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(07.07.2016)
Urlaubstag ließ den Senioren das Herz in die Luft springen

(Westfalen). Mit "Oans, zwoa, g'suffa!" Nach Wittgensteiner Art stießen die Euskirchener Senioren auf ihrer Tagestour zum bekannten Krombacher Dreiklang an und genossen frisch gezapftes Krombacher Pils, Westfälischen Schinken und Krombacher Braustubenbrot. Dabei wurde das Ganze durch die Zutat von Gurken fast zum Vierklang. "Wieder einmal ein sehr schöner Urlaubstag mit dem BRH und der tollen Organisation durch den Reiseleiter Reimer", hieß es von den Senioren.

Man war diesmal nicht im bayerischen Krombach, sondern wieder einmal in jenem von Siegen-Wittgenstein in Kreuztal. So manch eine oder einer gönnte sich erst mal einen großen Schluck Bier, auch alkoholfreies, Hauptsache Krombacher. Wer dem Vortrag im Herzen des Biermachers und auf dem Gang durch die gesamte Produktionsanlage genau zuhörte, stieß auf eine bodenständige Philosophie: Krombacher steckt Bitburger und Kölsch leicht in die Tasche. Offensichtlich ging es dann um den Genuss. So "genoss" man die Gastfreundschaft in einer der größten deutschen Privatbrauereien. Und Glück kam hinzu: Bei einer Verlosung im Krombacher wurde Christel Virnich zur Hauptgewinnerin und durfte ein kleines Fässchen Krombacher Hefe Weizen mit auf die Heimfahrt nehmen.

Vorher aber ging es noch aufs Schiff. Am südlichen Rand des Sauerlands liegt nämlich die Biggetalsperre in einer einzigartigen Waldlandschaft. Die Region gefiel auch den Euskirchenern wegen des Urlaubstags in der Natur. Das ließ den Senioren das Herz in die Luft springen: Tauchen, Rudern, Paddeln, Surfen, Segeln oder auch nur die Füße hochlegen…. Es existieren hier wirklich vielfältige Möglichkeiten. Und die Sonne strahlte dazu, zumindest auf dem zweiten Teil der Bootstour. "Nur eine ausreichende Anzahl von leckeren Kuchen fehlte am Ende", bedauerte Organisator Klaus Reimer.

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(03.07.2016)
Gemeinsam, wenn es auch einmal tüchtig knackte

(Gelsenkirchen) Auf der Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung NRW (LSV) in Gelsenkirchen tagten die Delegierten der kommunalen Seniorenvertretungen zu aktuellen Seniorenthemen und sprachen dem Vorstand ihres Dachverbands für eine weitere Amtszeit ihr Vertrauen aus. Auf diesem Treffen machten der Seniorenverband BRH NRW - als Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft der ehrenamtlichen politischen Seniorenorganisationen (LAGSO) auch in der LSV engagiert - und die DBB NRW-Seniorenvertretung gemeinsame Sache.

Für Hans Burggraf (BRH Landesvorsitzender NRW), Mathia Arent-Krüger (Vorsitzende der DBB-Landesseniorenvertretung NRW) und Dr. Volkhard Riedel (BRH-Mitglied KV-Münster und Mitglied im Seniorenbeirat Steinfurt), gab es dabei viele gemeinsame Themen, die angesprochen wurden. Neben der Altersarmut standen bei dem Treffen mit zahlreichen Seniorenanträgen - in denen sich die ganze Bandbreite der aktuellen Themen, wenn es um die Belange der älteren Menschen geht, widerspiegelte - genug Anätze für einen wirkungsvollen Informationsaustausch. Barbara Steffens, NRW-Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, zeigte sich als Gast interessiert an den Bemühungen der Seniorenvertretungen, zum Beispiel bei der Wiederherstellung der Parität zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bei den Krankenkassenbeiträgen. Für die DBB NRW Vertretungen ging es vornehmlich darum, sich über eine noch bessere Einbindung der Senioren in die Informationsflüsse und ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft auszutauschen. Dabei war für den BRH die Forderung nach einer Änderung der Gemeindeordnung mit der Anerkennung von kommunalen Seniorenvertretungen wichtig.

Es ging aber auch um einen eher angenehmen Nebeneffekt: Geselligkeit. Das hat es in der LSV auch noch nicht gegeben. Alle Seniorendelegierten - an der Spitze auch Mathia Arent-Krüger - wurden im Tagungssaal überraschend zum Sportmachen animiert. Eine Gesundheitsmanagerin bei der Barmer GEK sorgte als Vorturnerin dafür, dass es bei den Älteren „im knackigen Alter hier und dort auch mal knackte“. (BRH NRW)

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